Alte Leipziger

Die ALTE LEIPZIGER Versicherung AG ist die älteste bundesweit tätige deutsche Versicherungs-Aktiengesellschaft. Die 1819 gegründete Gesellschaft ist 200 Jahre alt geworden und zählt damit zu den Pionieren im deutschen Versicherungsmarkt. Kerngeschäftsfelder der Alte Leipziger – Hallesche stellen die Lebens-, Kranken- und Sachversicherung dar. Schwerpunkte sind dabei das Privatkundengeschäft sowie das Firmenkundengeschäft mit einem besonderen Schwerpunkt auf der betrieblichen Altersversorgung, Berufsunfähigkeitsversicherungen und dem Krankenversicherungsgeschäft.

46145 Oberhausen

Manuel Weiner

Geschäftsstelle Verbund Versicherungspartner GmbH

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HALLESCHE Krankenversicherung: Neue Clinic-Tarife für bessere Besserung

Die HALLESCHE Krankenversicherung bietet mit MEGA.Clinic und GIGA.Clinic zwei leistungsstarke stationäre Zusatztarife für gesetzlich Versicherte. MEGA.Clinic ermöglicht die privatärztliche Versorgung mit Unterbringung im Zweibett-Zimmer, GIGA.Clinic beinhaltet das Einbett-Zimmer. Zwei Beitragsmodelle geben dem Kunden Freiraum in der Gestaltung: klassisch mit Alterungsrückstellungen oder bis zum 60. Lebensjahr zum günstigen Risikobeitrag.

Hochwertige Absicherung

Die beiden neuen Tarife punkten durch Qualität und Leistungsumfang. Sie umfassen u.a. freie Arzt- und Klinikwahl, ambulante Aufnahme- und Abschlussuntersuchung, ambulante Operationen im Krankenhaus, Rooming-in bei Kindern bis zum 16. Geburtstag. Es gibt keine Begrenzung auf die Höchstsätze der GOÄ. Mit GIGA.Clinic unterstützt die HALLESCHE Familien mit einem Zuschuss von 50 € pro Tag, wenn eine Haushaltshilfe erforderlich wird.

Kundenfreundliche Tarifgestaltung

Wer im Krankenhaus auf den Privatarzt und die gesonderte Unterbringung verzichtet, erhält ersatzweise bis zu 110 € pro Tag. Einen Gesundheitsbonus von bis zu 120 € gibt es nach drei leistungsfreien Jahren. Wer länger als acht Wochen im Krankenhaus liegt, erhält eine Beitragsfreistellung. Es gibt keine Wartezeiten, der volle Versicherungsschutz gilt ab dem 1. Tag.

Der Monatsbeitrag für eine(n) 30-Jährige(n) im Tarif MEGA.ClinicRi beträgt knapp 15,00 €.

Gesundheitsservice inklusive

Versicherte profitieren von besonderen Serviceleistungen: Beratung bei medizinischen Fragen rund um den Krankenhaus-Aufenthalt bieten das Gesundheitstelefon sowie die ärztliche Videosprechstunde. Mit ihrem Kooperationspartner „Betterdoc“ hilft die HALLESCHE dabei, einen Spezialisten in der passenden Klinik zu finden und organisiert auf Wunsch einen Termin zur Behandlung oder für eine ärztliche Zweitmeinung.

Mit den neuen Stationär-Tarifen mit flexiblem Beitragsmodell und dem Krankenhaustagegeld-Tarif SMART.Clinic bietet die HALLESCHE Kunden ein passendes Angebot für jeden Anspruch und jedes Budget. Vertriebspartnern steht ein Online-Abschlussmodul mit sofortiger Vertragszusage zur Verfügung.

Weitere Informationen unter folgendem Link: www.hallesche.de/richtig-liegen

Quelle: Hallesche

Fondsdepot neu gedacht: AL_FlexInvest für die Anlage von Einmalbeiträgen

AL_FlexInvest heißt die neue, fondsgebundene Rentenversicherung der ALTE LEIPZIGER für die Anlage von Einmalbeiträgen. Sie wurde speziell für Kunden entwickelt, die eine Alternative zum klassischen Fondsdepot suchen und ihr Kapital möglichst lange ertragreich, aber auch individuell und flexibel anlegen wollen.

Kosten- und Steuervorteile: keine Ausgabeaufschläge und keine Abgeltungssteuer

Mit AL_FlexInvest können Beträge ab 20.000 Euro in eine große Auswahl an Fonds, auch in ETFs und Institutionelle Anteilsklassen, investiert werden. Ausgabeaufschläge und Abgeltungssteuer bei Fondswechsel entfallen. Das macht sich in der Entwicklung des Fondsvermögens im Vergleich zu einem klassischen Fondsdepot schnell bemerkbar. Sicherheitsbausteine wie die intelligente Anlagesteuerung IAS zur Begrenzung der Volatilität im Fondsvermögen machen das Produkt auch für sicherheitsbewusste Kunden attraktiv.

Entscheidung mit spätestens 90 Jahren: Auszahlung oder Verrentung?

Der Kunde kann jederzeit Kapital aus AL_FlexInvest entnehmen oder Zuzahlungen leisten. Er entscheidet auch, wann und in welcher Höhe die regelmäßige Auszahlung beginnen soll – das restliche Kapital bleibt weiterhin voll in die ausgewählten Fonds investiert. Erst mit spätestens 90 Jahren muss der Kunde entscheiden, ob ihm das Fondsvermögen als Gesamtbetrag ausgezahlt werden soll oder ob er lieber eine lebenslange Rente beziehen möchte.

Ein Beispiel:

Ein 50-jähriger Kunde investiert 100.000 € und legt den Betrag in iShares MSCI World an. Angenommen wird eine Bruttowertenwicklung von 5,0 %. Zwischen dem 65. und dem 90. Lebensjahr entnimmt der Kunde daraus monatlich (netto) 625 €. Anschließend wählt er eine lebenslange Rente. Aus dem Restbetrag ergibt sich eine Rente von (netto) 560 €. Falls der Kunde wie „Jopie“ Heesters 108 Jahre alt würde, hätte er damit den Einmalbeitrag von 100.000 € auf 315.197 € mehr als verdreifacht.

Quelle: Hallesche

ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern: Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Stertenbrink vollendet 70. Lebensjahr

Wolfgang Stertenbrink, Vorsitzender der Aufsichtsräte von ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G., HALLESCHE Krankenversicherung a.G. und ALTE LEIPZIGER Holding AG, feiert am 15. März 2019 seinen 70. Geburtstag.

Nach Abschluss des wirtschaftswissenschaftlichen Studiums trat Stertenbrink 1976 als Finanzanalyst und Fondsmanager in den ALTE LEIPZIGER Konzern ein. Von 1990 bis 2005 war er in verschiedenen leitenden Positionen im Kapital- und Finanzbereich für die Unternehmen tätig, von 2005 – 2009 als Vorsitzender der Vorstände.

2009 wechselte er in die Aufsichtsräte und übernahm deren Vorsitz.

Einen Schwerpunkt seines Wirkens als Finanzvorstand und Vorstandsvorsitzender legte Stertenbrink auf die Stärkung der Finanzkraft der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Gesellschaften. Durch seine risikoadäquate Kapitalanlagepolitik schuf er gute Voraussetzungen für die – selbst angesichts der damaligen Finanzkrise – stabile Marktposition der Unternehmen. Das erfolgreiche Zusammenführen des Konzerns ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE war ihm ein wichtiges Anliegen. Mit Weitblick bereitete er die Gesellschaften auf die aktuellen Herausforderungen durch Solvency II vor.

Quelle: Alte Leipziger

ASSEKURATA-Folgerating: Starke Bonität (A+) und stabiler Ausblick für ALTE LEIPZIGER und HALLESCHE erneut bestätigt

Oberursel/Stuttgart, den 14. März 2019

Finanziell grundsolide: Erneut bekamen ALTE LEIPZIGER Lebensver-sicherung und HALLESCHE Krankenversicherung von unabhängiger Seite ihre finanzielle Stabilität bescheinigt. Im Folgerating bestätigte die Ratingagentur ASSEKURATA den Gesellschaften eine starke Bonität (A+) mit stabilem Ausblick.

Positiv hebt ASSEKURATA insbesondere das sehr fortschrittliche Asset-Liability-Management-System der beiden Gesellschaften hervor. Es stel-le auch in „harten Stressszenarien, wie beispielsweise dauerhaft niedrigen Marktzinsen, die Erfüllbarkeit der langfristigen Verpflichtungen“ sicher. Dies ermögliche es, „selbst bei Fortdauern des aktuell sehr niedrigen Zinsniveaus alle Kundenansprüche“ zu erfüllen.

Quelle: Alte Leipziger

Fondsdepot neu gedacht: AL_FlexInvest für die Anlage von Einmalbeiträgen

Oberursel, den 11.03.2019 - AL_FlexInvest heißt die neue, fondsgebundene Rentenversicherung der ALTE LEIPZIGER für die Anlage von Einmalbeiträgen. Sie wurde speziell für Kunden entwickelt, die eine Alternative zum klassischen Fondsdepot suchen und ihr Kapital möglichst lange ertragreich, aber auch individuell und flexibel anlegen wollen.

Kosten- und Steuervorteile: keine Ausgabeaufschläge und keine Abgeltungssteuer

Mit AL_FlexInvest können Beträge ab 20.000 Euro in eine große Auswahl an Fonds, auch in ETFs und Institutionelle Anteilsklassen, investiert werden. Ausgabeaufschläge und Abgeltungssteuer bei Fondswechsel entfallen. Das macht sich in der Entwicklung des Fondsvermögens im Vergleich zu einem klassischen Fondsdepot schnell bemerkbar. Sicherheitsbausteine wie die intelligente Anlagesteuerung IAS zur Begrenzung der Volatilität im Fondsvermögen machen das Produkt auch für sicherheitsbewusste Kunden attraktiv.

Entscheidung mit spätestens 90 Jahren: Auszahlung oder Verrentung?

Der Kunde kann jederzeit Kapital aus AL_FlexInvest entnehmen oder Zuzahlungen leisten. Er entscheidet auch, wann und in welcher Höhe die regelmäßige Auszahlung beginnen soll – das restliche Kapital bleibt weiterhin voll in die ausgewählten Fonds investiert. Erst mit spätestens 90 Jahren muss der Kunde entscheiden, ob ihm das Fondsvermögen als Gesamtbetrag ausgezahlt werden soll oder ob er lieber eine lebenslange Rente beziehen möchte.

Ein Beispiel:

Ein 50-jähriger Kunde investiert 100.000 € und legt den Betrag in iShares MSCI World an. Angenommen wird eine Bruttowertenwicklung von 5,0 %. Zwischen dem 65. und dem 90. Lebensjahr entnimmt der Kunde daraus monatlich (netto) 625 €. Anschließend wählt er eine lebenslange Rente. Aus dem Restbetrag ergibt sich eine Rente von (netto) 560 €. Falls der Kunde wie „Jopie“ Heesters 108 Jahre alt würde, hätte er damit den Einmalbeitrag von 100.000 € auf 315.197 € mehr als verdreifacht.

Quelle: Alte Leipziger

200 Jahre ALTE LEIPZIGER Versicherung AG: Pionier im deutschen Versicherungsgeschäft

Oberursel, den 6. März 2019 - „Wir sind stolz, die älteste bundesweit tätige deutsche Versicherungs-Aktiengesellschaft zu sein“, betonen die Vorstände der ALTE LEIPZIGER Versicherung AG, Kai Waldmann und Sven Waldschmidt.

Anfänge in Leipzig

Die Mühlen der Verwaltung mahlen langsam. Firmengründer Carl Friedrich Ernst Weiße (Bild) machte diese Erfahrung, als er im Januar 1818 bei der königlich-sächsischen Verwaltung die Zulassung einer Versicherung als private Aktiengesellschaft beantragte.

Sie nahm ihre Geschäfte am 1. Juni 1819 unter dem Namen „Leipziger Feuer-Versicherungs-Anstalt“ an der Nordseite des Marktes in Leipzig mit fünf Mitarbeitern und 300 Vertretern auf.  Mit seinem „Start-up“, das bereits bei der Gründung als Aktiengesellschaft firmierte, stieß Weiße auf wachsende Nachfrage, sorgten doch zahlreiche große Brände in Deutschland für hohe Vermögensverluste.

Rückschläge zwischen den Kriegen

Die ALTE LEIPZIGER erlebte in ihrer Geschichte Phasen mit schwachem und stetigem Wachstum. Wie die gesamte Wirtschaft erlitt auch die „Leipziger Feuer-Versicherungs-Anstalt“ zwischen den Weltkriegen enorme Rückschläge. Während des Zweiten Weltkriegs kam das Neugeschäft fast völlig zum Erliegen.

Zusammenarbeit mit AL-Leben

Seit den 1930er Jahren kooperieren die „Leipziger Feuer-Versicherungs-Anstalt“ und die ALTE LEIPZIGER Leben – diese wurde ihr Hauptaktionär. Nach dem Zweiten Weltkrieg untersagte die sowjetische Militäradministration beiden Unternehmen die weitere Betätigung am Standort Leipzig.

Die „Leipziger Feuer-Versicherungs-Anstalt“ verlegte ihren Sitz zunächst nach Hamburg und dann nach Bonn. In den 1950er Jahren erfolgte der Umzug nach Frankfurt am Main. Ihren traditionsreichen Namen legte die Gesellschaft 1970 ab und firmiert seither als ALTE LEIPZIGER Versicherung AG. Damit wurde die Zusammengehörigkeit der beiden ALTE LEIPZIGER-Gesellschaften auch im Sinne einer gemeinsamen Außenwirkung der Marke stärker dokumentiert, und es wurde deutlich, dass die Sachversicherung als Kompositversicherer weit mehr als nur das Feuerversicherungsgeschäft betreibt.

ALTE LEIPZIGER Versicherung heute

Die ALTE LEIPZIGER Versicherung gehört heute zum ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen von 381,4 Mio. Euro. Sie hat 576 Mitarbeiter und arbeitet im Vertrieb mit ihren Ausschließlichkeitsvermittlern und nahezu 10.000 Geschäftspartnern zusammen.

Die Sparte Kraftfahrt hat mit rund 37 Prozent an den gebuchten Beiträgen den größten Anteil am Portfolio. Im Segment Privatschutz ist die Sparte Wohngebäude mit einem Anteil von rund 18 Prozent hervorzuheben. Das Geschäft mit Gewerbekunden hat im Rahmen der stärkeren Ausrichtung als Gewerbeversicherer an Bedeutung gewonnen. Derzeit hat dieses Segment einen Anteil von rund 31 Prozent am Beitragsvolumen. Anknüpfend an die positive Neugeschäftsentwicklung 2018 sieht die Gesellschaft hier Wachstumschancen mit Fokus auf das Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmen.

Mehr Informationen über die Geschichte der ALTE LEIPZIGER Versicherung AG im Spiegel wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Veränderungen finden Sie hier:

www.200jahre-gut-versichert.de

Quelle: Alte Leipziger

Finanzkraft 2017 durch ertragreiches Wachstum gestärkt – Fortsetzung der langfristig ausgerichteten Geschäftspolitik

Für den ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern war 2017 erfolgreich. Hervorzuheben sind die kontinuierliche Stärkung der Finanzkraft, das erfreuliche Wachstum der Beitragsein-nahmen der Konzerngesellschaften und das gute Neugeschäft in der Lebensversicherung. Der Konzern wird seine auf langfristige Risikotragfähigkeit ausgerichtete Geschäftspolitik im lau-fenden Jahr fortsetzen. Immer wichtiger werden die fortschreitende Digitalisierung und die daraus resultierende Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle. Zum 1. Juli wird der langfristig vorbereitete personelle Wechsel an der Konzernspitze von Dr. Walter Botermann zu Christoph Bohn vollzogen.

ALTE LEIPZIGER Leben: Risikotragfähigkeit erhöht – Eigenkapital gestärkt

Dank eines ertragreichen Wachstums und guter Ergebnisse konnte die Finanzkraft weiter ge-stärkt werden. Die Risikotragfähigkeit erhöhte sich von 2,6 Mrd. € um 5,1 % auf 2,7 Mrd. €. Sie stellt sicher, dass die vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Kunden jederzeit er-füllt werden können. Das Neugeschäft übertraf das schon hohe Niveau des Jahres 2016 und erreichte 939,4 Mio. € (+ 2,1 %). Die Beitragseinnahmen stiegen auf mehr als 2,4 Mrd. € (+ 2,7 %).

HALLESCHE: Bruttobeiträge gewachsen – Zusatzversicherungen attraktiv

Aufgrund des guten Neugeschäfts stiegen die Beitragseinnahmen auf 1.195 Mio. € (Vorjahr: 1.149 Mio. €). Die HALLESCHE verzeichnete im Jahr 2017 wieder einen Anstieg der Ge-samtzahl ihrer Versicherten um 8,4 % auf 695.154 Personen (2016: 641.051). Viele Kunden entschieden sich für die neu eingeführten Tarife der Zahnzusatz- und Auslandsreisekranken-versicherung.

Die Beitragseinnahmen und Mittelzuflüsse des Konzerns erhöhten sich im Geschäftsjahr 2017 deutlich um 4,3 % auf 4,5 Mrd. €.

Laufendes Geschäftsjahr 2018: Die wichtigsten Umsatzträger im Konzern bleiben private Rentenversicherungen (fondsgebunden und „Neue Klassik“), die Betriebliche Altersversor-gung, Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie Kranken-Voll- und Zusatzversicherungen.

Im Konzern entstehen immer mehr digitale Angebote, um Kunden zusätzliche Services zu bieten. Dazu zählen digitale Kunden-Plattformen. Ein Beispiel ist „fin4u“, über die Kunden in einer einzigen Anwendung den Überblick über ihre Versicherungen und Finanzanlagen erhal-ten, aber genauso Versicherungs- und Bankgeschäfte tätigen können. Die HALLESCHE will sich stärker zu einem Gesundheitspartner ihrer Kunden wandeln. Diese Ausrichtung wird durch eine E-Health-Kundenplattform unterstützt, die ab Sommer genutzt werden kann.

Quelle: Alte Leipziger - Hallesche Konzern

Folge-Rating von ASSEKURATA: ALTE LEIPZIGER und HALLESCHE mit starker Bonität (A+) und stabilem Ausblick

Die Ratingagentur ASSEKURATA bestätigt der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung und der HALLESCHE Krankenversicherung zum dritten Mal in Folge eine starke Bonität (A+). Der Ausblick ist nach Einschätzung der Rating-Agentur weiterhin stabil.

Die Eigenkapitalquote der ALTE LEIPZIGER ist nach ASSEKURATA fast doppelt so hoch wie im Marktdurchschnitt. Auch nach Solvency II zeige sich eine hohe Überdeckung der Risikokapitalanforderung, ohne dass Übergangsmaßnahmen und Volatilitätsanpassungen in Anspruch genommen werden.

Die HALLESCHE weist aufgrund ihrer Sicherheitsmittel ebenfalls eine hohe Überdeckung der Kapitalanforderungen auf. Das Eigenkapital wird durch jährliche Zuführungen kontinuierlich gestärkt. Dadurch erzielt auch die HALLESCHE eine deutlich über dem Markt liegende Eigenkapitalquote (HALLESCHE: 29,3 %; Markt: 17,2 %).

ASSEKURATA hebt ergänzend das sehr fortschrittliche Asset-Liability-Management-System der beiden Gesellschaften positiv hervor.

Quelle: Hallesche

Neuer Bauspartarif AL_Neo: Große Flexibilität in der Spar- und Darlehensphase

Bausparen ist besonders in der Niedrigzinsphase attraktiv: Mit einem Bausparvertrag lassen sich die derzeit extrem niedrigen Darlehenszinsen dauerhaft sichern. Einen neuen attraktiven Bauspartarif, der unterschiedlichen Kundenansprüchen gerecht wird, hat die ALTE LEIPZIGER jetzt ihren Geschäftspartnern vorgestellt. Der Tarif „AL_Neo“ wird ab dem 1. März vermarktet.

Hier die wichtigsten Neuerungen:

  • Tarif mit drei Varianten – auch Wechsel zwischen den Varianten möglich
  • Dreh- und Angelpunkt für den Kunden ist die schnelle Zuteilung: Bei zwei Tarifvarianten können die Kunden – nach einer Mindest-Vertragslaufzeit von zwei Jahren – das Darlehen abrufen, sofern sie 20 Prozent beziehungsweise 30 Prozent der Bausparsumme angespart haben. Üblich ist das Ansparen von 40 % der Bausparsumme bis zur Zuteilung.
  • Variabler Guthaben- und Darlehenszins für Kunden, die auf Zinserhöhung setzen. In der Variante AL_Neo Dynamik wird der Guthabenzins – innerhalb des Korridors von 0,1 % bis 1,5 Prozent – jährlich an die allgemeine Zinsentwicklung angepasst. Wem die Planbarkeit durch einen festen Guthabenzins wichtig ist, erhält bei den anderen Tarifvarianten den bei Abschluss vereinbarten Zinssatz (zurzeit 0,2 Prozent) für die komplette Laufzeit.

AL_Neo ist ein flexibler Tarif, der viele Kundenwünsche erfüllt. Er führt schneller als üblich zu einem Darlehen und reagiert variabel auf Zinsänderungen. „AL_Neo bietet damit Leistungen, die sich meiner Meinung nach so in keinem anderen Tarif am Markt finden lassen“, sagt Stephan Buschek, Vorstand ALTE LEIPZIGER Bauspar AG.

Quelle: ALTE LEIPZIGER

ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern: Verpflichtungen gegenüber Kunden erfüllt – Weiter auf Wachstumskurs – Reserven werden erneut gestärkt

Der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern ist auch 2017 in allen Sparten gewachsen. Nach vorläufigen Berechnungen legten Beitragseinnahmen und Mittelzuflüsse deutlich zu: Sie erreichten rd. 4,6 Mrd. € und erhöhten sich damit um ca. 4,4 %. Davon entfielen rd. 3,6 Mrd. € auf die beiden Muttergesellschaften des Gleichordnungskonzerns, die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. und die HALLESCHE Krankenversicherung a.G.

ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung: Vor allem Impulse durch die bAV

2017 hat sich die Nachfrage nach Altersvorsorgeprodukten der ALTE LEIPZIGER Leben erneut sehr gut entwickelt. Die gebuchten Beitragseinnahmen verbesserten sich um 2,7 % auf 2,4 Mrd. €. Auch das Neugeschäft zeigt eine nachhaltig positive Entwicklung. Es wird mit ca. 935 Mio. € über dem Vorjahr (2016: 921 Mio. €) liegen. Besonders kräftig wuchs 2017 das Geschäft mit Angeboten für die Betriebliche Altersvorsorge (bAV). Maßgeblich für die Entscheidung der Unternehmen, ihre bAV der ALTE LEIPZIGER anzuvertrauen, sind die ausgezeichnete finanzielle Stabilität, das breite Angebot an Garantieprodukten und der Service der Gesellschaft.

Der Zinszusatzreserve wurden rd. 450 Mio. € zugeführt. Trotz dieser hohen Belastung ist vorgesehen, das Eigenkapital um ca. 40 Mio. € aufzustocken. Die 2017 veröffentlichten Berichte zu Solvency II zeigen die marktüberdurchschnittlichen Solvenzwerte der ALTE LEIPZIGER ebenso wie der HALLESCHE und der ALTE LEIPZIGER Versicherung AG. Es waren deshalb keine Übergangsmaßnahmen und kein „Volatility Adjustment“ erforderlich.

HALLESCHE Krankenversicherung: Gutes Neugeschäft und große Zuwächse in der Zusatzversicherung

Die HALLESCHE Krankenversicherung erzielte auch 2017 wieder ein starkes Neugeschäft. Die Neugeschäftsbeiträge (inkl. gesetzlichem Zuschlag) erreichten im Geschäftsjahr 3,7 Mio. € (2016: 3,8 Mio. €). Auch das Zusatzversicherungsgeschäft verlief erfolgreich: Durch die Zahnzusatz- und Auslandsreisekrankenversicherung konnten in der Zusatzversicherung mehr als 55.000 neue Versicherte gewonnen werden (2016: 18.700).

Die Bruttobeitragseinnahmen nahmen im Jahr 2017 deutlich zu und stiegen auf 1.195 Mio. € (2016: 1.149 Mio. €). Die Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote erreichte wieder ein marktüberdurchschnittliches Niveau.

Das Eigenkapital der HALLESCHE wird sich auf 352 Mio. € (2016: 337 Mio. €) erhöhen.

Ausblick 2018

Ein Schwerpunkt wird durch das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) gesetzt, für das die ALTE LEIPZIGER „Zielrenten-Produkte“ entwickelt und in diesem Jahr einführt.

Da immer mehr Kontakte über digitale Kanäle erfolgen, baut der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern seine Kommunikations- und Interaktionsmedien aus, damit Vertriebspartner und Kunden mit den Gesellschaften über verschiedene Kanäle kommunizieren können. Die Produktionsprozesse werden weiter beschleunigt und die automatischen Verarbeitungsmöglichkeiten ausgebaut.

Ausführliche Informationen zu den Geschäftszahlen des ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzerns werden im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am 21. März 2018 veröffentlicht.

Quelle: ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern