Barmenia

Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- und Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen.

Über 3.400 qualifizierte Innen- und Außendienstmitarbeiter sowie eine Vielzahl von Maklern betreuen und beraten kompetent und serviceorientiert einen Bestand von über 2,1 Millionen Versicherungsverträgen.

Seit dem Jahr 2001 verfolgt die Barmenia konsequent eine nachhaltige Ausrichtung. Bereits im Jahre 2008 erhielten die Unternehmen beim erstmalig ausgerichteten Deutschen Nachhaltigkeitswettbewerb den Sonderpreis Vertrieb. In den letzten Jahren realisierte die Barmenia eine Vielzahl von umweltfreundlichen Maßnahmen. Heute ist das Thema Nachhaltigkeit, das ökonomische, ökologische, aber auch soziale Aspekte berücksichtigt, fest im Leitbild und den Unternehmenszielen verankert.

Arun Taneja

Barmenia

20095 Hamburg

Barmenia und Die Bayerische kooperieren: Barmenia ist neuer Partner für die private Krankenversicherung

Quelle: Barmenia

Quelle: Barmenia

Die Barmenia Krankenversicherung wird ab dem 01.01.2019 in der privaten Krankenversicherung mit der Bayerischen kooperieren. Ziel der branchenweiten Ausschreibung mit anschließendem Auswahlverfahren der Bayerischen war, ein Unternehmen zu finden, mit dem man erfolgsorientiert und partnerschaftlich zusammenarbeiten kann. Die Barmenia Krankenversicherung erhielt den Zuschlag und wird der Bayerischen ab Januar ihre gesamten Vollversicherungstarife, die Ergänzungs- und Pflegetarife sowie BKK- und bKV-Tarife einbringen.
Für beide Parteien war vor allem das gleichgerichtete Verständis von Markt- und Kundorientierung ein wichtiger Faktor für die zukünftige Zusammenarbeit. Frank Lamsfuß, Vertriebsvorstand der Barmenia Versicherungen, begrüßt die Entscheidung: „Eine Kooperation gerade im Vollversicherungsgeschäft passt hervorragend zu unserer Vertriebsstrategie. Ich sehe aber nicht nur dort Wachstumspotenzial. Gerade und auch in der betrieblichen Krankenversicherung werden sich Chancen ergeben, die wir gemeinsam nutzen werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ Für Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen, spielte die Auswahl eines der bedeutendsten Versicherungsvereine eine wichtige Rolle: „Die Barmenia Krankenversicherung a. G. blickt auf eine ähnlich lange Tradition wie die Bayerische. Wir freuen uns deshalb auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit der Barmenia als unseren neuen Anbieter für die private Krankenversicherung.“
Gemeinsam wollen beide Versicherer ihr Geschäft ausbauen. Zukünftig werden weitere attraktive Felder der Zusammenarbeit identifiziert und sukzessive umgesetzt Vor allem im Bereich des Ausbaus marktwirksamer Angebote, der Vertriebsprozesse und der Digitalisierung – sehen beide Partner für die Zukunft gemeinsame Handlungsoptionen.

Barmenia Krankenversicherung a. G.

Der in Wuppertal ansässige Krankenversicherer betreute im Jahr 2017 über 1,2 Millionen versicherte Personen. Mit einem Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden Euro ist er die Nummer Sieben der privaten Krankenversicherer auf dem deutschen Markt. Neben der Krankenversicherung gehören auch die Barmenia Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG dem Konzern an. Deutschlandweit beschäftigten die drei Unternehmen im Jahr 2017 über 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Bayerische

Die Marke mit dem Löwen hat eine lange Tradition: Die Geschichte der „Bayerischen“ beginnt bereits 1858 mit der Gründung eines so genannten Pensions- und Leichenvereins der Königlich bayerischen Staatseisenbahnen. Im Juni 1902 gründete die Generalversammlung des Bayerischen Verkehrsvereins eine Pensions- und Sterbekasse, die sich im Jahr darauf mit der „Sterbekasse Bayerischer Staatsdiener" zusammengeschlossen hat. 1972 hat das Unternehmen seinen heutigen Namen, Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G., erhalten. Mit der Gründung einer Sachversicherungstochter, der Bayerische Beamten Versicherung AG, entstand 1962 eine leistungsstarke Versicherungsgruppe, die seitdem als Bayerische Beamten Versicherungen (BBV) firmierte hatte und seit 2012 unter der Marke „die Bayerische" am Markt agiert.

Quelle: Barmenia
Datum: 12.12.2018

Versicherungsgruppe die Bayerische: Barmenia neuer Kooperationspartner für private Krankenversicherung

Von links nach rechts: Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen und Frank Lamsfuß, Vertriebsvorstand der Barmenia Versicherungen (Quelle: Die Bayerische)

Von links nach rechts: Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen und Frank Lamsfuß, Vertriebsvorstand der Barmenia Versicherungen (Quelle: Die Bayerische)

Die Versicherungsgruppe die Bayerische arbeitet ab 1. Januar 2019 im Bereich der privaten Krankenversicherung (PKV) exklusiv mit der Barmenia Krankenversicherung a.G. aus Wuppertal zusammen.

„Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Barmenia als unseren neuen Anbieter für die privaten Krankenversicherung“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Die Barmenia Krankenversicherung a.G. ist einer der bedeutendsten Versicherungsvereine in Deutschland, sie blickt auf eine ähnlich lange Tradition wie die Bayerische.“

Frank Lamsfuß, Vertriebsvorstand der Barmenia Versicherungen, ergänzt: „Eine Kooperation gerade im Vollversicherungsgeschäft passt hervorragend zu unserer Vertriebsstrategie. Ich sehe aber nicht nur dort Wachstumspotenzial. Gerade und auch in der betrieblichen Krankenversicherung werden sich Chancen ergeben, die wir gemeinsam nutzen werden.“

In den vergangenen Jahren ist es der Bayerischen gelungen, sowohl bei den eigenen KV-Zusatzversicherungen, als auch bei den KV-Lösungen im Bereich der Voll- und Beihilfetarife, erfreuliche Steigerungsraten zu erzielen. Gemeinsam mit der Barmenia soll das Geschäft ausgebaut werden. Die Kooperation der beiden Versicherungsvereine findet auf Augenhöhe statt und wird beidseitig gelebt. So wollen die Vertriebseinheiten der Barmenia auch Produkte der Bayerischen anbieten, wie zum Beispiel die BU Protect mit Dienstunfähigkeitsklausel für Beamte.

Das Geschäft mit der privaten Krankenvollversicherung gehört für den Exklusivvertrieb der Versicherungsgruppe die Bayerische auch in Zukunft zu den zentralen strategischen Geschäftsfeldern.

Quelle: Versicherungsgruppe die Bayerische
Datum: 12.12.2018

Tetanus – ein kurzer Piks kann Leben retten

Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen, zieht es viele in die Natur. Ob beim Familienausflug zum See oder beim Werken im eigenen Garten – schnell kommt es zu kleinen Verletzungen. Gefährlich wird es, wenn die Wunde mit dem Tetanus-Erreger in Berührung kommt. Die Sporen befinden sich vor allem im Freien. Häufig sind sie im Erdboden, können aber auch an Gartenwerkzeugen sitzen oder im Straßenstaub vorkommen. Ein Holzsplitter im Finger oder ein kleiner Schnitt können ausreichen, um die Erreger zu übertragen.

Tetanus ist auch als Wundstarrkrampf bekannt. Die Erkrankung löst Muskelkrämpfe aus, die das Herz und die Atmung betreffen und zum Tod führen können. Eine Früherkennung ist schwierig, da die ersten Symptome frühestens nach drei Tagen, aber auch noch nach mehreren Monaten auftreten können. Es gibt kein direktes Gegenmittel. Zehn bis 20 Prozent der Betroffenen sterben, obwohl sie vorher intensivmedizinisch betreut wurden. Unbehandelt verläuft die Erkrankung zu 70 Prozent tödlich.

Vor der tückischen Krankheit schützt eine Impfung. Die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts (STIKO) empfiehlt eine Grundimmunisierung gegen Tetanus als Säugling. Im Vorschulalter und zwischen dem neunten und 17. Lebensjahr sollte die Impfung bei Kindern aufgefrischt werden, empfiehlt die Barmenia Versicherung. Für einen lebenslangen Schutz sollten sich Erwachsene alle zehn Jahre impfen lassen. Eine Grundimmunisierung kann im Erwachsenenalter nachgeholt werden.

Nach Angaben der STIKO sind 75 Prozent der Deutschen gegen Tetanus geimpft. Menschen mit niedrigem Bildungsstand und Menschen über 65 versäumen eine Auffrischung häufig, sodass sie öfter erkranken. Kommt es zu einer Infektion, ist eine Impfung zu spät. So verstarb beispielsweise 2016 eine Rentnerin an Tetanus, nachdem sie sich bei der Gartenarbeit eine Schnittwunde zuzog. Ihre letzte Tetanus-Impfung war 13 Jahre her.

Bei einer Impfung wird dem Patienten das Tetanus-Serum in abgeschwächter Form gespritzt, wodurch das Immunsystem Antikörper produziert. In der Regel ist die Impfung gut verträglich, es kann aber zu Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle kommen. Selten treten Reaktionen wie Kopfschmerzen und Unwohlsein auf, die nach zwei bis drei Tagen wieder abklingen. Die Tetanus-Impfung gehört für den Hausarzt zur alltäglichen Routine und kann meistens sogar am selben Tag durchgeführt werden.

Quelle: Barmenia Versicherungen

Barmenia-Hauptverwaltungen im dritten Jahr klimaneutral

Auch für das Jahr 2017 gleicht die Barmenia ihre unvermeidbaren Treibhausgase über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt aus. 2.294 Tonnen CO2-Emissionen werden kompensiert.

In den letzten Jahren konnten für den Wuppertaler Hauptstandort zwei Drittel der Emissionen vermieden werden. Für 2017 werden die CO2-Emissionen rückwirkend über das Projekt "mit Solar- und Energiesparkochern zurück zur grünen Insel Madagaskar" von dem Projektentwickler myclimate ausgeglichen. Die Barmenia-Mitarbeiter konnten über zwei Klimaschutzprojekte abstimmen. 59,4 Prozent entschieden sich für das Madagaskar-Projekt. Somit können energieeffiziente Solarkocher für mittellose Haushalte auf Madagaskar angeschafft werden. Die Verbreitung von Solar- und Energiesparkochern wirkt der rasch voranschreitenden Abholzung in Madagaskar effektiv entgegen und reduziert die CO2-Emissionen von nicht erneuerbarer Biomasse.

Die CO2-Emissionen entstehen durch den Verbrauch von Energie, Wasser und Papier, den Geschäftsreiseverkehr, die Entsorgung von Abfällen sowie den Verlust von Kühl- und Löschmittel am Hauptstandort Barmenia-Allee 1 in Wuppertal. Seit 2016 sind die Hauptverwaltungen klimaneutral gestellt.

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. So werden Emissionsscheine von zertifizierten Klimaschutzprojekten des auf diesem Gebiet bekannten Projektentwicklers myclimate Deutschland gGmbH erworben, die neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Kriterien erfüllen und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit der Barmenia gerecht werden. Die Barmenia kann neben den positiven Umweltauswirkungen auch soziale Vorteile, die durch das Klimaschutzprojekt entstehen, beschreiben und so vielleicht auch Nachahmer finden.

Quelle: Barmenia

Krankheits- und Schadenfälle: Eine Tierversicherung schützt vor hohen Kosten

Familienmitglied, treuer Begleiter, bester Freund des Menschen – Hunde und Katzen sind die beliebtesten Haustiere Deutschlands. Das Wohlbefinden der Vierbeiner ist ihren Haltern sehr wichtig. Im Gegensatz zu Herrchen und Frauchen haben viele Hunde und Katzen keine Krankenversicherung, bzw. Tierversicherung. Eine Routineuntersuchung kostet im Durchschnitt 200 Euro. In Krankheitsfällen vervielfacht sich diese Summe schnell.

Neun von zehn Haustierbesitzern gehen einmal im Jahr mit ihrem Liebling zum Tierarzt. Teuer wird es, wenn das Tier schwer verletzt oder erkrankt ist. Mit der Operationskosten-Versicherung der Barmenia lassen sich hohe, unerwartete Kosten vermeiden. Die Versicherung übernimmt ambulante wie auch stationäre OP-Kosten. Ebenso wie die Kosten der operationsvorbereitenden Untersuchungen – einschließlich Labortests, Röntgenaufnahmen und Magnet-Resonanz-Tomographien.

Zudem gibt es kein Jahreslimit. Das heißt, die Tierversicherung erstattet die Operationskosten in unbegrenzter Höhe. Der Halter kann dabei selbst entscheiden, welchen Tierarzt er aufsucht. Dieser umfassende Schutz gilt auch für vorübergehende Aufenthalte im europäischen Ausland bis 6 Monate. Abschließen lässt sich die Operationskosten-Versicherung bis spätestens zum siebten Lebensjahr des Tieres, sie gilt aber das Tierleben lang.

Hohe Kosten können auch durch Schäden entstehen, die ein Hund verursacht. Läuft das Tier zum Beispiel auf die Straße und verschuldet einen Unfall – dann haftet der Hundehalter. Wer keine Hundehalter-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, muss selber für die Schäden aufkommen, die sein Tier verursacht. In den meisten Bundesländern ist eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung nicht vorgeschrieben. In einigen ist sie nur für bestimmte Rassen und Größen oderverhaltensauffällige Hunde verpflichtend. Für Katzen muss der Halter keine zusätzliche Haftpflichtversicherung abschließen, sie sind in der Regel über eine Privathaftpflichtversicherung mitversichert.

Viele Haustierbesitzer nehmen ihren Hund mit in den Urlaub. Dann ist es wichtig, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen, falls der Liebling plötzlich schwer erkrankt oder einen Unfall hat. Meistens kann das Tier mit in die Versicherung des Halters aufgenommen werden. Nicht jeder Versicherungsvertrag schließt Hunde mit ein, deshalb sollte der Besitzer die Vertragsbedingungen prüfen. Wird mit einem tierärztlichen Attest nachgewiesen, dass das Haustier die Reise nicht antreten kann, erstattet die Versicherung die Kosten für eine Umbuchung oder Stornierung.

Quelle: Barmenia Versicherungen

Barmenia, Swiss Re und InsurTech KASKO präsentieren eine Starkregenversicherung und ein Naturgefahren-Produkt als Bausteinsystem

Gute Nachrichten für Kunden, die auf der Suche nach einer erweiterten Naturgefahrenversicherung bisher nicht fündig geworden sind. Das ändert sich nun. Denn ab sofort bietet die Barmenia Allgemeine in Zusammenarbeit mit der Swiss Re und dem InsurTech KASKO einen speziellen Starkregen-Schutz sowie eine Naturgefahrenversicherung als Bausteinsystem an. Interessenten können das jeweilige Produkt ganz einfach online über www.barmenia-direkt. de und www.barmenia.de abschließen . Und das ohne Anbindung an eine bestehende Wohngebäude- oder Hausratversicherung.

„Unsere Kunden erwarten innovative Produkte mit schlanken Prozessen. Das können wir mit unseren neuen Angeboten und starken Partnern an unserer Seite problemlos bieten“, sagt Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen. Und Nikolaus Sühr, Gründer von KASKO ergänzt: „Neben der echten Produktinnovation steht für uns die Kollaboration zwischen Versicherer und InsurTech und jetzt auch noch Rückversicherer im Vordergrund. Ein Innovationsmodell der Zukunft!“. Die drei Partner wollen in der Produktentwicklung, der technischen Umsetzung sowie der Vermarktung ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln. “Für uns von Swiss Re stellt die Zusammenarbeit eine echte Innovationspartnerschaft dar, mit der wir den deutschen Versicherungsmarkt nach vorne bringen und fit für die Zukunft machen wollen. Gemeinsam entwickeln wir Produkte, die sich klar am Bedürfnis des Kunden orientieren: online, einfach und funktional“, betont Frank Reichelt, Hauptbevollmächtigter der Niederlassung Swiss Re Deutschland.

Singulärer Starkregen-Schutz

Starkregenereignisse haben in den letzten Jahren immer wieder zu großen Schäden geführt. Durch Starkregen verursachte Sturzfluten, Überschwemmungen und Rückstauschäden sind im Normalfall nicht über die Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt, sondern werden nur als Annex an diese beiden Versicherungen angeboten. Mit dem neuen Soloprodukt ist es jetzt möglich, sich gezielt vor den Folgen solcher Starkregen-Ereignisse zu schützen. Und das geht ganz einfach mit einem Onlineabschluss über www.barmenia-direkt.de oder www.barmenia.de. Eine weitere Besonderheit: Geschützt ist nicht nur der Hausrat, sondern auch das Eigenheim. Dafür stehen drei Pakete zur Auswahl: 1.000 Euro Absicherung für 9,99 Euro pro Jahr, 5.000 Euro Absicherung für 31,99 pro Jahr und 10.000 Euro Absicherung für 39,99 Euro pro Jahr. Die Prämie ist unabhängig vom (deutschen) Wohnort. Der Versicherungsschutz beginnt 24 Stunden nach Abschluss der Versicherung und endet automatisch nach einem Jahr.

Die Naturgefahrenversicherung

Zwei beliebig kombinierbare Bausteine: Schutz gegen Überschwemmung, Starkregen und Rückstau (Baustein 1) und Schutz gegen Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch (Baustein 2)

Wie beim Starkregen-Schutz sind mit der Naturgefahrenversicherung sowohl der Hausrat als auch das Eigenheim abgesichert. Wird aufgrund eines Naturereignisses das Haus oder der Hausrat zerstört, beschädigt oder kommt etwas abhanden, so leistet die Barmenia bis zur Versicherungssumme. Die berechnet sich einfach nach der vorhandenen Wohnfläche. Und wer kein Eigenheim besitzt, erhält diesen Schutz mit entsprechend geringerer Versicherungssumme zur günstigeren Prämie.

Die Naturgefahrenversicherung kann für Risiken in ganz Deutschland abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz beginnt zwei Wochen nach Abschluss und endet auch hier nach einem Jahr automatisch. Angeboten wird die Naturgefahrenversicherung in zwei Bausteinen. Sie können einzeln oder auch als Gesamtpaket abgeschlossen werden.

Quelle: Barmenia Versicherungen

Barmenia verbessert ihr BU-Angebot – Sicherung des Einkommens auch bei längerer Arbeitsunfähigkeit möglich

Die eigene Arbeitskraft ist für die meisten Menschen die Grundlage, den Lebensunterhalt für sich und die Familie zu sichern. Kommt es aber zu einer langfristigen Arbeitsunfähigkeit (AU), so ist dies oft mit Einkommenseinbußen verbunden. Deshalb sichert die Barmenia mit der Barmenia SoloBU ab sofort auch den Fall einer langfristigen Arbeitsunfähigkeit finanziell ab. Dabei sind es die besonderen Regelungen rund um die AU-Leistungen, die das Angebot so einzigartig am Markt machen. "Mit unserer verbesserten SoloBU wird die Lücke geschlossen, die entsteht, wenn der Kunde längerfristig erkrankt ist, aber noch keine Berufsunfähigkeit festgestellt oder anerkannt wurde. Dabei ist es uns wichtig, unsere Kunden auch bei einer langfristigen Erkrankung schnell und unkompliziert zu unterstützen“, sagt Ulrich Lamy, Vorstandsmitglied der Barmenia Versicherungen.

Die Leistung wegen Arbeitsunfähigkeit zahlt die Barmenia in gleicher Höhe wie die versicherte Berufsunfähigkeits-rente. Der Kunde erhält die AU-Leistungen, wenn er sechs Monate ununterbrochen arbeitsunfähig gewesen ist. Oder aber nach vier Monaten AU, wenn absehbar ist, dass er auch zwei weitere Monate nicht arbeiten kann. Bereits die sogenannten „gelben Scheine“, die bei der Krankenkasse einzureichen sind, reichen als AU-Nachweise aus. Aber auch andere Nachweise sind möglich. Die Leistungserklärung erhält der Kunde dann innerhalb von einer Woche. Die AU-Leistungen können optional gegen Zahlung eines Mehrbeitrages bei Abschluss von neuen Verträgen vereinbart werden.

Das Besondere der verbesserten SoloBU, während marktübliche Produkte eine zeitliche Begrenzung der gesamten AU-Leistungen über die Vertragslaufzeit vorsehen, kennt das Angebot der Barmenia keine solchen Begrenzungen – weder zeitlich noch betragsmäßig. Die AU-Leistungen werden unbegrenzthäufig in der vereinbarten Höhe erbracht. Lediglich die Zahlungen je AU-Fall sind auf 18 Monate begrenzt. Damit zählt das Produkt der Barmenia zu den umfassendsten am Markt.

Quelle: Barmenia Versicherungen

Zusammenarbeit für das beste Parkerlebnis: Barmenia und Deutsche Telekom unterzeichnen Absichtserklärung

Gemeinsam mit der Deutschen Telekom schafft die Barmenia ein neues Parkerlebnis. Die Deutsche Telekom vereinfacht mit der App „Park and Joy“ den Parkvorgang in deutschen Städten. Die Barmenia will diese neue digitale Plattform nutzen, um gezielt Angebote rund um das Parken zu machen. Damit soll ein Mehrwert für Barmenia-Kunden und Nutzer der Park-App geschaffen werden.

Absichtserklärung unterzeichnet

Die Deutsche Telekom und die Barmenia planen eine gemeinsame Entwicklung smarter und situativer Versicherungsleistungen im Zusammenhang mit Parkdienstleistungen für Konsumenten. Diese wurde nun durch die Unterzeichnung eines Letter of Intent bekräftigt.

„Die Deutsche Telekom betrachtet das Parkerlebnis als Ganzes und hat mit der Barmenia einen Partner, um neue Parkangebote anzubieten“, so Frank Lamsfuß, Mitglied der Vorstände der Barmenia Versicherungen, und ergänzt: „Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Produkt- und Prozesskompetenzen ein so gutes Feedback bekommen haben. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom“.

Im Rahmen der Zusammenarbeit prüft die Barmenia neue Angebote für den Parkvorgang. So könnte bei Störungen des Parkprozesses schnell Hilfe geleistet werden, wie zum Beispiel bei Schäden durch Parkrämpler, Diebstahl aus dem Fahrzeug. Auch könnte hier mit dem Schutzbrief unterstützt werden, wenn das Fahrzeg nicht mehr anspringt. Geplant ist, entsprechende Angebotspakete zusammenzustellen und auf Kundentauglichkeit zu prüfen.

„Neben dem besten Parkerlebnis bieten wir zukünftig weitere, ergänzende Services für Park and Joy an, darunter auch das ‚sichere‘ Parken. Wir freuen uns, mit der Barmenia diesen neuen Markt zu erschließen“, sagt Anette Bronder, Mitglied der Geschäftsführung der T-Systems.

Digitales Parkerlebnis

Die Telekom führt mit der App „Park and Joy“ die Digitalisierung des gesamten Parkprozesses ein. Nach erfolgreichem Start in Hamburg wird „Park and Joy“ noch im Laufe dieses Jahres in mehreren Städten live geschaltet. Durch den Aufbau eines Sensornetzwerkes wird eine bisher nicht erreichbare Präzision der Parkprognose erreicht. Für Autofahrer resultiert daraus eine wirksame Unterstützung bei der Parkplatzsuche. Kommunen verzeichnen weniger Parksuchverkehr und vermeiden Emissionen durch die Unterstützung des Vorhabens.

Quelle: Barmenia Versicherungen

Barmenia wird Partner beim Forschungsprojekt UrbanUp

Die Barmenia beteiligt sich am Forschungsprojekt "UrbanUp - Upscaling-Strategien für eine Urban Sharing Society", das sich auf die Idee des Teilens in der Stadtentwicklung fokussiert. Mit diesem Schritt möchte der Wuppertaler Versicherer das auf fünf Jahre angesetzte Forschungsvorhaben mit Versicherungswissen und als großer in Wuppertal ansässiger Akteur unterstützen.

Das Forschungsprojekt ist am Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit kurz TransZent angesiedelt und wird mit weiteren Wissenschaftspartnern umgesetzt. Ziel ist es, Praktiken des Teilens (Sharing) innerhalb unterschiedlicher Nutzergruppen zu analysieren sowie nachhaltigkeitsorientierte Geschäftsmodelle und Leitlinien für sog. Sharing Cities zu entwickeln. Sharing wird derzeit verstärkt in der Autonutzung durch entsprechende Carsharing-Angebote wahrgenommen oder bei der Vermietung von Privatunterkünften. Die Idee des Teilens muss aber nicht unbedingt einhergehen mit einer positiven Entwicklung der Gesellschaft, da dadurch bisherige Geschäftsmodelle in Frage gestellt werden oder soziale sowie ökologische Faktoren außer acht bleiben. Dies will das Forschungsvorhaben ändern, indem diese Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden. So sollen Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung hinsichtlich des Teilens entwickelt werden. Wuppertal dient dabei als Testfeld, um einen engen Praxisbezug herzustellen.

Die Forschergruppe arbeitet eng mit Partnern aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und lokaler Politik zusammen. Auch für die Barmenia Versicherungen ist die Entwicklung der Sharing Economy von Interesse, da innovative Geschäftsmodelle entstehen, die neue versicherungstechnische Fragestellungen mit sich bringen können. Gleichzeitig hilft das Wuppertaler Unternehmen, positive Entwicklungspotenziale der Städte und Gesellschaft insgesamt mitzuentwickeln.

UrbanUp ist ein Verbundprojekt des Wuppertal Institutes, Bergischer Universität Wuppertal und dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP). Verortet ist das Projekt am TransZent, dem von Wuppertal Institut und Bergischer Universität Wuppertal gegründeten Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit. Das Projekt wird als Nachwuchsgruppe im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung vom Bundesministerium für Bildung Forschung (BMBF) finanziert. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt unter https://www.transzent.uni-wuppertal.de/forschung/upscaling-strategien-fuer-eine-urban-sharing-society-urbanup.html

Quelle: Barmenia Versicherungen

Smarte Diabetestherapie für Barmenia-Kunden – Digital-Health-Unternehmen mySugr ist neuer Kooperationspartner

Ab sofort kooperiert die Barmenia Krankenversicherung a. G. mit dem Digital-Health-Unternehmen mySugr. Ziel der Kooperation ist es, das Therapie-Management für Diabetiker zu vereinfachen und möglichst viele diabeteskranke Kunden für das Programm zu begeistern. „Für insulinpflichtige Diabetiker ist der Alltag nicht leicht. Wir möchten unseren vollversicherten Kunden deshalb nun eine Komplettversorgung ermöglichen, die das Leben mit der Krankheit einfacher macht“, erklärt Andreas Eurich. Er ist Vorsitzender der Barmenia Versicherungen und überzeugt, dass viele Barmenia-Kunden das Angebot positiv aufnehmen werden.

Das Komplettangebot ermöglicht die bedarfsgerechte Versorgung mit Teststreifen frei Haus, ohne Gang in die Apotheke und beinhaltet außerdem ein Accu-Chek® Bluetooth-Blutzuckermessgerät mit automatischer Datenübertragung in die umfangreiche mySugr App. Neben dem Diabetestagebuch und dem praktischen Insulinrechner enthält die mySugr App auch eine persönliche Diabetesberatung direkt per Smartphone durch zertifizierte Diabetes-Coaches. Das Paket wird vollversicherten Barmenia-Kunden tariflich erstattet.

Seit Anfang des Jahres bietet mySugr außerdem die mySugr Insights, mit deren Hilfe User in automatisch generierten Nachrichten auf immer wiederkehrende Muster ihres Diabetes aufmerksam gemacht werden und mit denen sie sich gleichzeitig mit übersichtlichen Analysen und nützlichen Ratschlägen versorgen lassen können. Die Suche nach Zusammenhängen der einzelnen Datenpunkte der User in der App übernehmen dabei spezielle Algorithmen.

“Wir wollen unseren Usern mehr Einblicke in ihre Diabetes-Muster ermöglichen und ihnen somit die Chance geben, schnell zu reagieren. mySugr treibt mit dem neuen Feature die Entwicklung des intelligenten, digitalen Diabetes-Managements voran und wir freuen uns, an der Spitze dieses sich schnell entwickelnden Feldes zu arbeiten”, freut sich Frank Westermann, CEO und Co-Founder von mySugr. “Unser Ziel ist es, unseren umfangreichen Service möglichst vielen Diabetikern zugänglich zu machen. Die Zusammenarbeit mit der Barmenia bringt uns diesem Ziel in Deutschland einen großen Schritt näher.”

Für Andreas Eurich hat der Ausbau der digitalen Services eine besondere Bedeutung: „Wir haben unsere digitalen Angebote in den letzten Jahren mehr und mehr erweitert und sind erfreut, wie unsere Versicherten das Angebot nutzen. Seit Ende letzten Jahres steht unseren Kunden eine innovative MediApp zur Verfügung, die zahlreiche moderne Anwendungen beinhaltet. Beispielsweise haben unsere Kunden auch die Möglichkeit, sich telemedizinisch beraten zu lassen.“ In diesem Jahr startete ein telemedizinisches Pilotprojekt in Baden-Württemberg. Hier können sich in Baden-Württemberg lebende Kunden ausschließlich fernbehandeln lassen, vom ersten Kontakt bis hin zum Online-Rezept.

Quelle: Barmenia Versicherungen