Alte Leipziger

Die ALTE LEIPZIGER Versicherung AG ist die älteste bundesweit tätige deutsche Versicherungs-Aktiengesellschaft. Die 1819 gegründete Gesellschaft ist 200 Jahre alt geworden und zählt damit zu den Pionieren im deutschen Versicherungsmarkt. Kerngeschäftsfelder der Alte Leipziger – Hallesche stellen die Lebens-, Kranken- und Sachversicherung dar. Schwerpunkte sind dabei das Privatkundengeschäft sowie das Firmenkundengeschäft mit einem besonderen Schwerpunkt auf der betrieblichen Altersversorgung, Berufsunfähigkeitsversicherungen und dem Krankenversicherungsgeschäft.

46145 Oberhausen

Manuel Weiner

Geschäftsstelle Verbund Versicherungspartner GmbH

46145 Oberhausen

150 von 150 Punkte

Konzern-Pressegespräch 2019

Geschäftsjahr 2018

  • Beitragsentwicklung im ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern erfreulich
  • Hohe Finanzkraft bestätigt
  • In der Digitalisierung zügig vorangekommen

Geschäftsjahr 2019

  • Lebensversicherung in den drei Geschäftsfeldern gut aufgestellt
  • Krankenversicherer mit neuen Zusatzversicherungen
  • Digitalisierung bleibt Top-Thema

Erfreuliche Beitragsentwicklung
Das Beitragswachstum der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung ist erfreulich: Die Beiträge erhöhten sich um 4,2 % auf 2,5 Mrd. €. Die Branche verzeichnet ein Wachs-tum von 2,5 %. Bei der HALLESCHE erhöhten sich die Beiträge um 2,1 % auf 1,2 Mrd. €, während die Branche um 1,7 % stieg.

Das Neugeschäft des Lebensversicherers lag mit 922 Mio. € erneut auf einem hohen Niveau (2017: 939 Mio. €).

Die HALLESCHE Krankenversicherung setzte den positiven Trend in der Krankenzu-satzversicherung fort. Die Zahl der versicherten Personen (Voll- und Zusatzversiche-rung) stieg auf 719.001 (Vorjahr 695.154).

Finanzkraft erneut gestärkt
Aufgrund der guten Ertragsentwicklung werden ALTE LEIPZIGER und HALLE-SCHE ihr Eigenkapital um 44 Mio. € bzw. 15 Mio. € erhöhen. Die Risikotragfähigkeit der Gesellschaften erreichte insgesamt knapp 3,3 Mrd. €.

Hohe Solvenzquoten bei Leben und Kranken
Beide Gesellschaften konnten ihre Solvabilitätsquoten verbessern. Die der ALTE LEIPZIGER Leben stieg 2018 auf über 350 % (Vorjahr: 302 %), die HALLESCHE Kranken verzeichnete einen Anstieg von 684 % auf über 700 %. Wie im Vorjahr wur-den weder Übergangsmaßnahmen noch eine Volatilitätsanpassung in Anspruch genommen.

In der Digitalisierung zügig vorangekommen: Der Kundennutzen zählt
„Wir setzen technische Neuerungen dort ein, wo sie für unsere Vermittler und Kunden nützlich sind. Die Digitalisierung verändert unser Geschäftsmodell – wir haben das Ziel auch künftig ertragreich zu wachsen und nachhaltig finanzstark zu sein“, sagte der Vorstandsvorsitzende Christoph Bohn beim Jahres-Pressegespräch des ALTE LEIP-ZIGER – HALLESCHE Konzerns zur Digitalisierung.

Differenzierter Vertrieb: Unterstützung für Vermittler…
Eine erhebliche Entlastung für Vermittler in der Lebensversicherung stellt die elektro-nische Risikoprüfung „e-Votum“ dar. Während des Kundengesprächs erhalten die Vermittler durch das Tool für zwei Drittel aller Anfragen ein verbindliches Votum. Immer wichtiger werden Standards zum Austausch von Informationen zwischen Versicherern und Vermittlern. Hier ist der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Kon-zern in führenden Branchen-Initiativen aktiv.

… und Aufbau neuer Kontaktpunkte zu Endkunden
Mit der digitalen Kundenplattform fin4u betreibt der ALTE LEIPZIGER – HALLE-SCHE Konzern seit 2017 erfolgreich eine App mit umfangreichen Funktionen zur Verwaltung der persönlichen Finanzen und Versicherungen. Dazu zählen u. a. Fonds-wechsel, Kontaktdatenänderung oder die Verwaltung eigener Bankkonten und Depots. Über eine Schnittstelle sind über 3.000 Bankinstitute angebunden. Die App-Kennzah-len bestätigen, dass fin4u auf die richtigen Mehrwerte setzt: Über 50.000 Anwender nutzen die App, jeder 6. Nutzer mindestens einmal pro Woche. Von allen Registrierten haben mehr als 42 Prozent ein Konto oder Depot eingebunden. Mit fin4u leistet der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern zudem einen Beitrag zur Nachhaltigkeit, denn sukzessive soll hierüber der papierlose Versand von Dokumenten umgesetzt werden.

Mischung aus Eigenleistungen und Kooperationen „vielversprechend“
In Stuttgart betreibt der Konzern seit 2018 seine „Ideenwerkstatt“. Hier werden Pro-duktentwicklungen vorangetrieben, die sich an veränderten Kundenbedürfnissen orien-tieren. Darüber hinaus ist der Konzern Mitglied des InsurLab in Köln, wo neue An-wendungen in Zusammenarbeit mit anderen Versicherern und Start-ups entstehen. Eine Kooperation mit der Universität Ulm zu Anwendungen für Künstliche Intelligenz wurde begonnen. „Wir wollen eigene Entwicklungen vorantreiben, aber auch auf die Zusammenarbeit mit anderen nicht verzichten. Wir halten die Mischung aus Eigenleis-tungen und externem Know-how für den richtigen Weg“, so die Einschätzung von Christoph Bohn.

Zusammen mit drei anderen Lebensversicherern hat die ALTE LEIPZIGER Leben – als Konsortialführer – die „Initiative Vorsorge“ gegründet, um mit gemeinsamer Kraft den Markt für das neue Sozialpartnermodell zu erschließen. Mit der Lebensrente steht bereits ein Produkt zur Verfügung. Es handelt sich dabei um eine fondsgebunde-ne Direktversicherung ohne Garantien. Hierfür wurde ein „Baukastensystem“ entwi-ckelt, das die unterschiedlichen Anforderungen der Sozialpartner an Kapitalanlage und Risikomanagement erfüllt – von konservativ bis chancenorientiert. Für die Beratung der Tarifparteien wurde eine eigene Vertriebsgesellschaft gegründet.

Erfolgsfaktor Mitarbeiter
„Auf dem Weg in die Digitalisierung wird den Mitarbeitern viel abverlangt. Mehr denn je kommt es auf ihre Agilität an“, so Christoph Bohn. Eine konzernweite IT-Infrastruktur ist Voraussetzung dafür. Sie wurde 2018 installiert. Durch neue Soft-ware-Lösungen wurden Möglichkeiten für die projektbezogene und bereichsübergrei-fende Kommunikation und Zusammenarbeit der Mitarbeiter geschaffen. Die Mitarbei-terqualifizierung wird stärker gefördert, ebenso die Chancen für mobiles Arbeiten.

ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G.

Die Kapitalanlagen der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. erhöhten sich um 3,9 % auf 25,4 Mrd. €. Die Nettoverzinsung lag bei 3,3 %, nach 5,0 % im Jahr 2017. Grund hierfür ist der geringere Aufwand für die Zinszusatzreserve. Deshalb mussten weniger Kapitalanlagenreserven zur Finanzierung der Zinszusatzreserve reali-siert werden als in den Vorjahren. Der Rohüberschuss vor Steuern erreichte 353,5 Mio. € (2017: 350,8 Mio. €).

Trotz des weiterhin schwachen Zinsumfelds bleibt die Überschussbeteiligung 2019 stabil. Bei den modernen Rentenversicherungen AL_RENTEFlex und AL_RENTEKlassikPur erhält das im Sicherungsvermögen der ALTE LEIPZIGER Leben angelegte Kapital im Jahr 2019 eine Gesamtverzinsung von 3,10 %. Für klassische Rentenversicherungen, die für die betriebliche Altersversorgung weiterhin angeboten werden, wird 2019 unverändert eine Gesamtverzinsung von 2,90 % ausgewiesen.

Mit fondsgebundenen und den klassischen privaten Rentenversicherungen wurde die ALTE LEIPZIGER jüngst Testsieger im Privatrenten-Ranking des Deutschen Instituts für Service-Qualität von Franke und Bornberg. Untersucht wurden die Leistungsfähig-keit und die Servicequalität. Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört ebenfalls zu den am besten bewerteten Angeboten im Markt. Mit etwa 50.000 Firmenkunden, die die betriebliche Altersversorgung ihrer Mitarbeiter zusammen mit der ALTE LEIPZI-GER realisieren, verfügt die Gesellschaft über eine starke Stellung in diesem Markt.

HALLESCHE Krankenversicherung a.G.

Die Bruttobeiträge des Unternehmens erhöhten sich um 2,1 % auf 1,2 Mrd. €. Die Aufwendungen für Versicherungsfälle stiegen moderat um 3,4 %. Die Verwal-tungskostenquote blieb stabil bei 2,6 %, die Abschlusskostenquote sank von 8,7 % im Vorjahr auf 8,3 %.

Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote liegt mit 15,1 % weiterhin auf einem hohen Niveau. Angesichts des anhaltend niedrigen Zinsniveaus sank die Nettoverzin-sung von 3,0 % auf 2,9 %.

Mit dem Bruttoüberschuss von 188 Mio. € können erneut Zuführungen zum Eigen-kapital sowie zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung vorgenommen werden. Hiervon profitieren die Kunden des Versicherungsvereins unmittelbar, zum Beispiel durch dauerhaft finanzierte Limitierungen ihrer Beiträge im Alter.

Im noch jungen Geschäftsfeld der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) ist die HALLESCHE mit innovativen Tarifen exzellent gestartet. Auch FEELfree, das Ende 2018 vorgestellte neue Gesundheitskonzept für Unternehmen, findet großes Interesse. Neu ist, dass der Kunde statt einzelner Leistungen ein Gesundheitsbudget für seine Mitarbeiter erwirbt und die Beschäftigten die Leistungen dann individuell nach ihrem
Bedarf in Anspruch nehmen können. Ziel ist es, auch künftig in der bKV Marktführer zu bleiben (vergleiche IVFP-Kompetenz-Rating 10/2018).

200 Jahre ALTE LEIPZIGER Versicherung AG
Die ALTE LEIPZIGER Versicherung AG erzielte 2018 Beitragseinnahmen von 381,4 Mio. €. 2017 waren es 441,3 Mio. €. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist auf den Verkauf der Rechtsschutzsparte zurückzuführen, die 2017 Beiträge in Höhe von 65,6 Mio. € verzeichnete. Der Jahresüberschuss nach Steuern verbesserte sich von 1,8 Mio. € (2017) auf 10,1 Mio. €.

Der Sachversicherer nahm als „Leipziger Feuer-Versicherungs-Anstalt“ sein Geschäft am 1. Juni 1819 in Leipzig auf. Feuerversicherungen hatten damals eine große Bedeu-tung, weil große Brände für hohe Vermögensverluste sorgten.

Heute hat die Sparte Kraftfahrt den größten Anteil am Portfolio. Die Gesellschaft will künftig noch stärker als Gewerbeversicherer wahrgenommen werden. Derzeit hat die-ses Segment einen Anteil von rund 31 Prozent am Beitragsvolumen.

ALTE LEIPZIGER Bauspar AG

Die ALTE LEIPZIGER Bauspar AG verzeichnete 2018 im Bausparneugeschäft ein deutliches Plus. Die beantragte Bausparsumme stieg um 57,8 % gegenüber dem Vor-jahr. In diesem Geschäftssegment erzielte die ALTE LEIPZIGER Bauspar AG das zweitbeste Ergebnis ihrer Firmengeschichte und lag damit deutlich über dem positiven Trend der Branche. Wesentlicher Grund war die Einführung des neuen Bauspartarifs AL_Neo, der durch seine flexible Tarifgestaltung eine hohe Nachfrage bei den Ge-schäftspartnern auslöste. Im Baufinanzierungsgeschäft wurde das Finanzierungsvolu-men um insgesamt 5,5 % gegenüber dem Vorjahr auf über 251 Mio. € gesteigert und erreichte damit das beste Ergebnis seit Gründung.

ALTE LEIPZIGER Trust Investment-Gesellschaft mbH

Das Volumen der zehn Publikumsfonds der ALTE LEIPZIGER Trust Investment-GmbH stellte sich auf 625 Mio. € (Vorjahr: 704 Mio. €). In die hauseigenen Fonds-produkte flossen 2018 Bruttomittel in Höhe von 107 Mio. €. Wesentlicher Tätigkeits-schwerpunkt bleibt die Unterstützung der Geschäftspartner durch intensive Betreuung, Bereitstellung von Vertriebssoftware und Weiterbildungsangebote.

Ausblick 2019
ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung

Die ALTE LEIPZIGER Leben blickt zuversichtlich auf 2019. Auch in diesem Jahr wird sie ihre auf Solidität und langfristige Risikotragfähigkeit ausgerichtete Ge-schäftspolitik fortsetzen. Die gesamten Beitragseinnahmen werden voraussichtlich bei mehr als 2,5 Mrd. € liegen. Es wird erneut ein Neugeschäftsvolumen von mehr als 900 Mio. € erwartet. Die wichtigsten Geschäftsfelder bleiben private und betriebliche Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherungen, für die Anfang des Jahres er-hebliche Bedingungsverbesserungen eingeführt wurden.

HALLESCHE Krankenversicherung

Im Wachstumssegment der Zusatzversicherung hat die HALLESCHE mehrere Tarife neu konzipiert. Seit Mitte März ist die Tariflinie Clinic“ als moderne Zusatzversiche-rung für stationäre Krankenhausaufenthalte im Angebot. Neben attraktiven Produkt-merkmalen geben zwei Beitragsmodelle den Kunden Freiraum in der Preisgestaltung: klassisch mit Alterungsrückstellungen oder bis zum 60. Lebensjahr zum günstigen Risikobeitrag.

Für jüngere Kunden, die am Beginn ihrer Ausbildung bzw. Berufskarriere stehen, wurde der neue Optionstarif OPTI.free entwickelt. Dieser sichert die spätere Hinzu-nahme von Versicherungsleistungen ohne erneute Gesundheitsprüfung. Entsprechend ihrer Lebensplanung und finanziellen Spielräume können die Kunden sich später für Zusatztarife entscheiden oder komplett in die Vollversicherung wechseln.

Große Digital-Projekte
Der sukzessive Aufbau von offenen, digitalen Kunden-Plattformen geht voran. Vor wenigen Tagen wurde ein neues Kunden-Portal für den Geschäftsbereich Betriebliche Altersversorgung frei geschaltet: Kunden, die das Portal nutzen, erhalten ab sofort die umfangreichen Vertragsunterlagen für ihre Mitarbeiter nicht mehr per Post, sondern online. Auch Änderungen im Bestand, von der Adressänderung bis zur Neuanmeldung eines Arbeitnehmers, können künftig über das Portal vorgenommen werden.

Nach einer Testphase für „family and friends“ soll die E-Health-Kundenplattform im zweiten Quartal in Betrieb gehen. Hierüber werden Kunden künftig viele Service-Angebote zu Gesundheitsthemen abrufen. Mit dieser neuen Schnittstelle wird sich das Profil der HALLESCHE vom reinen Kostenerstatter zum Gesundheitspartner der Kunden verändern.

Die Geschäftsberichte und der Nachhaltigkeitsbericht der Gesellschaften können ab heute online abgerufen werden:

https://geschaeftsbericht.alte-leipziger.de/
https://geschaeftsbericht.hallesche.de/

Kontakt für Journalisten
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andreas Bernhardt
Tel.: 06171/66-2921
presse@alte-leipziger.de
presse@hallesche.de

Quelle: Alte Leipziger-Hallesche

HALLESCHE Krankenversicherung: Neue Clinic-Tarife für bessere Besserung

Die HALLESCHE Krankenversicherung bietet mit MEGA.Clinic und GIGA.Clinic zwei leistungsstarke stationäre Zusatztarife für gesetzlich Versicherte. MEGA.Clinic ermöglicht die privatärztliche Versorgung mit Unterbringung im Zweibett-Zimmer, GIGA.Clinic beinhaltet das Einbett-Zimmer. Zwei Beitragsmodelle geben dem Kunden Freiraum in der Gestaltung: klassisch mit Alterungsrückstellungen oder bis zum 60. Lebensjahr zum günstigen Risikobeitrag.

Hochwertige Absicherung

Die beiden neuen Tarife punkten durch Qualität und Leistungsumfang. Sie umfassen u.a. freie Arzt- und Klinikwahl, ambulante Aufnahme- und Abschlussuntersuchung, ambulante Operationen im Krankenhaus, Rooming-in bei Kindern bis zum 16. Geburtstag. Es gibt keine Begrenzung auf die Höchstsätze der GOÄ. Mit GIGA.Clinic unterstützt die HALLESCHE Familien mit einem Zuschuss von 50 € pro Tag, wenn eine Haushaltshilfe erforderlich wird.

Kundenfreundliche Tarifgestaltung

Wer im Krankenhaus auf den Privatarzt und die gesonderte Unterbringung verzichtet, erhält ersatzweise bis zu 110 € pro Tag. Einen Gesundheitsbonus von bis zu 120 € gibt es nach drei leistungsfreien Jahren. Wer länger als acht Wochen im Krankenhaus liegt, erhält eine Beitragsfreistellung. Es gibt keine Wartezeiten, der volle Versicherungsschutz gilt ab dem 1. Tag.

Der Monatsbeitrag für eine(n) 30-Jährige(n) im Tarif MEGA.ClinicRi beträgt knapp 15,00 €.

Gesundheitsservice inklusive

Versicherte profitieren von besonderen Serviceleistungen: Beratung bei medizinischen Fragen rund um den Krankenhaus-Aufenthalt bieten das Gesundheitstelefon sowie die ärztliche Videosprechstunde. Mit ihrem Kooperationspartner „Betterdoc“ hilft die HALLESCHE dabei, einen Spezialisten in der passenden Klinik zu finden und organisiert auf Wunsch einen Termin zur Behandlung oder für eine ärztliche Zweitmeinung.

Mit den neuen Stationär-Tarifen mit flexiblem Beitragsmodell und dem Krankenhaustagegeld-Tarif SMART.Clinic bietet die HALLESCHE Kunden ein passendes Angebot für jeden Anspruch und jedes Budget. Vertriebspartnern steht ein Online-Abschlussmodul mit sofortiger Vertragszusage zur Verfügung.

Weitere Informationen unter folgendem Link: www.hallesche.de/richtig-liegen

Quelle: Hallesche

Fondsdepot neu gedacht: AL_FlexInvest für die Anlage von Einmalbeiträgen

AL_FlexInvest heißt die neue, fondsgebundene Rentenversicherung der ALTE LEIPZIGER für die Anlage von Einmalbeiträgen. Sie wurde speziell für Kunden entwickelt, die eine Alternative zum klassischen Fondsdepot suchen und ihr Kapital möglichst lange ertragreich, aber auch individuell und flexibel anlegen wollen.

Kosten- und Steuervorteile: keine Ausgabeaufschläge und keine Abgeltungssteuer

Mit AL_FlexInvest können Beträge ab 20.000 Euro in eine große Auswahl an Fonds, auch in ETFs und Institutionelle Anteilsklassen, investiert werden. Ausgabeaufschläge und Abgeltungssteuer bei Fondswechsel entfallen. Das macht sich in der Entwicklung des Fondsvermögens im Vergleich zu einem klassischen Fondsdepot schnell bemerkbar. Sicherheitsbausteine wie die intelligente Anlagesteuerung IAS zur Begrenzung der Volatilität im Fondsvermögen machen das Produkt auch für sicherheitsbewusste Kunden attraktiv.

Entscheidung mit spätestens 90 Jahren: Auszahlung oder Verrentung?

Der Kunde kann jederzeit Kapital aus AL_FlexInvest entnehmen oder Zuzahlungen leisten. Er entscheidet auch, wann und in welcher Höhe die regelmäßige Auszahlung beginnen soll – das restliche Kapital bleibt weiterhin voll in die ausgewählten Fonds investiert. Erst mit spätestens 90 Jahren muss der Kunde entscheiden, ob ihm das Fondsvermögen als Gesamtbetrag ausgezahlt werden soll oder ob er lieber eine lebenslange Rente beziehen möchte.

Ein Beispiel:

Ein 50-jähriger Kunde investiert 100.000 € und legt den Betrag in iShares MSCI World an. Angenommen wird eine Bruttowertenwicklung von 5,0 %. Zwischen dem 65. und dem 90. Lebensjahr entnimmt der Kunde daraus monatlich (netto) 625 €. Anschließend wählt er eine lebenslange Rente. Aus dem Restbetrag ergibt sich eine Rente von (netto) 560 €. Falls der Kunde wie „Jopie“ Heesters 108 Jahre alt würde, hätte er damit den Einmalbeitrag von 100.000 € auf 315.197 € mehr als verdreifacht.

Quelle: Hallesche

ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern: Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Stertenbrink vollendet 70. Lebensjahr

Wolfgang Stertenbrink, Vorsitzender der Aufsichtsräte von ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G., HALLESCHE Krankenversicherung a.G. und ALTE LEIPZIGER Holding AG, feiert am 15. März 2019 seinen 70. Geburtstag.

Nach Abschluss des wirtschaftswissenschaftlichen Studiums trat Stertenbrink 1976 als Finanzanalyst und Fondsmanager in den ALTE LEIPZIGER Konzern ein. Von 1990 bis 2005 war er in verschiedenen leitenden Positionen im Kapital- und Finanzbereich für die Unternehmen tätig, von 2005 – 2009 als Vorsitzender der Vorstände.

2009 wechselte er in die Aufsichtsräte und übernahm deren Vorsitz.

Einen Schwerpunkt seines Wirkens als Finanzvorstand und Vorstandsvorsitzender legte Stertenbrink auf die Stärkung der Finanzkraft der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Gesellschaften. Durch seine risikoadäquate Kapitalanlagepolitik schuf er gute Voraussetzungen für die – selbst angesichts der damaligen Finanzkrise – stabile Marktposition der Unternehmen. Das erfolgreiche Zusammenführen des Konzerns ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE war ihm ein wichtiges Anliegen. Mit Weitblick bereitete er die Gesellschaften auf die aktuellen Herausforderungen durch Solvency II vor.

Quelle: Alte Leipziger

ASSEKURATA-Folgerating: Starke Bonität (A+) und stabiler Ausblick für ALTE LEIPZIGER und HALLESCHE erneut bestätigt

Oberursel/Stuttgart, den 14. März 2019

Finanziell grundsolide: Erneut bekamen ALTE LEIPZIGER Lebensver-sicherung und HALLESCHE Krankenversicherung von unabhängiger Seite ihre finanzielle Stabilität bescheinigt. Im Folgerating bestätigte die Ratingagentur ASSEKURATA den Gesellschaften eine starke Bonität (A+) mit stabilem Ausblick.

Positiv hebt ASSEKURATA insbesondere das sehr fortschrittliche Asset-Liability-Management-System der beiden Gesellschaften hervor. Es stel-le auch in „harten Stressszenarien, wie beispielsweise dauerhaft niedrigen Marktzinsen, die Erfüllbarkeit der langfristigen Verpflichtungen“ sicher. Dies ermögliche es, „selbst bei Fortdauern des aktuell sehr niedrigen Zinsniveaus alle Kundenansprüche“ zu erfüllen.

Quelle: Alte Leipziger

Fondsdepot neu gedacht: AL_FlexInvest für die Anlage von Einmalbeiträgen

Oberursel, den 11.03.2019 - AL_FlexInvest heißt die neue, fondsgebundene Rentenversicherung der ALTE LEIPZIGER für die Anlage von Einmalbeiträgen. Sie wurde speziell für Kunden entwickelt, die eine Alternative zum klassischen Fondsdepot suchen und ihr Kapital möglichst lange ertragreich, aber auch individuell und flexibel anlegen wollen.

Kosten- und Steuervorteile: keine Ausgabeaufschläge und keine Abgeltungssteuer

Mit AL_FlexInvest können Beträge ab 20.000 Euro in eine große Auswahl an Fonds, auch in ETFs und Institutionelle Anteilsklassen, investiert werden. Ausgabeaufschläge und Abgeltungssteuer bei Fondswechsel entfallen. Das macht sich in der Entwicklung des Fondsvermögens im Vergleich zu einem klassischen Fondsdepot schnell bemerkbar. Sicherheitsbausteine wie die intelligente Anlagesteuerung IAS zur Begrenzung der Volatilität im Fondsvermögen machen das Produkt auch für sicherheitsbewusste Kunden attraktiv.

Entscheidung mit spätestens 90 Jahren: Auszahlung oder Verrentung?

Der Kunde kann jederzeit Kapital aus AL_FlexInvest entnehmen oder Zuzahlungen leisten. Er entscheidet auch, wann und in welcher Höhe die regelmäßige Auszahlung beginnen soll – das restliche Kapital bleibt weiterhin voll in die ausgewählten Fonds investiert. Erst mit spätestens 90 Jahren muss der Kunde entscheiden, ob ihm das Fondsvermögen als Gesamtbetrag ausgezahlt werden soll oder ob er lieber eine lebenslange Rente beziehen möchte.

Ein Beispiel:

Ein 50-jähriger Kunde investiert 100.000 € und legt den Betrag in iShares MSCI World an. Angenommen wird eine Bruttowertenwicklung von 5,0 %. Zwischen dem 65. und dem 90. Lebensjahr entnimmt der Kunde daraus monatlich (netto) 625 €. Anschließend wählt er eine lebenslange Rente. Aus dem Restbetrag ergibt sich eine Rente von (netto) 560 €. Falls der Kunde wie „Jopie“ Heesters 108 Jahre alt würde, hätte er damit den Einmalbeitrag von 100.000 € auf 315.197 € mehr als verdreifacht.

Quelle: Alte Leipziger

200 Jahre ALTE LEIPZIGER Versicherung AG: Pionier im deutschen Versicherungsgeschäft

Oberursel, den 6. März 2019 - „Wir sind stolz, die älteste bundesweit tätige deutsche Versicherungs-Aktiengesellschaft zu sein“, betonen die Vorstände der ALTE LEIPZIGER Versicherung AG, Kai Waldmann und Sven Waldschmidt.

Anfänge in Leipzig

Die Mühlen der Verwaltung mahlen langsam. Firmengründer Carl Friedrich Ernst Weiße (Bild) machte diese Erfahrung, als er im Januar 1818 bei der königlich-sächsischen Verwaltung die Zulassung einer Versicherung als private Aktiengesellschaft beantragte.

Sie nahm ihre Geschäfte am 1. Juni 1819 unter dem Namen „Leipziger Feuer-Versicherungs-Anstalt“ an der Nordseite des Marktes in Leipzig mit fünf Mitarbeitern und 300 Vertretern auf.  Mit seinem „Start-up“, das bereits bei der Gründung als Aktiengesellschaft firmierte, stieß Weiße auf wachsende Nachfrage, sorgten doch zahlreiche große Brände in Deutschland für hohe Vermögensverluste.

Rückschläge zwischen den Kriegen

Die ALTE LEIPZIGER erlebte in ihrer Geschichte Phasen mit schwachem und stetigem Wachstum. Wie die gesamte Wirtschaft erlitt auch die „Leipziger Feuer-Versicherungs-Anstalt“ zwischen den Weltkriegen enorme Rückschläge. Während des Zweiten Weltkriegs kam das Neugeschäft fast völlig zum Erliegen.

Zusammenarbeit mit AL-Leben

Seit den 1930er Jahren kooperieren die „Leipziger Feuer-Versicherungs-Anstalt“ und die ALTE LEIPZIGER Leben – diese wurde ihr Hauptaktionär. Nach dem Zweiten Weltkrieg untersagte die sowjetische Militäradministration beiden Unternehmen die weitere Betätigung am Standort Leipzig.

Die „Leipziger Feuer-Versicherungs-Anstalt“ verlegte ihren Sitz zunächst nach Hamburg und dann nach Bonn. In den 1950er Jahren erfolgte der Umzug nach Frankfurt am Main. Ihren traditionsreichen Namen legte die Gesellschaft 1970 ab und firmiert seither als ALTE LEIPZIGER Versicherung AG. Damit wurde die Zusammengehörigkeit der beiden ALTE LEIPZIGER-Gesellschaften auch im Sinne einer gemeinsamen Außenwirkung der Marke stärker dokumentiert, und es wurde deutlich, dass die Sachversicherung als Kompositversicherer weit mehr als nur das Feuerversicherungsgeschäft betreibt.

ALTE LEIPZIGER Versicherung heute

Die ALTE LEIPZIGER Versicherung gehört heute zum ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen von 381,4 Mio. Euro. Sie hat 576 Mitarbeiter und arbeitet im Vertrieb mit ihren Ausschließlichkeitsvermittlern und nahezu 10.000 Geschäftspartnern zusammen.

Die Sparte Kraftfahrt hat mit rund 37 Prozent an den gebuchten Beiträgen den größten Anteil am Portfolio. Im Segment Privatschutz ist die Sparte Wohngebäude mit einem Anteil von rund 18 Prozent hervorzuheben. Das Geschäft mit Gewerbekunden hat im Rahmen der stärkeren Ausrichtung als Gewerbeversicherer an Bedeutung gewonnen. Derzeit hat dieses Segment einen Anteil von rund 31 Prozent am Beitragsvolumen. Anknüpfend an die positive Neugeschäftsentwicklung 2018 sieht die Gesellschaft hier Wachstumschancen mit Fokus auf das Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmen.

Mehr Informationen über die Geschichte der ALTE LEIPZIGER Versicherung AG im Spiegel wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Veränderungen finden Sie hier:

www.200jahre-gut-versichert.de

Quelle: Alte Leipziger

Finanzkraft 2017 durch ertragreiches Wachstum gestärkt – Fortsetzung der langfristig ausgerichteten Geschäftspolitik

Für den ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern war 2017 erfolgreich. Hervorzuheben sind die kontinuierliche Stärkung der Finanzkraft, das erfreuliche Wachstum der Beitragsein-nahmen der Konzerngesellschaften und das gute Neugeschäft in der Lebensversicherung. Der Konzern wird seine auf langfristige Risikotragfähigkeit ausgerichtete Geschäftspolitik im lau-fenden Jahr fortsetzen. Immer wichtiger werden die fortschreitende Digitalisierung und die daraus resultierende Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle. Zum 1. Juli wird der langfristig vorbereitete personelle Wechsel an der Konzernspitze von Dr. Walter Botermann zu Christoph Bohn vollzogen.

ALTE LEIPZIGER Leben: Risikotragfähigkeit erhöht – Eigenkapital gestärkt

Dank eines ertragreichen Wachstums und guter Ergebnisse konnte die Finanzkraft weiter ge-stärkt werden. Die Risikotragfähigkeit erhöhte sich von 2,6 Mrd. € um 5,1 % auf 2,7 Mrd. €. Sie stellt sicher, dass die vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Kunden jederzeit er-füllt werden können. Das Neugeschäft übertraf das schon hohe Niveau des Jahres 2016 und erreichte 939,4 Mio. € (+ 2,1 %). Die Beitragseinnahmen stiegen auf mehr als 2,4 Mrd. € (+ 2,7 %).

HALLESCHE: Bruttobeiträge gewachsen – Zusatzversicherungen attraktiv

Aufgrund des guten Neugeschäfts stiegen die Beitragseinnahmen auf 1.195 Mio. € (Vorjahr: 1.149 Mio. €). Die HALLESCHE verzeichnete im Jahr 2017 wieder einen Anstieg der Ge-samtzahl ihrer Versicherten um 8,4 % auf 695.154 Personen (2016: 641.051). Viele Kunden entschieden sich für die neu eingeführten Tarife der Zahnzusatz- und Auslandsreisekranken-versicherung.

Die Beitragseinnahmen und Mittelzuflüsse des Konzerns erhöhten sich im Geschäftsjahr 2017 deutlich um 4,3 % auf 4,5 Mrd. €.

Laufendes Geschäftsjahr 2018: Die wichtigsten Umsatzträger im Konzern bleiben private Rentenversicherungen (fondsgebunden und „Neue Klassik“), die Betriebliche Altersversor-gung, Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie Kranken-Voll- und Zusatzversicherungen.

Im Konzern entstehen immer mehr digitale Angebote, um Kunden zusätzliche Services zu bieten. Dazu zählen digitale Kunden-Plattformen. Ein Beispiel ist „fin4u“, über die Kunden in einer einzigen Anwendung den Überblick über ihre Versicherungen und Finanzanlagen erhal-ten, aber genauso Versicherungs- und Bankgeschäfte tätigen können. Die HALLESCHE will sich stärker zu einem Gesundheitspartner ihrer Kunden wandeln. Diese Ausrichtung wird durch eine E-Health-Kundenplattform unterstützt, die ab Sommer genutzt werden kann.

Quelle: Alte Leipziger - Hallesche Konzern

Folge-Rating von ASSEKURATA: ALTE LEIPZIGER und HALLESCHE mit starker Bonität (A+) und stabilem Ausblick

Die Ratingagentur ASSEKURATA bestätigt der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung und der HALLESCHE Krankenversicherung zum dritten Mal in Folge eine starke Bonität (A+). Der Ausblick ist nach Einschätzung der Rating-Agentur weiterhin stabil.

Die Eigenkapitalquote der ALTE LEIPZIGER ist nach ASSEKURATA fast doppelt so hoch wie im Marktdurchschnitt. Auch nach Solvency II zeige sich eine hohe Überdeckung der Risikokapitalanforderung, ohne dass Übergangsmaßnahmen und Volatilitätsanpassungen in Anspruch genommen werden.

Die HALLESCHE weist aufgrund ihrer Sicherheitsmittel ebenfalls eine hohe Überdeckung der Kapitalanforderungen auf. Das Eigenkapital wird durch jährliche Zuführungen kontinuierlich gestärkt. Dadurch erzielt auch die HALLESCHE eine deutlich über dem Markt liegende Eigenkapitalquote (HALLESCHE: 29,3 %; Markt: 17,2 %).

ASSEKURATA hebt ergänzend das sehr fortschrittliche Asset-Liability-Management-System der beiden Gesellschaften positiv hervor.

Quelle: Hallesche

Neuer Bauspartarif AL_Neo: Große Flexibilität in der Spar- und Darlehensphase

Bausparen ist besonders in der Niedrigzinsphase attraktiv: Mit einem Bausparvertrag lassen sich die derzeit extrem niedrigen Darlehenszinsen dauerhaft sichern. Einen neuen attraktiven Bauspartarif, der unterschiedlichen Kundenansprüchen gerecht wird, hat die ALTE LEIPZIGER jetzt ihren Geschäftspartnern vorgestellt. Der Tarif „AL_Neo“ wird ab dem 1. März vermarktet.

Hier die wichtigsten Neuerungen:

  • Tarif mit drei Varianten – auch Wechsel zwischen den Varianten möglich
  • Dreh- und Angelpunkt für den Kunden ist die schnelle Zuteilung: Bei zwei Tarifvarianten können die Kunden – nach einer Mindest-Vertragslaufzeit von zwei Jahren – das Darlehen abrufen, sofern sie 20 Prozent beziehungsweise 30 Prozent der Bausparsumme angespart haben. Üblich ist das Ansparen von 40 % der Bausparsumme bis zur Zuteilung.
  • Variabler Guthaben- und Darlehenszins für Kunden, die auf Zinserhöhung setzen. In der Variante AL_Neo Dynamik wird der Guthabenzins – innerhalb des Korridors von 0,1 % bis 1,5 Prozent – jährlich an die allgemeine Zinsentwicklung angepasst. Wem die Planbarkeit durch einen festen Guthabenzins wichtig ist, erhält bei den anderen Tarifvarianten den bei Abschluss vereinbarten Zinssatz (zurzeit 0,2 Prozent) für die komplette Laufzeit.

AL_Neo ist ein flexibler Tarif, der viele Kundenwünsche erfüllt. Er führt schneller als üblich zu einem Darlehen und reagiert variabel auf Zinsänderungen. „AL_Neo bietet damit Leistungen, die sich meiner Meinung nach so in keinem anderen Tarif am Markt finden lassen“, sagt Stephan Buschek, Vorstand ALTE LEIPZIGER Bauspar AG.

Quelle: ALTE LEIPZIGER