AXA

Die AXA Gruppe ist ein ursprünglich französisches, heute in 64 Ländern tätiges Versicherungsunternehmen mit Paris als Hauptsitz. Die Aktiengesellschaft versichert Privatpersonen und Unternehmen. In Deutschland firmiert sie als Axa-Konzern AG, in der Schweiz als AXA Versicherungen AG (AXA Winterthur).

Die AXA Gruppe ist einer der größten internationalen Versicherungskonzerne und Vermögensmanager der Welt. Mit Schwerpunkten in Westeuropa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum verwaltet AXA (Stand Ende 2015) ein Vermögen von 1,36 Billionen Euro. Das Unternehmen erzielte 2015 einen Umsatz von 98,5 Mrd. Euro. Das Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit betrug 2015 rund 5,6 Mrd. Euro.

Der AXA Konzern zählt mit in Deutschland erzielten Einnahmen in Höhe von 10,6 Mrd. Euro (2015) und 9.418 Mitarbeitern zu den führenden Erstversicherern und Finanzdienstleistern in Deutschland. Seine Geschäftstätigkeit definiert das Unternehmen mit „Vorsorge, Vermögensmanagement, Versicherung“. Dazu zählen in erster Linie Schaden- und Unfallversicherungen, private Vorsorgeformen wie Lebens- und Krankenversicherungen, betriebliche Altersvorsorgelösungen sowie Vermögensanlagen und Finanzierungen. Die Angebotspalette richtet sich an Privatkunden sowie an Firmen- und Gewerbekunden gleichermaßen.

Der AXA Konzern ist in Deutschland erst mit der Übernahme der Colonia allgemein bekannt geworden. Die Colonia-Versicherungsgruppe wurde 1839 in Köln gegründet und 1997 von der Axa übernommen. In den Anfangsjahren firmierte das Unternehmen noch unter dem Namen AXA-Colonia. Die heutige deutsche AXA beschäftigt 9.418 Mitarbeiter, die etwa 16 Millionen Verträge von 8 Millionen Kunden betreuen. International auf allen fünf Kontinenten in 64 Ländern beschäftigt die AXA rund 166.000 Mitarbeiter und Vermittler, die zirka 103 Millionen Kunden betreuen.

Eine 100-%-Tochter der AXA Deutschland ist die Deutsche Ärzteversicherung (DÄV). Firmierung des Vertriebes der DÄV erfolgt als Deutsche Ärzte Finanz. Der Marktanteil der Deutschen Ärzteversicherung im Heilberufegeschäft wird auf 12 % geschätzt. Im Zusammenhang mit der Übernahme der DBV-Winterthur mit einem Marktanteil von ca. 40 % (insbesondere Arzthaftpflicht) im Ärztesegment nimmt die AXA zukünftig hier eine führende Position ein.

50996 Köln

Benjamin Graf

AXA Hauptvertretung Benjamin Graf

50996 Köln

150 von 150 Punkte

50996 Köln

Denis Ochtendung

AXA Agentur Claus Decker

50996 Köln

150 von 150 Punkte

50226 Frechen-Königsdorf

Gabriele Steinborn

AXA Generalvertretung Gabriele Steinborn

50226 Frechen-Königsdorf

150 von 150 Punkte

Alexander Ehrenberg

AXA Hautvertretung Alexander Ehrenberg

46395 Bocholt

Martin Stachowiak

AXA Generalvertretung Martin Stachowiak

45279 Essen

AXA Deutschland entwickelt Konzernstruktur weiter und richtet sich noch stärker an Kundenbedürfnissen aus

  • AXA Deutschland schließt die Aufstellung als funktionale Organisation ab und stärkt zum 1. Januar 2019 den Vertrieb und die Kundenorientierung weiter durch die Bündelung einzelner Vorstandsressorts.
  • Bis zum 31. Dezember 2018 bleiben Strukturen und personelle Besetzungen unverändert bestehen.
  • Das neu zugeschnittene Ressort Sachversicherung (Privat/Firmen/Industrie) wird von Dr. Nils Reich geleitet; Kai Kuklinski übernimmt das Vertriebsressort; die Vorsorge-Sparte und die Krankenversicherung werden in ein Ressort Personenversicherung zusammengelegt, das künftig unter der Leitung von Dr. Thilo Schumacher steht.
  • Vorstandsmitglied Thierry Daucourt (bisher P&C Industriekunden) fokussiert sich zukünftig ganz auf seine Rolle als CEO der AXA Corporate Solutions Deutschland und seine internationalen Aufgaben im XL-Integrationsprojekt.
  • Dr. Patrick Dahmen, im Vorstand verantwortlich für die Lebensversicherung, die AXA Bank und die Deutsche Ärzteversicherung, verlässt AXA nach fast 20 Jahren Konzern-Zugehörigkeit, davon elf Jahre im Vorstand, auf eigenen Wunsch und zum großen Bedauern von Vorstand und Aufsichtsrat, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

AXA Deutschland setzt zum 1. Januar 2019 einen weiteren Meilenstein der Konzernstrategie um und vervollständigt die Aufstellung als funktional ausgerichtete Organisation: Durch die Bündelung weiterer Vorstandsressorts werden Strukturen fokussierter ausgerichtet und das Unternehmen gezielt für weiteres Kundenwachstum aufgestellt.

Die bislang in zwei verschiedenen Ressorts angesiedelte Verantwortung für das Firmen- und Privatkundengeschäft sowie für das Industriekundengeschäft wird in dem Ressort „Sachversicherung“ zusammengeführt. Es umfasst neben der Sachversicherung auch die Unfall-, Haftpflicht- und KFZ-Versicherungen. Die Leitung übernimmt Dr. Nils Reich, bisher als Generalbevollmächtigter verantwortlich für das Firmen- und Privatkundengeschäft. Der bisherige Industriegeschäft-Vorstand Thierry Daucourt wird sich zukünftig ganz auf seine Rolle als CEO der AXA Corporate Solutions Deutschland und seine internationalen Aufgaben im XL-Integrationsprojekt konzentrieren.

Durch die klare Trennung von Sparten und Vertrieb profitieren auch die Vertriebsorganisationen von der Reorganisation. Damit beschleunigt AXA Deutschland nicht nur die Abstimmung von Sparte und Vertrieb auf Vorstandsebene, sondern stärkt auch die Wachstumsorientierung. Übernehmen wird das Ressort „Vertrieb“ Kai Kuklinski, der seit 2014 CEO der AXA ART Versicherung ist und über langjährige Vertriebserfahrung bei AXA verfügt. Er folgt auf Dr. Thilo Schumacher, der bisher die Verantwortung sowohl für die Krankenversicherung als auch den Vertrieb innehatte.

Thilo Schumacher wird künftig die Verantwortung für das neue Ressort „Personenversicherung“ übernehmen. Vor dem Hintergrund der angesprochenen Ausrichtung hin zu einer funktionalen Organisation ist er dort verantwortlich für die beiden bislang getrennt geführten Ressorts Vorsorge und Krankenversicherung. Der bislang für Vorsorge verantwortliche Dr. Patrick Dahmen verlässt auf eigenen Wunsch den AXA Konzern zum 31. Dezember 2018 nach 20 Jahren Zugehörigkeit, davon elf Jahre als Mitglied des Konzernvorstands, um sich neuen Herausforderungen außerhalb von AXA zu stellen.

Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG, sagt zu den Neuerungen: „AXA Deutschland will die Versicherung der Zukunft gestalten. Grundlage dafür sind Vorstandsressorts, die bestmöglich auf die Vertriebs- und Kundenbedürfnisse von morgen zugeschnitten sind. Mit Nils Reich, Thilo Schumacher und Kai Kuklinski haben wir drei starke Köpfe aus den eigenen Reihen, die unseren Wachstumskurs weiter vorantreiben werden. Bei Patrick Dahmen und Thierry Daucourt möchte ich mich herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit, ihr großes persönliches Engagement sowie für ihren großen Beitrag zur Entwicklung von AXA Deutschland in den vergangenen Jahren bedanken. Den Weggang von Patrick Dahmen bedauern wir sehr, haben aber Verständnis für seinen Wunsch, sich nach vielen Jahren bei AXA nochmals zu verändern.“

Mit den beschriebenen Veränderungen (siehe auch u.a. Organigramm) wird der Vorstand strategisch auf eine funktionale Organisation mit den vier Säulen Sachversicherung, Personenversicherung, Vertrieb und Operations und dem Ressort Kundenmanagement als „Klammer“ zu den vier Säulen ausgerichtet. Alle Veränderungen gelten unter Vorbehalt der Zustimmung der betriebsrätlichen Gremien und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die konkrete Ausgestaltung in den Ressorts wird in den kommenden Monaten nach Abstimmung mit den betriebsrätlichen Gremien erfolgen.

Quelle: AXA
Datum: 16.11.2018

Überschussbeteiligung bei AXA im dritten Jahr in Folge stabil bei 2,9 Prozent und deutlich über Markt

  • Die AXA Lebensversicherung AG und ihre Zweigniederlassung DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung halten im dritten Jahr in Folge die laufende Verzinsung auch für 2019 bei 2,9 Prozent.
  • AXA und DBV liegen damit weiterhin deutlich über dem Marktdurchschnitt.
  • Auch die Gesamtverzinsung bleibt unverändert bei durchschnittlich 3,4 Prozent.

Die AXA Lebensversicherung AG und ihre Zweigniederlassung DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung zahlen ihren Kunden unverändert eine laufende Verzinsung von 2,9 Prozent. Auch die Gesamtverzinsung bleibt seit drei Jahren stabil und liegt einschließlich des Schlussgewinnanteils und der Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven wie in den vergangenen beiden Jahren bei durchschnittlich 3,4 Prozent.

„Die finanzielle Stabilität unserer Gesellschaft konnte auch in Zeiten herausfordernder Kapitalmarktanforderungen weiter gestärkt werden“, so Dr. Patrick Dahmen, verantwortlich für das Lebensversicherungsgeschäft im Vorstand der AXA Konzern AG. „Mit einer laufenden Verzinsung deutlich über Marktdurchschnitt stellen wir zudem unseren Kunden die Basis für attraktive Renditechancen.“

Auch die Kapitalanlagestrategie der AXA Lebensversicherer ist durch ein aktives Risiko- und Kapitalanlagemanagement auf stetige und langfristig sichere Erträge ausgerichtet. Bestätigt wird die Strategie durch weiterhin starke Solvency II-Quoten. Zusätzliche Belege für die Finanzstärke und Solidität von AXA sind auch die aktuellen Bewertungen renommierter Analysehäuser. So erhielt die AXA Lebensversicherung AG im Belastungstest 2018 von Morgen & Morgen wieder die Bestnote „ausgezeichnet“. Im erst kürzlich veröffentlichten Ranking des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung schnitt die AXA Lebensversicherung AG ebenfalls wiederholt mit der Höchstbewertung „exzellent“ ab.
Für die Relax Rente bildet die hohe Überschussbeteiligung die Grundlage für attraktive Renditechancen. Im Februar 2018 ging eine neue Variante der modernen Vorsorgelösung Relax Rente an den Markt. Mit der Relax Rente Comfort Plus hat AXA die Altersversorgung für Kunden und Vermittler noch einfacherer gestaltet. Der neue Renditebaustein „Sondervermögen Plus“ wird vollständig von den Kapitalanlegern der AXA gesteuert. Hinzu kommt das bewährte Absicherungsmanagement: Je mehr sich der Kunde der Rentenphase nähert, umso geringer wird die Risikoorientierung. Die Kapitalanleger von AXA verschieben dann Anteile von den renditeträchtigen, dynamischen Anlagen hin zu den Anlageklassen des Deckungsstocks und sichern vorhandene Gewinne somit sukzessive ab. Durch das vollständige Management des Vermögens durch Experten von AXA besteht für den Kunden keine Notwendigkeit der Marktbeobachtung oder des Eingreifens.

Quelle AXA
Datum: 14.11.2018

AXA Deutschland bleibt 2017 auf Wachstumskurs

  • Beitragseinnahmen zum vierten Mal in Folge erhöht um 1,4 % auf rund 10,9 Mrd. Euro
  • Deutlicher Ergebnisanstieg um rund 18 % auf 643 Mio. Euro
  • Schadenkostenquote trotz zahlreicher Großschäden um 1,7 Prozentpunkte auf 95,6 % gesenkt
  • Stabile Kostenbasis bei gleichzeitig umfangreichen Investitionen in Digitalisierung
  • Wachstumsinitiativen im Firmenkundengeschäft zeigen Erfolg, vor allem bei KMU

AXA Deutschland („AXA“) hat auch im Geschäftsjahr 2017 den erfolgreichen Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortgesetzt. Mit rund 10,9 Mrd. Euro (+ 1,4 %) stiegen die Beitragseinnahmen des Versicherungskonzerns hierzulande bereits zum vierten Mal in Folge. Wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen hat das Wachstum der Sparten Krankenversicherung sowie Schaden- und Unfallversicherung. Bei den Zielgruppen im Privatkundenbereich wuchs AXA erstmals im Segment der Einsteiger (18 bis 29 Jahre) – und das gegen den Bevölkerungstrend. Während sich das operative Ergebnis nach Steuern (Underlying Earnings) leicht um 1 % auf 575 Millionen Euro verbesserte, verzeichnete das Konzernergebnis nach Steuern (Net Income) einen deutlichen Anstieg um rund 18 % auf 643 Mio. Euro.

„Mit steigenden Beitragseinnahmen und Erträgen ist AXA im Geschäftsjahr 2017 auf Wachstumskurs geblieben. Dabei haben wir unsere bereits sehr gute Profitabilität nochmals verbessert. Strategisch wichtige Geschäftsfelder, wie die Industrie- und Gewerbeversicherung, haben wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. Im Jahr 2018 werden wir weiter daran arbeiten, mit einfachen, innovativen Produkten neue Kunden zu gewinnen, wie es uns im vergangenen Jahr gerade bei jungen Menschen gelungen ist. Die voranschreitende Digitalisierung wird hierbei ein ganz wesentlicher Faktor sein.“ Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG

Schaden und Unfall: Wachstumserfolge bei Firmenkunden

In der Sparte Schaden- und Unfallversicherung stiegen die Beitragseinnahmen gegenüber dem Vorjahr um 1,2 % an und lagen damit bei rund 3,9 Mrd. Euro. Ein großer Treiber waren die Wachstumsinitiativen im Firmenkundengeschäft. So wuchsen allein die Beitragseinnahmen in der Haftpflicht- und Sachversicherung im KMU- und Mid-Market-Bereich um rund 3 %. Im Privatkundenbereich legte AXA leicht um 1 % zu, vor allem bei der Hausratversicherung mit einem Beitragseinnahmeplus von rund 6 %. Trotz zahlreicher Großschäden konnte AXA die Schadenkostenquote von 97,3 % um 1,7-Prozentpunkte auf 95,6 % senken. Dazu trugen vor allem eine im Vorjahresvergleich niedrigere Kostenquote sowie ein verbessertes Rückversicherungsergebnis bei.

Kontinuierliches Wachstum in der Krankenversicherung

Ein deutliches Plus bei den Beitragseinnahmen verzeichnete die Krankenversicherung. Deren Beitragseinnahmen stiegen um 6,4 % auf rund 3,1 Mrd. Euro. Das Neugeschäft entwickelte sich mit + 0,3 % auf 119 Mio. Euro APE ebenfalls positiv. Die höchsten Neukundengewinne verzeichnete AXA in der Beihilfeergänzungsversicherung sowie in der Absicherung von Expatriates.

Selektives Wachstum in Vorsorge

Im Vorsorgegeschäft stiegen die Beitragseinnahmen im Bereich der fondsgebundenen Versicherungen im Geschäftsjahr 2017 um 15,3 % auf 563 Mio. Euro. In einem weiteren sehr attraktiven Geschäftssegment, der Absicherung biometrischer Risiken, beliefen sich die Beitragseinnahmen auf 480 Mio. Euro, ein Plus von 6,7 %. Auch im Neugeschäft konnte insbesondere der Marktanteil in der Absicherung biometrischer Risiken deutlich ausgebaut werden. Insgesamt verringerten sich die Beitragseinnahmen von AXA im Vorsorgegeschäft um 2,5 % auf rund 3,7 Mrd. Euro, vornehmlich bedingt durch das Einmalbeitrags- sowie das konventionelle Geschäft.

Stabile Kostensituation trotz strategischer Investitionen

Die Digitalisierung bleibt einer der größten Treiber des Wandels in der Versicherungsbranche. Daher floss auch im Geschäftsjahr 2017 der größte Teil der Investitionen von AXA in die Digitalisierung der Infrastruktur und Prozesse. Zudem investiert der Konzern in den deutschlandweiten Umbau der Standorte nach dem Konzept „New Way of Working“. Trotz dieser sehr umfangreichen Investitionsmaßnahmen konnte AXA seine Ausgaben durch aktives Kostenmanagement stabil halten.

„Auch im Jahr 2018 treiben wir mit Agilität und hoher Innovationskraft den Wandel des Versicherungsgeschäfts voran. Kunden wollen keine Versicherung, sondern Sicherheit. Deshalb stellen wir die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt unseres Handelns. Die Voraussetzung hierfür ist unser Kulturwandel, bei dem wir im Geschäftsjahr 2017 wichtige Meilensteine erreicht haben. Mit dieser Haltung wollen wir auch zukünftig in unserer Branche vorangehen.“ Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG.

Quelle: AXA Versicherungen

Brillenkauf im Internet: AXA kooperiert mit Mister Spex

AXA kooperiert ab sofort mit Europas führendem Online-Optiker Mister Spex. Versicherte von AXA erhalten auf das gesamte Sortiment – darunter Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen – 15 Prozent Rabatt und profitieren zusätzlichen von vielen kostenlosen Services – online und offline. Die Partnerschaft ist Teil des gesundheitsservice360° von AXA. Der Gesundheitsservice umfasst Präventionsangebote, eine qualifizierte medizinische Beratung, eine umfangreiche Versorgung im Krankheitsfall sowie Gesundheitsexperten, die den Patienten bei allen Gesundheitsfragen als Partner zur Seite stehen.

Da mittlerweile jeder Zweite in Deutschland eine Brille trägt, hat AXA sich erstmalig dazu entschieden, ein Angebot des gesundheitsservice360° nicht nur Krankenvollversicherten zur Verfügung zu stellen. Es gilt für alle Kunden von AXA und soll ihnen eine möglichst hochwertige und bequeme Versorgung ermöglichen.

„Wir haben im Bereich Hilfsmittel bewusst einen Kooperationspartner mit langjähriger Erfahrung, bundesweitem Service und positiver Kundenresonanz ausgewählt. Entscheidend war aber, dass wir in Mister Spex einen Partner gefunden haben, mit dem wir unseren Versicherten gemeinsam innovative und kundenorientierte Versorgungswege anbieten können“, sagt Klaus-Dieter Dombke, Leiter Strategisches Leistungs- und Gesundheitsmanagement bei AXA, zu der neuen Kooperation. „Mister Spex bietet sowohl die vielfältigen Vorteile des Online-Shoppings als auch umfangreiche Services bei Partneroptikern und in eigenen Stores vor Ort. Das entspricht genau unserer Vorstellung einer modernen und individuell auf den Kunden zugeschnittenen Gesundheitsversorgung, für die der gesundheitsservice360° seit jeher steht.“

Das Sortiment von Mister Spex umfasst mehr als 9.000 Brillen und Sonnenbrillen von über 70 Marken. Kunden können die Sehhilfen per hochgeladenem Foto oder via Webcam virtuell anprobieren und sich ihre vier Favoriten unverbindlich nach Hause schicken lassen. Vor dem Kauf können die Modelle dann zehn Tage lang getestet werden. Sehtests oder Anpassungen sind bei bundesweit über 500 Partner-Optikern und in einer wachsenden Zahl eigener Mister Spex Stores kostenlos möglich.

Damit beim Public Viewing nichts schief geht: Veranstaltungsversicherungen schützen

Bei einem sportlichen Top-Event wie der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Russland gehört das gemeinsame Anfeuern der Lieblingsmannschaft einfach dazu. Nach dem Startschuss am 14. Juni werden Public Viewing-Veranstaltungen in ganz Deutschland wieder zahlreiche Fußball-Fans vor die öffentlichen Bildschirme locken. Doch für die Organisatoren kann es trotz aller Begeisterung schnell zu einem Schaden kommen, der finanzielle Folgen mit sich bringt. Gegen unvorhergesehene Ereignisse und daraus entstehende Schäden bietet AXA für Veranstalter verschiedene Lösungen. Durch die Kombination aus Veranstalterhaftpflichtversicherung und Veranstaltungsausfallversicherung bietet AXA sicheren Schutz.

Stolperfalle, schlechtes Wetter oder Reiseverzögerung

Ein Besucher stolpert über das Beamerkabel und verletzt sich, der Schlüssel zu einer angemieteten Räumlichkeit geht verloren oder dort geht etwas kaputt, es kommt zu einem Personenschaden an einer nicht ordnungsgemäß aufgebauten Bühne – in solchen Fällen haftet der Veranstalter. Schutz vor den finanziellen Folgen bietet eine Veranstalterhaftpflichtversicherung wie zum Beispiel der Profi-Schutz für kurzfristige Veranstaltungen von AXA. Der Versicherungsschutz reicht von Personen- über Mietsach- bis hin zu Umweltschäden und lässt sich darüber hinaus um zusätzliche Deckungsbausteine erweitern – beispielsweise beim Einsatz von Zuschauertribünen.

Auch sonst läuft bei Veranstaltungen nicht immer alles nach Plan. Gerade bei Outdoor-Events wie Sportveranstaltungen, Open-Air-Festivals oder Straßenfesten kann es passieren, dass das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht. Muss eine Veranstaltung etwa wegen eines Unwetters mit Starkregen abgesagt werden, ist der Schaden für den Veranstalter meist groß: Angemietete Räume, Catering und eingeplante Künstler müssen trotzdem bezahlt werden, auch wenn die Einnahmen ausfallen. Und die Tickets müssen unter Umständen auch noch zurückerstattet werden. Bei Ausfall, Abbruch oder Änderung der Veranstaltung übernimmt AXA die aufgewendeten Kosten beziehungsweise Mehrkosten, zum Beispiel für Werbeausgaben, Mieten, Gehälter und Gagen. Die Veranstaltungsausfallversicherung greift unter anderem auch bei Terrorandrohungen oder Reiseverzögerungen eines Künstlers.

Quelle: AXA Versicherungen

AXA und Gothaer stärken Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft mit vollständiger Übernahme von ROLAND Rechtsschutz

AXA und Gothaer bauen ihr Engagement im Bereich Rechtsschutz aus und übernehmen ROLAND Rechtsschutz vollständig. AXA wird künftig 60 Prozent, die Gothaer 40 Prozent der Anteile halten. In ihrer Zusammenarbeit werden die beiden Eigentümer weitgehend gleichberechtigt agieren. So wird der neue Aufsichtsrat von ROLAND paritätisch besetzt sein. AXA erhält das Recht, die Beitragseinnahmen von ROLAND in seiner Konzernbilanz zu konsolidieren. Die Transaktionen stehen u.a. noch unter dem Vorbehalt der Prüfung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Kartellbehörden. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

„Mit der Mehrheit an ROLAND stärken wir unsere Marktposition in dem für uns hochattraktiven Geschäftsfeld der Schaden- und Unfallversicherung. Rechtsschutz ist ein wichtiger Baustein in unserer Strategie, den Kunden Sicherheit zu geben. Mit der Übernahme runden wir unser Angebot weiter ab, um mit einfacheren und schnelleren Lösungen für unsere Kunden ein noch relevanterer Partner zu werden. Wir freuen uns, ROLAND gemeinsam mit Gothaer in einer deutlich vereinfachten Eigentümerstruktur noch erfolgreicher weiterzuentwickeln“, erläutert Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG, den strategischen Hintergrund.

Dr. Karsten Eichmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer, erklärt: „Der Bereich Rechtschutz ist für die Gothaer ein wichtiges Geschäftsfeld, das für ein ganzheitliches Angebot für unsere Kunden von großer Bedeutung ist und zugleich erhebliches Wachstums- und Ertragspotenzial bietet. In der neuen Konstellation können wir dieses Potenzial gemeinsam mit AXA und ROLAND effizient weiter entwickeln.“

ROLAND Nr. 3 der deutschen Rechtschutzversicherer

Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG ist mit einem Marktanteil von mehr als zehn Prozent die Nr. 3 im Markt der deutschen Rechtschutzversicherer und ein Premium-Anbieter für Rechtsschutz mit 60 Jahren Erfahrung. Die Gesellschaft zählt mit Bruttobeitragseinnahmen in Höhe von 428,6 Millionen Euro im Jahr 2016 zu den wachstumsstärksten Anbietern der Branche. Zu dem Leistungsangebot des Rechtsschutz-Spezialisten zählen flexible Lösungen sowohl für Privat- als auch für Firmenkunden. Dank der modularen Produktstruktur können Kunden ihren Versicherungsschutz nach Bedarf individuell zusammenstellen. Die ROLAND Gruppe vertreibt ihre Produkte und Dienstleistungen über Vermittler und Makler marktführender Partnergesellschaften.

„Wir freuen uns sehr, mit AXA und Gothaer zwei Gesellschafter zu haben, die auf Kontinuität setzen und entschlossen sind, gemeinsam mit dem Management ROLAND erfolgreich weiterzuentwickeln. Für alle Beteiligten und unsere Mitarbeiter sind klare Strukturen von Vorteil, weil sie schnelle Entscheidungen ermöglichen, die uns am Markt helfen werden“, so Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz.

Die Marke ROLAND und der Standort Köln bleiben unverändert erhalten.

Von sechs auf zwei Anteilseigner

Die Barmenia Krankenversicherung a.G., Basler Beteiligungsholding GmbH, Braunschweig Beteiligungsgesellschaft mbH und Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung verkaufen ihre unmittelbaren bzw. mittelbaren Beteiligungen. Basler und Barmenia bleiben als Vertriebspartner der ROLAND weiter verbunden und dokumentieren damit ihre hohe Bewertung von ROLAND als Rechtsschutzpartner.

Mit der Veränderung der Beteiligungsverhältnisse vereinfachen und verschlanken sich interne Strukturen des Unternehmens. Der Aufsichtsrat wird von vormals zwölf Mitgliedern auf neun verkleinert und setzt sich in Zukunft aus drei Arbeitnehmervertretern sowie je drei Vertretern beider Gesellschaften zusammen.

Quelle: AXA Konzern AG

Digitaler Schutz vor Wasserschäden

Täglich treten in Deutschland rund 3.000 Wasserschäden auf. Für Inhaber und Bewohner der betroffenen Immobilie bringt ein Wasserschaden nicht nur hohe Kosten mit sich, sondern unter Umständen auch gesundheitliche Risiken – beispielsweise durch Holzfäule oder Schimmelbildung. Um Kunden davor zu schützen, bietet AXA ab sofort mit dem „Safe-T Connect“ einen digitalen Wasserwächter an. Entwickelt wurde der Wasserwächter vom AXA Kooperationspartner SYR, einem international tätigen Unternehmen für Wassermanagement.

Bei einem Leitungsschaden sperrt die internetfähige Armatur sofort das Leitungssystem und benachrichtigt den Wohnungs- oder Hauseigentümer mit Hilfe eines Warntons, oder bei Bedarf per E-Mail. Außerdem informiert das Gerät über den Zustand der Trinkwasserinstallation und den aktuellen Wasserverbrauch.

AXA bietet den Wasserwächter zunächst in einem Testfeld an, das die Städte Bonn, Dortmund, Düsseldorf und Köln umfasst. Sofern sich das Testfeld bewährt, will der Versicherer das Angebot zukünftig auf das gesamte Bundesgebiet ausweiten.

„Im Rahmen unserer Strategie Ambition 2020 hat sich AXA zum Ziel gesetzt, unseren Kunden als Partner in jeder Situation zur Seite zu stehen. Dabei wollen wir durch den Einsatz digitaler Technik den für unsere Kunden größtmöglichen Nutzen stiften. Auf beides zahlt das Angebot des Wasserwächters ein“, sagt Daniel Schulze Lammers, Leiter des Geschäftsbereichs SUHK Privatkunden bei AXA, und führt weiter aus: „Ein Wasserschaden kostet durchschnittlich 2.300 Euro, von dem Ärger ganz abgesehen. Das lässt sich mit Hilfe des Wasserwächters vermeiden.“

Alles bequem aus einer Hand

Voraussetzung für die Teilnahme am Testfeld ist eine bereits bei AXA bestehende Wohngebäudeversicherung der Tarifgenerationen Dual, BOXplus 3.0 oder BOXflex (ohne die Linie Alternativ) für Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Kosten für den Wasserwächter betragen inklusive Einbau 159 Euro. AXA organisiert den Einbau in Zusammenarbeit mit einem regionalen Handwerkernetzwerk und übernimmt auch die Kosten dafür.

Wenn doch einmal etwas schief geht, ist AXA mit dem schadenservice 360° rund um die Uhr für ihre Kunden da. Ein von AXA beauftragter Dienstleister koordiniert nach Absprache mit dem Kunden alle notwendigen Arbeiten. Die gesamte Schadenbehebung erfolgt aus einer Hand: Statt verschiedene Gewerke beauftragen und koordinieren zu müssen, haben die Kunden einen zentralen Ansprechpartner, der alle Aufgaben für sie übernimmt. Dabei sind die Kunden in alle Entscheidungen eingebunden – etwa hinsichtlich der Auswahl und Qualität der verwendeten Materialien. AXA übernimmt zudem auch direkt die Abrechnung mit den Dienstleistern, sodass der Kunde nicht in Vorleistung treten muss.

Quelle: AXA Konzern AG

Weltfrauentag: Haben Frauen keinen Spaß am Sparen?

Am 8. März ist Weltfrauentag. Dies hat AXA zum Anlass genommen, die in Zusammenarbeit mit YouGov erstellte Fokusstudie „Anlageverhalten der Deutschen“ nach geschlechterspezifischen Unterschieden auszuwerten. Vor rund 60 Jahren hat der Deutsche Bundestag das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts verabschiedet. Ein eigenes Bankkonto dürfen Frauen jedoch erst seit 1962 eröffnen, und ohne die Erlaubnis des Ehemannes eigenes Geld zu verdienen, wurde dem weiblichen Geschlecht noch später – Mitte der 1970er Jahre – mit der Reform des Ehe- und Familienrechts ermöglicht. So haben Frauen erst seit rund 40 Jahren die Hoheit über ihren eigenen Lohn und ihre persönlichen Finanzen.

Und immer noch gibt es (große) Unterschiede beim Anlegerverhalten von Männern und Frauen. So zeigt auch die aktuelle AXA Studie geschlechterspezifische Unterschiede beim Anlageverhalten auf. Frauen zeigen sich weitaus risikobewusster in der Finanzplanung und scheuen daher etwa auch eine Geldanlage an der Börse. Männer hingegen trauen sich zwar mehr theoretische Kenntnisse bei diesen Anlagemöglichkeiten zu, setzen diese Kenntnisse aber nur verhalten in die Tat um.

Blackbox Börse

Geldanlage in Wertpapiere und Aktien an der Börse erscheint 61 Prozent der Frauen laut der AXA Befragung mit unkontrollierbaren Risiken verbunden zu sein. Fast jede zweite (49 Prozent) glaubt, dass „Geldanlage an der Börse genauso riskant ist wie ins Spielcasino zu gehen“. Neben Risiken sehen Frauen auch fehlendes eigenes Fachwissen als Hürde. Der Aussage „Geldanlage in Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden, ist nur etwas für Experten.“ stimmt eine große Mehrheit der Frauen (64 Prozent) zu. Doch auch das männliche Geschlecht fühlt sich auf dem Gebiet Börse nur geringfügig wissender. Denn mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Männer sind ebenso der Ansicht, Geldanlage an der Börse sei nur etwas für Experten.

Frauen setzen auf gute Beratung

Neben fehlendem Fachwissen mangelt es sowohl Frauen als auch Männern laut Fokusbefragung häufig an der entsprechenden Einstellung zur Auswahl der individuell passenden Anlagemöglichkeiten. Nur 19 Prozent der Männer und sogar nur jede zehnte Frau geben an, dass sie sich „wegen der niedrigen Zinsen mehr mit der Geldanlage beschäftigen sollten“. Bei der Freude am Sparen zeigen sich hingegen wieder große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So suchen doppelt so viele Männer (30 Prozent) wie Frauen (15 Prozent) "gern passende Anlageprodukte für Ersparnisse aus". Doch trotz des größeren Interesses zeigt sich auch bei ihnen Unsicherheit: 43 Prozent der Männer und 38 Prozent der Frauen geben an, dass sie gerne Geld an der Börse anlegen würden, Ihnen aber das Wissen dazu fehlt. Frauen setzen deshalb noch stärker als Männer auf gute Berater, die bei der Auswahl der passenden Finanzprodukte unterstützen. Eine große Mehrheit der Frauen (80 Prozent) und drei Viertel der Männer (70 Prozent) hält diese für „wichtig“ oder „sehr wichtig“.

„Der große Bedarf an Beratung durch einen Experten bestätigt uns in unserem neuen Produktangebot. Wir sind für unsere Kundinnen und selbstverständlich ebenso für unsere männlichen Kunden gern der gewünschte Partner in Sachen Geldanlage. Bereits heute verfügt AXA über Anlagelösungen, die individuelle Kundenwünsche berücksichtigen und das Sicherheitsbedürfnis in den Vordergrund rücken. Unsere erfahrenen Berater unterstützen bei der Auswahl der passenden Lösung für den jeweiligen Kundenbedarf“, so Dr. Patrick Dahmen, im AXA Vorstand zuständig für das Vorsorgegeschäft.

Die Jüngeren haben Freude am Sparen

Eine unterstützende Beratung zu Börse, Aktien und Fonds wünschen sich speziell auch junge Erwachsene. Knapp die Hälfte (46 Prozent) der 18- bis 24-Jährigen würde dann auch gerne Geld an der Börse anlegen. Die junge Zielgruppe zeigt eine offene und neugierige Einstellung zur Geldanlage: Mehr als ein Drittel (37 Prozent) gibt an, „am Sparen Freude zu haben“. Aus der Neugierde der jungen Sparer resultiert jedoch keine Aneignung von Finanzwissen. Denn trotz anhaltender Niedrigzinsen hält noch jeder Fünfte der 18-24-Jährigen das Sparbuch für die langfristig beste Möglichkeit zum Vermögensaufbau.

„Die Studienergebnisse zeigen uns, dass insbesondere bei der jungen Zielgruppe ein großer Aufklärungsbedarf in Sachen Geldanlage besteht. Erstaunlicherweise hält genau die Gruppe an klassischen Sparprodukten fest, obwohl dieses Anlageverhalten aufgrund der Niedrigzinsphase oft zu einem Kaufkraftverlust infolge der Inflation führt“, resümiert Dr. Patrick Dahmen die Studienergebnisse der Fokusbefragung.

Über den Themenfokus „Anlageverhalten der Deutschen 2017“

Der Themenfokus ´Anlageverhalten der Deutschen 2017` wurde im Rahmen des AXA Deutschlandreports zu Ruhestandsplanung und -management durch insgesamt 2.103 Online-Interviews erhoben. Befragt wurde die Wohnbevölkerung repräsentativ in allen 16 Bundesländern. Die Ergebnisse wurden zudem zur Ableitung bundesweiter Aussagen bevölkerungsrepräsentativ gesamtgewichtet. Die Befragung wurde im Oktober 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov durchgeführt.

Quelle: AXA Konzern AG

Start ins eigenständige Leben – nicht ohne Privathaftpflichtversicherung

Das Studium oder die Ausbildung abgeschlossen, das erste eigene WG-Zimmer oder die kleine Wohnung – jetzt kann das Leben so richtig losgehen. Rund 1,32 Mio. Auszubildende gab es 2016 in Deutschland, im Wintersemester 2017/2018 waren 2,85 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen immatrikuliert. Bewerbung, Einschreibung, Wohnungsvertrag – wer das erste Mal so richtig auf eigenen Beinen steht, muss sich um so Manches kümmern und sollte unbedingt auch einen Blick auf das Thema Versicherungen werfen.

Das wichtigste ist eine gute Haftpflichtversicherung, denn im Alltag ist ein Schaden schnell passiert – etwa, wenn in der Mietwohnung die Waschmaschine kaputt geht und das Wasser in Nachbars Wohnung läuft oder der nagelneue Fernseher des besten Freundes bei seinem Umzug versehentlich beschädigt wird. Derjenige, der den Schaden verursacht, muss auch für die entstandenen Kosten aufkommen – etwa die Renovierung der Nachbarswohnung nach einem Wasserschaden bezahlen oder den kaputten Fernseher ersetzen. Passiert gar ein Personenschaden, kann das richtig teuer werden. Die Private Haftpflichtversicherung gibt es bei AXA schon ab 1,76 Euro im Monat. Sie zahlt immer dann, wenn jemand einem anderen einen Schaden zufügt und übernimmt sogar auch die Kosten eines Rechtsstreits. Sie gilt weltweit und kommt beispielsweise auch für Schäden an gemieteten Räumen oder Einrichtungsgegenständen auf. Alle Informationen rund um die Haftpflichtversicherung gibt es im Internet unter www.AXA.de/haftpflicht.

Am 1. März startet AXA eine Werbekampagne für junge Leute. Neukunden erhalten Google Home Mini dann bis zum 30. September 2018, wenn sie mindestens zwei Verträge bei AXA, DBV oder Roland Rechtsschutz abschließen. Die genauen Bedingungen sind auf https://www.axa.de/teilnahmebedingungen-kampagne-2018 nachzulesen.

Quelle: AXA Konzern AG

Relax Rente Comfort Plus: Unkomplizierte Altersversorgung aus einer Hand

Mit der „Relax Rente Comfort Plus“ erweitert AXA das Relax Renten Angebot um eine Variante, die die Altersversorgung für Kunden und Vermittler noch einfacher gestaltet. Das Besondere: Die AXA Experten, die das Sicherungsvermögen managen, steuern auch den hier verwendeten Renditebaustein „Sondervermögen Plus“. Dieses Sondervermögen Plus kann bis zu 100 Prozent in die renditeorientierten Anlageklassen des Sicherungsvermögens investieren, da es nicht den Reglementierungen des Deckungsstocks unterliegt. Eine Beratung hinsichtlich der Anlage in Fonds entfällt damit ebenso wie die Notwendigkeit für Anleger, die Marktlage zu beobachten und gegebenenfalls persönlich einzugreifen. Da der Kölner Versicherer auch das Sondervermögen Plus für den Kunden managt, fallen zudem keine Fremdkosten für eine externe Vermögensverwaltung an.

„Mit der neuen Comfort Plus Variante unserer Relax Rente bieten wir Kunden und Vertriebspartnern noch mehr Komfort bei der Produktauswahl. Sie ist unsere Antwort auf den vielfach geäußerten Wunsch nach einem unkomplizierten und möglichst „wartungsfreien“ Angebot – mit den Sicherheits- und Renditevorteilen unserer Relax Rente. Wir liefern alles aus einer Hand und nutzen dabei die weltweite Expertise und die starken Ergebnisse von AXA – einem der größten und finanzstärksten Versicherer und Kapitalanleger der Welt mit ausgezeichneten Ratings“, so Dr. Patrick Dahmen, im AXA Vorstand zuständig für das Vorsorgegeschäft.

Unkompliziert, sicher, renditeorientiert

Sicherheit bietet auch bei der Relax Rente Comfort Plus eine Bruttobeitragsgarantie, dargestellt über die Anlage im Sicherungsvermögen der AXA Lebensversicherung. Mit ihr stehen am Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit mindestens die eingezahlten Beiträge zur Verrentung zur Verfügung. Zusätzlich profitieren Kunden von möglichen Garantieerhöhungen während der Laufzeit. Denn durch eine automatische Absicherung von Gewinnen kann die Garantie mehrfach um bis zu 5 Prozent des Vertragsvermögens erhöht werden.

Kombiniert werden die bewährten Anlageklassen des Sicherungsvermögens mit renditestarken Anlageklassen des Sondervermögen Plus. Auf diese Weise wird der Anteil der renditestarken Anlageklassen der Kapitalanlage erhöht, wobei die Anlagen im Sicherungsvermögen und im Sondervermögen Plus für jeden Versicherten vertragsindividuell ausbalanciert werden. Je mehr sich die Relax Rente Comfort Plus der Rentenphase nähert, umso geringer wird die Risikoorientierung. Die Kapitalanleger von AXA verschieben dann Anteile von den renditeträchtigen, dynamischen Anlagen hin zu den Anlageklassen des Deckungsstocks und sichern vorhandene Gewinne somit sukzessive ab.

Mit GMAI noch größere Chance auf Rendite

Für zusätzliche Chancen auf Rendite wird das Vertragsvermögen der Kunden am Global Multi Asset Index (GMAI) beteiligt. Hierfür werden die Überschüsse des Sicherungsvermögens genutzt sowie die Anteile des Sondervermögens Plus, die eine 100 prozentige Beteiligung am Index ermöglichen. Bei dem nach Vorgaben von AXA aufgelegten und von BNP Paribas verwalteten Global Multi Asset Index handelt es sich um eine Zusammenstellung verschiedener, stark diversifizierter Indizes, die dynamisch in Aktien und Staatsanleihen aus den USA, Japan, China und der Eurozone sowie in Rohstoffe - außer Lebensmitteln - investieren. Ist das Ergebnis des GMAI positiv, wird die Jahresrendite mit dem partizipierenden Vertragsvermögen multipliziert und dem Vertragsvermögen gutgeschrieben. Im Falle eines negativen Ergebnisses wird die Jahresrendite aus der Indexpartizipation auf Null gesetzt. Die Beteiligung am GMAI ist sowohl in der Ansparphase als auch in der Auszahlphase möglich - derzeit ein Alleinstellungsmerkmal am deutschen Markt.

Relax baVRente Comfort Plus

Die wartungsfreie Kapitalanlage „aus einer Hand“ bietet AXA auch als betriebliche Altersversorgung Relax baVRente Comfort Plus an. Damit untermauert die Gesellschaft ihr erklärtes Wachstumsziel in der betrieblichen Altersversorgung. Die beitragsorientierte Leistungszusage kann als Direktversicherung mit staatlicher Förderung sowie als rückgedeckte Direktzusage abgeschlossen werden. Optional kann auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung, eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder ein Hinterbliebenenschutz eingeschlossen werden. Ab fünf versicherten Personen bietet AXA flexible Kollektivverträge mit vereinfachter Gesundheitsprüfung, bei Firmen ab 50 Mitarbeitern kann ein firmenindividueller Tarif vereinbart werden.

Quelle: AXA Konzern AG