Die Bayerische

Die Versicherungsgruppe Die Bayerische wurde 1858 gegründet und ist in der gesamten Bundesrepublik als Vertriebler von Lebensversicherungen, Sachversicherungen sowie Krankenzusatzversicherungen tätig. Muttergesellschaft ist Die Bayerische Beamte Lebensvericherunge a. G. mit den Tochtergesellschaften Bayerische Beamten Versicherung AG (Schaversicherungen) und Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (Lebensversicherungs-Produkte).

Karin Danz

Die Bayerische

51149 Koeln

Leonardo Duc Dao

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10243 Berlin

Valentina Mello

Die Bayerische

10243 Berlin

Roland Poegl

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81673 Muenchen

Volker Rech

Die Bayerische

81737 Muenchen

Versicherungsgruppe die Bayerische: Rekord-Wachstum im Jubiläums-Geschäftsjahr

· Erstmals über 500 Millionen Euro Beitragseinnahmen und über 700.000 Kunden
· Neugeschäft Leben: plus 64 Prozent
· Beiträge Komposit: plus 12 Prozent
· Gewinn vor Steuern um 78 Prozent gesteigert
· Starker Start in 2019
 
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 legte die Versicherungsgruppe die Bayerische in allen Bereichen zu und verzeichnete ein Rekordwachstum in den Bereichen Leben und Komposit.

Die Beitragseinnahmen der Gruppe betrugen 504 Millionen Euro – ein Plus von 15 Prozent. Die Konzernmutter Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. erzielte einen Gewinn vor Steuern von 17,6 Millionen Euro (Vorjahr: 9,9 Millionen Euro) – ein Zuwachs um 78 Prozent. Erstmals zählte die Gruppe über 700.000 Kunden.

Das Eigenkapital der Gruppe erhöhte sich auf insgesamt 229 Millionen Euro (Vorjahr: 200 Millionen Euro) – dem höchsten Wert der Firmengeschichte. Die Zinszusatzreserve der Konzernmutter belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 295 Millionen Euro und ist damit ausfinanziert. Die Solvabilitätsquote II der Konzernmutter Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. stieg auf 305 Prozent, die Leben-Tochter Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG erzielte 320 Prozent und die Komposittochter Bayerische Beamten Versicherung AG 199 Prozent.

„Im 160. Jahr unseres Bestehens konnten wir weiter stark zulegen“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Unsere Bilanzbasis ist gefestigt, zusätzlich haben wir weitere Vorsorge für die Zukunft getroffen. Mit unserem aktuellen Transformationsprogramm „die Bayerische goes Amazon“ legen wir den Grundstein für digitale Prozessoptimierungen und Innovationen zum Wohle der Kunden.“

Die Ratingagentur Assekurata erteilte im Juni 2018 der Neuen Bayerischen Beamten Lebensversicherung erneut das Rating A+ („Sehr gut“). Diese selten vergebene Spitzenbewertung der unabhängigen Experten unterstreicht die nachhaltige Solidität des Unternehmens.

„Im Vergleich zum Markt haben wir bereits einen zukunftsweisenden Anlagemix aus Immobilien, Aktien, Anleihen und Alternativen Anlagen aufgebaut“, sagt Thomas Heigl, Vorstand der Bayerischen. „Mit unserer nachhaltigen Marke Pangaea Life haben wir zudem, exklusiv für unsere Kunden, einen renditestarken Fonds mit Direktinvestitionen in erneuerbare Energien aufgelegt.“

Die gebuchten Beiträge der Komposittochter Bayerische Beamten Versicherung AG stiegen um 12 Prozent auf 135,5 Millionen Euro, das Neugeschäft verdoppelte sich von 13,4 auf 26,9 Millionen Euro.

„Gerade unsere Zahnzusatzversicherung, Testsieger bei Stiftung Warentest, kam bei den Kunden sehr gut an“, sagt Vorstand Martin Gräfer, zugleich Vorstandsvorsitzender der Komposittochter. „Künftig werden wir unsere ganzen Anstrengungen noch mehr darauf  konzentrieren, für unsere Kunden Premium-Angebote zu liefern, die deren Bedürfnisse nach Einfachkeit und Flexibiltät befriedigen und zugleich Zusatznutzen liefern.“

Im Kompositgeschäft der Bayerischen legten zudem Hausrat und Gebäudeversicherungen überdurchschnittlich zu. Weitere Wachstumstreiber waren Einkommenssicherung (Neugeschäft plus 168 Prozent) und Leben (Neugeschäft plus 64 Prozent).

Auch das aktuelle Geschäftsjahr 2019 läuft für die Bayerische hervorragend an: In den ersten vier Monaten Januar bis April legte das Neugeschäftsvolumen bei Krankenzusatz um 49 Prozent zu, bei Einkommenssicherung um 21 Prozent, bei Kfz um 39 Prozent und bei Pangaea Life um 162 Prozent.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische kooperiert mit Start-up happybrush

Die Versicherungsgruppe die Bayerische arbeitet ab sofort bei ihrer Zahnzusatzversicherung mit dem Münchner Start-up happybrush GmbH zusammen. happybrush wurde vor drei Jahren gegründet und bietet qualitativ hochwertige und vergleichsweise preisgünstige elektrische Zahnbürsten sowie Zahnpasta an.

Im Zuge der neuen Zusammenarbeit bekommen alle Kunden der Bayerischen, die eine Zahnzusatzversicherung Zahn Prestige online abschließen, das "Schall Vibe 3"-StarterKit mit der elektrischen Schall-Zahnbürste VIBE 3 (https://www.happybrush.de/starterkit-vibe-3-schall-zahnbuerste-schwarz/) im Rahmen der Individualprophylaxe kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dies wurde zudem in die Tarifbedingungen der Leistungsvariante Prestige aufgenommen.

„Happybrush ist ein junges, modernes und ideenreiches Unternehmen – wir freuen uns sehr, dass wir beim wichtigen Thema Zahnzusatzversicherung so eng kooperieren“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Das unterstreicht zugleich den Anspruch der Bayerischen, immer wieder aufs Neue innovative Lösungen für unsere Kunden zu finden.“

Die Stiftung Warentest verlieh der Zusatzversicherung Zahn Prestige im April 2019 erneut die Bestnote „sehr gut“ (0,5). Der Tarif der Bayerischen schnitt unter den 234 getesteten Angeboten (Finanztest Ausgabe 5/2019) als Testsieger ab.

Die Zahnzusatzversicherung der Bayerischen gibt es in den drei Leistungsvarianten Smart, Komfort und Prestige. Der Prestige-Tarif bietet volle Kostenübernahme bei Zahnbehandlung und -ersatz. Die Zahnzusatzversicherungen Prestige und Komfort enthalten außerdem Kieferorthopädie in jedem Alter sowie weitergehende Maßnahmen zur Schmerzausschaltung wie Akupunktur, Narkose und Hypnose. Die professionelle Zahnreinigung ist in allen Tarifen jährlich inklusive – und das ohne Wartezeit.

Quelle: Die Bayerische

Statement Vorstand Versicherungsgruppe die Bayerische zum neuen offiziellen Referentenentwurf Provisionsdeckel

Ideologie ersetzt Sachverstand? 

Martin Gräfer, Vorstand Versicherungsgruppe die Bayerische

Wieder einmal versuchen einige Politiker, sich auf Kosten einer Berufsgruppe zu profilieren – und am Ende wird alles noch schlimmer. 

SPD will Bürokratie-Monster schaffen

Aktuell ist das zu beobachten am finalen Referentenentwurf für einen Provisionsdeckel, den das SPD-geführte Bundesfinanzministerium gerade vorgelegt hat. Es gehe um Verbraucherschutz, so die vorgeschobene Begründung.

In Wirklichkeit wird ein Bürokratie-Monster geboren, das nur Schaden anrichtet und auf Kosten der mittelständisch geprägten Versicherungswirtschaft geht. Wird hier bewusst versucht, eine Branche zu zerstören?

Ideologie hebelt Verfassung aus

Zum einen ist es atemberaubend, wie selbstverständlich die verfassungsrechtlich garantierte Gewerbefreiheit ignoriert wird und sich Politiker über die offenkundige Rechtslage hinwegsetzen. Denn aktuelle Rechtsgutachten kommen zu dem Ergebnis, ein Provisionsdeckel ist verfassungsrechtlich wie europarechtlich unzulässig. 

Zum andern macht es sprachlos, wie selbstverständlich das Finanzministerium und seine Beamten mit einem Federstrich das Einkommen ganzer Berufsgruppen beschneiden. Die Versicherungsvermittler werden damit ins berufliche Abseits geschoben. Schlimmer noch: Ihnen wird unterstellt, sie machten ihren Job nicht richtig, dafür müssten sie kollektiv bestraft werden.

Was soll das? 

Da ist viel Ideologie im Spiel, aber wenig Sachverstand. Tatsache ist: Die überragende Mehrheit der Marktteilnehmer - Versicherer wie auch Versicherungsvermittler - geht sehr verantwortungsbewusst mit ihrem Auftrag und ihrem Beruf um. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Vermittler bei Themen wie Qualifizierung, Beratung und Dokumentation.

Die Politik hat selbst immer wieder die Notwendigkeit privater Altersvorsorge betont. Das heißt aber, die Menschen brauchen eine sachgerechte und flächendeckende Beratung. Eine qualifizierte Beratung hat einen wesentlichen Wert und kostet daher auch Geld. Provisionen sind dabei eine wichtige Einnahmequelle für Versicherungsvermittler. 

Private Rentenversicherungen sind attraktiv, denn der Wert dieser Art von Vorsorge besteht eben nicht nur in der Rendite während der Ansparphase, sondern auch und gerade durch die damit verbundene, lebenslange Rente. Allerdings ist die Vermittlung dieser Produkte äußerst beratungsintensiv. Wird nun der zwischen Versicherer und Kunden freiwillig vereinbarte Preis von staatlicher Seite nach unten reguliert, führt das zwangsläufig zur einer Verschlechterung der Beratungsqualität. Das schadet den Verbrauchern. 

Lass mich in Ruh‘ … 

Der aktuelle Referentenentwurf greift wie selbstverständlich in die unternehmerische Freiheit ein und nutzt noch nicht einmal dem Verbraucher - denn der würde durch den Deckel gar nicht profitieren. Es kommt noch absurder, scheinbar ist es für das von der SPD geführte Ministerium auch kein Problem, in bestehende Verträge nachträglich einzugreifen, zumindest muss so der Gedanke verstanden werden, dass der gewünschte Deckel auch bei dynamischen Anpassungen von Verträgen gelten soll, die schon vor längerer Zeit abgeschlossen wurden.

Billige Profilierung insbesondere auf Kosten der Versicherungsmakler 

Auch die rechtliche Ausrichtung, dass insbesondere ein Versicherungsmakler klar Interessenvertreter seines Kunden sein muss, scheint wenig zu interessieren, denn nun soll der Versicherer die Qualität der Beratung beurteilen und seine Vergütung danach ausrichten – ist es aber nicht gerade die Unabhängigkeit des Maklers von einem Anbieter, die in den vergangenen Jahren auch rechtlich klar herausgearbeitet wurde? Ist dem Makler nicht verboten worden, Vorteile anzunehmen, die ihn in seiner Unabhängigkeit hinsichtlich Produkt- und Anbieter behindern sollten?

Zunächst hört sich die Qualitätsorientierung ja ganz schlau an, aber wäre damit nicht die Gefahr geboren, den Makler darüber über die Vergütung ein Stück mehr „steuern“ zu können? Und sollte nicht einzig der Verbraucher die Qualität des von ihm selbst beauftragten Maklers beurteilen und eben nicht der Anbieter des Produktes? 

Populismus statt echter Lösungen

Abenteuerlich mutet im Übrigen schon die Begründung des Gesetzes an. Denn hier wird darüber berichtet, dass es offensichtlich gilt, einen Missstand abzustellen, einen Missstand, der allerdings weder belegt noch weiter erläutert wird. Die objektiv bei BaFin oder Ombudsman gemessenen Beschwerdequoten jedenfalls können es nicht sein, denn die machen deutlich: Es gibt keinen Missstand.

Auch die Tatsache, dass die Provisionen durch das LVRG erheblich reduziert wurden, scheint nicht zu interessieren. Oder die Zahlen und die Fragen von Haftungszeiten beispielsweise werden schlicht nicht verstanden. Wo Ideologen Gesetze erdenken, scheinen Fakten nicht mehr relevant zu sein. 

Und außerdem: Was wäre die Alternative zur persönlichen Beratung? Eine Pseudo-Beratung durch menschenbefreite Computerprogramme, anonyme Internetplattformen und undurchschaubare Algorithmen? Das kann niemand ernstlich wünschen, nicht mal die SPD.

Quelle: Die Bayerische

Zahnzusatzversicherung der Bayerischen ist erneut Testsieger bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest verleiht der Zusatzversicherung Zahn Prestige erneut die Bestnote „sehr gut“ (0,5). Der Tarif der Versicherungsgruppe die Bayerische schneidet unter den 234 getesteten Angeboten (Finanztest Ausgabe 5/2019) als Sieger ab.

„Über diese wiederholte Auszeichnung von Stiftung Warentest freuen wir uns ungemein“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Es ist eine Anerkennung von neutraler Stelle für unsere Anstrengungen, den Kunden Spitzentarife zu fairen Preisen zu bieten.“

Finanztest hat die Zahnzusatztarife aller Versicherer auf dem deutschen Markt untersucht, zu denen Versicherte aller gesetzlichen Krankenkassen Zugang haben. Alle Policen erstatten Kosten für Zahnzusatz. Kunden können die Versicherung einzeln, ohne weitere Vertragsbausteine abschließen.

Insgesamt wurden 234 Angebote zum Stichtag 1. April 2019 verglichen. Die Urteile beziehen sich auf die Leistungen für Zahnersatz. Das Ergebnis soll Neukunden Orientierung bieten und bereits Versicherten, die ihren Schutz verbessern möchten, helfen.

Die Zusatzversicherung Zahn Prestige der Bayerischen funktioniert nach Art der Schadenversicherung mit Beitragsstabilität bis zu 15 Jahren und hohen Kostenerstattungen. Die Versicherung kann online (diebayerische.de/zahnfee) oder offline abgeschlossen werden. Die Entscheidung, ob der Kunde angenommen oder aufgrund der Gesundheitsfragen abgelehnt wird, wird sofort zu Beginn des Antragsprozesses getroffen. Das macht für Kunden und Berater den Antrag ganz einfach.  

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen mehr als 460 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

Quelle: Die Bayerische

Die Bayerische startet als erster Versicherer von E-Scootern in Deutschland

Erstmalig in Deutschland versichert die Bayerische elektrobetriebene Kleinstroller. Die sogenannten E-Scooter gingen im fränkischen Bamberg testweise mit Sondergenehmigungen an den Start. Zukünftig sollen die E-Scooter bundesweit Verkehr und Umwelt entlasten. Somit bilden die elektrobetriebenen Vehikel einen wichtigen Baustein in der Umsetzung bürgerfreundlicher und nachhaltiger E-Mobilitäts-Lösungen.

Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische: „Als Pionier in der Versicherung von E-Scootern in Deutschland sind wir besonders stolz darauf, die Zukunft einer grüneren Mobilität in unseren Städten aktiv mitzugestalten. Das zeigt, wir gehen mit innovativen Lösungen voran und erfüllen unseren Anspruch als zukunftsoffenes und nachhaltig agierendes Versicherungsunternehmen – ganz im Sinne unserer Kunden.“

Nach Abschluss der Testphase mit 15 E-Scootern sollen in Bamberg zunächst 100 Elektro-Roller des amerikanischen Herstellers „Bird“ – Marktführer im E-Scooter-Sharing – im Stadtgebiet eingesetzt werden. Nach einmaliger Registrierung können Kunden per App unkompliziert und flexibel einen der 20 Stundenkilometer schnellen Scooter entsperren und nutzen. Der Regelbetrieb soll bereits im Sommer dieses Jahres erfolgen. Dank des innovativen Haftpflicht-Versicherungsschutzes der Bayerischen sind die modernen Elektroroller bestens abgesichert auf den Straßen der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg unterwegs.

Im Rahmen des deutschlandweit geplanten Ausbaus umweltfreundlicher E-Mobilität schließen E-Scooter eine wichtige Lücke. Dank ihrer Kompaktheit und Wendigkeit eignen sich die elektrobetriebenen Fahrzeuge ideal für innerstädtische Strecken der sogenannten letzten Meile. Insbesondere Kurzdistanzen, wie die Strecken zwischen Bahnhof und Haustüre oder Arbeitsplatz sind damit flexibel, schnell und zudem klimafreundlich zu überbrücken. Dadurch entsteht eine Mobilitäts-Alternative für Strecken, die nicht von öffentlichen Verkehrsmitteln abgedeckt werden.

E-Scooter-Marktführer „Bird“ konnte das moderne Sharing-Mobilitätskonzept bereits erfolgreich in weltweit über 100 Städten etablieren, darunter Metropolen wie Los Angeles, Mexiko Stadt und London. Aufgrund des gut ausgebauten Netzes an Fahrradwegen gilt Deutschland in der gesamten EU als wichtigster Markt für E-Scooter. Das Bundesverkehrsministerium plant noch im Jahr 2019 eine Verordnung für die Straßenzulassung der Elektroroller auf den Weg zu bringen. Laut der Verordnung besteht für den E-Scooter-Betrieb eine Versicherungspflicht. Vorgeschrieben ist eine Haftpflichtversicherung, die durch eine Versicherungsplakette am Fahrzeug nachzuweisen ist.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische und IT-Experte Novum: offen für Kooperation mit Dritten

Im Zuge der Öffnung ihrer digitalen Aktivitäten für Dritte startet die Versicherungsgruppe die Bayerische nun eine weitere Transformationspartnerschaft mit der Novum GmbH, einem führenden Entwickler von Softwarelösungen für den Versicherungsmarkt.

Die Digitaltochter der Bayerischen, die Bayerische Digital Holding AG, und Novum arbeiten aktuell an einem neuartigen Bestandsführungssystem für Sachversicherungsverträge. Nun vertiefen beide Unternehmen die Kooperation, um zusätzliche Mehrwerte für den Versicherungsmarkt zu generieren.

„Neben dem neuen Bestandsführungssystem planen wir auch weitere Projekte, die wir zukünftig als Dienstleistungen an Dritte anbieten. Auch die Übernahme von Geschäftsprozessen Externer ist möglich – die Ideen und Möglichkeiten der Kooperation sind vielfältig und werden weiterhin ergänzt und konkretisiert“, erklären Michael Brand und Thomas Wolf, Vorstände der Bayerischen Digital Holding AG.

Strategisches Ziel der digitalen Säule der Bayerischen ist, ein Netzwerk aus Unternehmen verschiedenster Branchen aufzubauen, von dem alle Beteiligten profitieren. Dies kann in Form von der Nutzung oder Bereitstellung einzelner technischer Komponenten oder Dienstleistungen sein oder aber der Zugang zum Markt und weiteren Kooperationsgemeinschaften.

„Der Aufbau eines Ökosystems ist ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung unserer Vision Insurance as a Service“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Mit Novum haben wir einen Partner, der exzellente Expertise in den Bereichen Software und Cloud-Lösungen mit sich bringt.

“Michael Kraus, CEO von Novum, fügt hinzu: „Durch die Partnerschaft mit der Bayerischen können wir als Novum unser Portfolio mit allen Versicherungssparten ergänzen. So ermöglicht uns die Beteiligung am Ökosystem einen wesentlichen Zugang zum Markt.

“Die Bayerische öffnet das Ökosystem auch für Externe. Erste Transformationspartnerschaften wurden von der Bayerischen mit der IS2 AG aus Marzling im Bereich der Vertriebs CRM-Systeme sowie der sum.cumo GmbH aus Hamburg im Bereich Digitalisierung von Geschäftsmodellen geschlossen. Auch hier werden Lösungen entwickelt, die - wie beispielsweise die digitale Unterschrift InSign - für den Markt insgesamt zur Verfügung stehen.

Quelle: Die Bayerische

Bundesbanker Franz Josef Benedikt: Es geht um das Überleben der Europäischen Währungsunion

„Europa mangelt es an einem Konzept, wie die Staatsverschuldungen nachhaltig reduziert werden können“, so der Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern. Das zentrale Problem: Die Zinsen der Staatsanleihen haben sich von der Bonität der Mitgliedsländer entkoppelt. Auch Hoffnungen auf eine baldige Zinserhöhung versetzt Benedikt auf dem Bankenforum der Versicherungsgruppe die Bayerische einen Dämpfer: Mit einer ersten Erhöhung könne „frühestens Anfang 2020“ gerechnet werden.

Benedikt sieht den gemeinsamen Währungsraum vor schwierigen Herausforderungen: In der Krise habe sich die Europäischen Zentralbank (EZB) als einziger handlungsfähiger Akteur erwiesen. Der wirtschaftspolitische Handlungsraum sei zu eng. Einer Stabilisierung der Europäischen Währungsunion stehe die unzureichende Wettbewerbsfähigkeit vieler EU-Mitgliedsländer weiterhin im Wege. Auch das Bankensystem zeige sich zu Beginn der Finanzkrise als wenig widerstandsfähig. Die erhöhten Anforderungen an die Eigenmittelausstattung der Banken würden sich heute jedoch positiv auswirken. Die Verallgemeinerung von Staatsschulden ohne Eingriffs- oder Mitwirkungsrechte seien jedoch nach wie vor eine große Gefahr. Somit gehe es um „nicht mehr und nicht weniger als das Überleben der Europäischen Währungsunion“.

Angesichts dieser Rahmenbedingungen postulierte Benedikt welche Maßnahmen zur nachhaltigen Stabilisierung der Finanzen in Europa zu ergreifen seien: „Wir müssen der Bindungswirkung der europäischen Verträge wieder mehr Geltung verschaffen“. Die disziplinierende Wirkung der Märkte sei wiederherzustellen. Staatsanleihen seien künftig wie andere Kredite zu behandeln, sodass Risiko und Rendite wieder in einem ausgewogeneren Verhältnis zueinander stünden.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung machte Thomas Loster, Diplom-Geograf und Geschäftsführer der Münchener Rück Stiftung, in seinem Vortrag unzweideutig klar: Die Folgen des Klimawandels bedrohen auch die Finanzindustrie akut. In Anbetracht des zu erwartenden „massiven Anstiegs von klimabedingten Naturkatastrophen“ stünden selbst branchenführende Rückversicherer vor potentiell existenzbedrohenden Herausforderungen.

Zu den weiteren Referenten des ersten Bankenforums der Bayerischen, das in der Börse München stattfand, zählten: Dr. Bert Van Roosebeke (Leiter der Abteilung Finanzmärkte am Centrum für Europäische Politik) sowie Ralf Gladis (Mitbegründer und Geschäftsführer des international führenden Payment Service Providers Computo).

„Das Bankenforum 2019 stellte den idealen Rahmen dar, um sich auf einem hohen fachlichen Niveau über gänzlich verschiedene aktuelle Herausforderungen der Finanzbranche auszutauschen. Als prominente Experten ihres Gebietes lieferten die Referenten eine ausgezeichnete Basis für die sich im Anschluss an die Vorträge entfaltenden regen Diskussionen des anwesenden Fachpublikums“ sagt Volker Eisele, Leiter Bankenvertrieb der Bayerischen, im Nachgang der Veranstaltung.

Quelle: Die Bayerische

Pressemitteilung: Bestnoten für die Bayerische im neuen Rentenversicherungs-Rating von Franke und Bornberg

Gleich mehrere Rentenversicherungen der Bayerischen erhalten im unabhängigen Franke und Bornberg Rating die höchste Ratingnote FFF+ („hervorragend“): In der Ratingkategorie „garantieorientierte hybride Rentenversicherung“ zeichneten die Versicherungsanalysten alle vier getesteten Versicherungsprodukte der Bayerischen mit der Bestnote 0,5 aus.

„Das überragende Abschneiden im Rating freut uns und macht uns stolz“, sagt Martin Gräfer, Vorsitzender des Vorstandes der Bayerischen. „Zugleich zeigt uns das überaus positive Urteil der Analysten, dass wir unserem Anspruch gerecht werden, die Bedürfnisse des Kunden durch innovative Altersvorsorge-Produkte mit maximaler Transparenz in den Mittelpunkt zu stellen.“

Besondere Gewichtung bei der Bewertung der Versicherungsprodukte erhalten im Franke und Bornberg Rating die Faktoren Flexibilität, Transparenz und Kundenorientierung sowie die tarifliche Ausgestaltung. Die Versicherungen werden anhand von 49 Kriterien geprüft und anschließend beurteilt.

Insgesamt unterzog die 30-köpfige Expertenrunde 50 verschiedene Versicherungstarife der nach Eigenaussage „umfangreichsten Produktanalyse im Markt“. Die mit dem FFF+ Rating ausgezeichneten Rentenversicherungen der Bayerischen sind die plusrente Riester mit Garantielaufzeit, die plusrente Riester mit Rückzahlgarantie, die Riesterrente ZUKUNFT mit Garantielaufzeit sowie die Riesterrente ZUKUNFT mit Rückzahlgarantie.

Bereits seit dem Jahr 1994 analysiert Franke und Bornberg Versicherungsprodukte und Versicherungsunternehmen. Zu den Maximen der Analysten gehört es Versicherungen unabhängig, kritisch und verbraucherorientiert zu bewerten. Dadurch sollen die für Laien oftmals schwer zu verstehenden Versicherungsbedingungen und damit zusammenhängende Qualitätsunterschiede zwischen verschiedenen Versicherungsprodukten für Verbraucher und Vermittler transparent gemacht werden.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 500 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische definiert neue Unternehmensstrategie

Die Versicherungsgruppe die Bayerische justiert ihre strategische Ausrichtung neu: Im Mittelpunkt steht nun die bedingungslose Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kunden. Dazu hat das Unternehmen ein Transformationsprogramm unter dem Namen „Bayerische goes Amazon“ ins Leben gerufen, eine neue Vision für die Marke erarbeitet und die DNA des Unternehmens in 15 Leitsätzen zusammengefasst.

„Wir wollen natürlich nicht den amerikanischen Handelsriesen imitieren, sondern uns von dessen Ideen inspirieren lassen. Wir fokussieren uns konsequent und zu hundert Prozent auf die Bedürfnisse der Kunden. Das ist unser Maßstab, aber es ist zugegebenermaßen auch in der Konsequenz neu für uns“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. „Unser Denken dreht sich vollständig um unsere Versicherten und unsere Vertriebspartner. Danach richten wir unsere internen Prozesse neu aus.“

Dr. Herbert-Schneidemann, Vorstand der Bayerischen

Dr. Herbert-Schneidemann, Vorstand der Bayerischen


Die 15 Leitsätze fassen die Strategie zusammen und geben den Mitarbeitern Orientierung. Dabei geht es um Gedanken wie „In großen Dimensionen denken“, „Höchste Maßstäbe anlegen“, „Erfinden und vereinfachen“ oder „Verschwendung vermeiden“.

Die Vision der Bayerischen lautet: „Wir richten uns kompromisslos auf den Kunden aus. Als Versicherungsverein verstehen wir uns als Vertrauter unserer Kunden und unserer Mitglieder – und das ein Leben lang. Wir stehen für Prävention, Sicherheit und Vorsorge, die Einhaltung unseres Versprechens im Ereignisfall und für die Zeit danach. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen wir weiter denken, scheinbar unverzichtbare Branchenregeln in Frage stellen, vielleicht sogar das Versichern überflüssig machen und uns auf die Vorsorge konzentrieren.“

„Wir wissen, das ist ein großer Anspruch“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Aber unsere Gesellschaft, in der wir leben, verändert sich gravierend und in einem atemberaubenden Tempo, kaum etwas bleibt wie es war. Darauf wollen wir uns einstellen.“

Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen

Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen


Um diese neue Strategie wirksam anzugehen, hat das Unternehmen bereits eine Reihe von Veränderungen auf den Weg gebracht. So wurden die Ressorts der Versicherungsgruppe neu kombiniert und die Bereiche Unternehmensorganisation, IT, Vertrieb und Marketing in einem Ressort gebündelt. Eine weitere Maßnahme war die Gründung der neuen Unternehmenseinheiten: Einmal die Bayerische Digital Holding AG, die die IT-Aktivitäten der Gruppe bündelt und offen ist für Partnerschaften mit anderen Marktteilnehmern. Zum andern die Gründung der Bayerische Prokunde AG, die die vertrieblichen Aktivitäten der Gruppe steuert und ebenfalls Kooperationen begrüßt und über Beteiligungen wie die Nettowelt GmbH & Co KG oder die compexx Finanz AG schon heute in einem erheblichen Umfang Produkte Dritter vertreibt.

Der Transformationsprozess wird durch das eigene Managementteam sehr breit getragen und in fünf Teilprojekten umgesetzt. Die Gruppe hat dafür Investitionsmittel in Höhe von mehr als 15 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Dabei richtet sich die Gruppe darauf aus, Dienstleistungen nicht mehr nur auf das Versichern zu fokussieren. Das Programm wird begleitet durch eine umfassende Qualifikation des eigenen Personals in der Anwendung moderner Instrumente und Methoden zur Erarbeitung neuer Geschäftsmodelle, der Verbesserung der eigenen Prozesse sowie der Realisierung digitaler Projekte. Dabei wird die Gruppe im Rahmen von Transformationspartnerschaften von Dritten unterstützt.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische kauft Nettowelt

Die Bayerische Prokunde AG übernimmt die Nettowelt GmbH & Co. KG mit Sitz in Goslar zu 100 Prozent. Nettowelt ist einer der führenden deutschen Dienstleister im Bereich der Honorarvermittlung und bietet Vertriebspartnern einen umfassenden Service sowie einen Zugang zu den besten Nettopolicen renommierter Lebensversicherer.

„Es freut uns, dass wir mit Nettowelt einen exzellenten Partner gewinnen konnten für die Honorarvermittlung“, sagt Maximilian Buddecke, Vorstand der Bayerische Prokunde AG, einer Tochter der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Als vieljähriger Partner und Anbieter von Nettopolicen sehen wir exzellente Marktchancen, wir werden das Angebot gemeinsam mit weiteren Anbietern ausbauen und den Partnern umfassende Dienstleistungen und Unterstützung liefern.“ Dabei wird die Bayerische auch bei dieser Beteiligung offen sein für Dritte, die das Geschäftsmodell der Honorarvermittlung ebenfalls ausbauen wollen.

„Wir freuen uns, mit der Bayerischen den idealen neuen Gesellschafter gefunden zu haben“, sagt Martin Ziems, Nettowelt-Geschäftsführer und Gesellschafter des Unternehmens. „Wir kennen und schätzen die Bayerische und die dort verantwortlichen Personen als innovative und extrem kundenorientierte Partner.

“Nettowelt verfügt über ein Team von erfahrenen Vertriebsexperten, die die Probleme der Finanzbranche kennen. Seit 2010 bietet das Unternehmen ein Konzept mit echten Nettoprodukten zum Vertrieb an, mittlerweile sind Kooperationsverträge mit über 300 Vertriebspartnern in Deutschland und Österreich geschlossen. In Zusammenarbeit mit den Partnern haben die Experten weit über 20.000 Verträge abgewickelt.

Dabei ist das Geschäftsmodell der Nettowelt so ausgelegt, dass heute und in Zukunft ein breites Produktangebot renommierter Versicherer präsentiert werden kann. Dies betrifft alle Schichten der Lebens- und Rentenversicherung. Die Nettowelt steht dabei auch für die Entwicklung des Geschäftsmodells für Versicherungsmakler und Vertriebs- sowie Beratungsorganisationen zur Verfügung. Bei der Bayerischen, die seit mehr als 30 Jahren alle Formen der Lebensversicherungen (neben Altersvorsorge also auch die Risikoversicherungen) in Form von Honorartarifen anbietet, wird das Angebot in Zukunft auch von interessierten Partnern des eigenen Exklusivvertriebes genutzt werden können.

Als Dienstleister bietet das Unternehmen das komplette Nettokonzept. Die Vertriebspartner konzentrieren sich auf ihre Kunden, Nettowelt übernimmt die Abwicklung sämtlicher Vermittlungs- und Betreuungsentgelte, bietet ein umfangreiches Schulungsangebot und stellt Berechnungs- und Beratungssoftware kostenfrei zur Verfügung. Ein Vergleichsrechner ermöglicht schnelle Kalkulationen. Die zur Verfügung gestellten Betreuungs- und Vermittlungsverträge werden stets auf den rechtlich aktuellen Stand gehalten.

Quelle: Die Bayerische