Die Bayerische

Die Versicherungsgruppe Die Bayerische wurde 1858 gegründet und ist in der gesamten Bundesrepublik als Vertriebler von Lebensversicherungen, Sachversicherungen sowie Krankenzusatzversicherungen tätig. Muttergesellschaft ist Die Bayerische Beamte Lebensvericherunge a. G. mit den Tochtergesellschaften Bayerische Beamten Versicherung AG (Schaversicherungen) und Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (Lebensversicherungs-Produkte).

Ana Sofia Da Silva

Die Bayerische

50226 Frechen

Karin Danz

Die Bayerische

51149 Koeln

Leonardo Duc Dao

Die Bayerische

10243 Berlin

Valentina Mello

Die Bayerische

10243 Berlin

Roland Poegl

Die Bayerische

81673 Muenchen

Volker Rech

Die Bayerische

81737 Muenchen

Zahnzusatzversicherung der Bayerischen ist erneut Testsieger bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest verleiht der Zusatzversicherung Zahn Prestige erneut die Bestnote „sehr gut“ (0,5). Der Tarif der Versicherungsgruppe die Bayerische schneidet unter den 234 getesteten Angeboten (Finanztest Ausgabe 5/2019) als Sieger ab.

„Über diese wiederholte Auszeichnung von Stiftung Warentest freuen wir uns ungemein“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Es ist eine Anerkennung von neutraler Stelle für unsere Anstrengungen, den Kunden Spitzentarife zu fairen Preisen zu bieten.“

Finanztest hat die Zahnzusatztarife aller Versicherer auf dem deutschen Markt untersucht, zu denen Versicherte aller gesetzlichen Krankenkassen Zugang haben. Alle Policen erstatten Kosten für Zahnzusatz. Kunden können die Versicherung einzeln, ohne weitere Vertragsbausteine abschließen.

Insgesamt wurden 234 Angebote zum Stichtag 1. April 2019 verglichen. Die Urteile beziehen sich auf die Leistungen für Zahnersatz. Das Ergebnis soll Neukunden Orientierung bieten und bereits Versicherten, die ihren Schutz verbessern möchten, helfen.

Die Zusatzversicherung Zahn Prestige der Bayerischen funktioniert nach Art der Schadenversicherung mit Beitragsstabilität bis zu 15 Jahren und hohen Kostenerstattungen. Die Versicherung kann online (diebayerische.de/zahnfee) oder offline abgeschlossen werden. Die Entscheidung, ob der Kunde angenommen oder aufgrund der Gesundheitsfragen abgelehnt wird, wird sofort zu Beginn des Antragsprozesses getroffen. Das macht für Kunden und Berater den Antrag ganz einfach.  

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen mehr als 460 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

Quelle: Die Bayerische

Die Bayerische startet als erster Versicherer von E-Scootern in Deutschland

Erstmalig in Deutschland versichert die Bayerische elektrobetriebene Kleinstroller. Die sogenannten E-Scooter gingen im fränkischen Bamberg testweise mit Sondergenehmigungen an den Start. Zukünftig sollen die E-Scooter bundesweit Verkehr und Umwelt entlasten. Somit bilden die elektrobetriebenen Vehikel einen wichtigen Baustein in der Umsetzung bürgerfreundlicher und nachhaltiger E-Mobilitäts-Lösungen.

Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische: „Als Pionier in der Versicherung von E-Scootern in Deutschland sind wir besonders stolz darauf, die Zukunft einer grüneren Mobilität in unseren Städten aktiv mitzugestalten. Das zeigt, wir gehen mit innovativen Lösungen voran und erfüllen unseren Anspruch als zukunftsoffenes und nachhaltig agierendes Versicherungsunternehmen – ganz im Sinne unserer Kunden.“

Nach Abschluss der Testphase mit 15 E-Scootern sollen in Bamberg zunächst 100 Elektro-Roller des amerikanischen Herstellers „Bird“ – Marktführer im E-Scooter-Sharing – im Stadtgebiet eingesetzt werden. Nach einmaliger Registrierung können Kunden per App unkompliziert und flexibel einen der 20 Stundenkilometer schnellen Scooter entsperren und nutzen. Der Regelbetrieb soll bereits im Sommer dieses Jahres erfolgen. Dank des innovativen Haftpflicht-Versicherungsschutzes der Bayerischen sind die modernen Elektroroller bestens abgesichert auf den Straßen der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg unterwegs.

Im Rahmen des deutschlandweit geplanten Ausbaus umweltfreundlicher E-Mobilität schließen E-Scooter eine wichtige Lücke. Dank ihrer Kompaktheit und Wendigkeit eignen sich die elektrobetriebenen Fahrzeuge ideal für innerstädtische Strecken der sogenannten letzten Meile. Insbesondere Kurzdistanzen, wie die Strecken zwischen Bahnhof und Haustüre oder Arbeitsplatz sind damit flexibel, schnell und zudem klimafreundlich zu überbrücken. Dadurch entsteht eine Mobilitäts-Alternative für Strecken, die nicht von öffentlichen Verkehrsmitteln abgedeckt werden.

E-Scooter-Marktführer „Bird“ konnte das moderne Sharing-Mobilitätskonzept bereits erfolgreich in weltweit über 100 Städten etablieren, darunter Metropolen wie Los Angeles, Mexiko Stadt und London. Aufgrund des gut ausgebauten Netzes an Fahrradwegen gilt Deutschland in der gesamten EU als wichtigster Markt für E-Scooter. Das Bundesverkehrsministerium plant noch im Jahr 2019 eine Verordnung für die Straßenzulassung der Elektroroller auf den Weg zu bringen. Laut der Verordnung besteht für den E-Scooter-Betrieb eine Versicherungspflicht. Vorgeschrieben ist eine Haftpflichtversicherung, die durch eine Versicherungsplakette am Fahrzeug nachzuweisen ist.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische und IT-Experte Novum: offen für Kooperation mit Dritten

Im Zuge der Öffnung ihrer digitalen Aktivitäten für Dritte startet die Versicherungsgruppe die Bayerische nun eine weitere Transformationspartnerschaft mit der Novum GmbH, einem führenden Entwickler von Softwarelösungen für den Versicherungsmarkt.

Die Digitaltochter der Bayerischen, die Bayerische Digital Holding AG, und Novum arbeiten aktuell an einem neuartigen Bestandsführungssystem für Sachversicherungsverträge. Nun vertiefen beide Unternehmen die Kooperation, um zusätzliche Mehrwerte für den Versicherungsmarkt zu generieren.

„Neben dem neuen Bestandsführungssystem planen wir auch weitere Projekte, die wir zukünftig als Dienstleistungen an Dritte anbieten. Auch die Übernahme von Geschäftsprozessen Externer ist möglich – die Ideen und Möglichkeiten der Kooperation sind vielfältig und werden weiterhin ergänzt und konkretisiert“, erklären Michael Brand und Thomas Wolf, Vorstände der Bayerischen Digital Holding AG.

Strategisches Ziel der digitalen Säule der Bayerischen ist, ein Netzwerk aus Unternehmen verschiedenster Branchen aufzubauen, von dem alle Beteiligten profitieren. Dies kann in Form von der Nutzung oder Bereitstellung einzelner technischer Komponenten oder Dienstleistungen sein oder aber der Zugang zum Markt und weiteren Kooperationsgemeinschaften.

„Der Aufbau eines Ökosystems ist ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung unserer Vision Insurance as a Service“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Mit Novum haben wir einen Partner, der exzellente Expertise in den Bereichen Software und Cloud-Lösungen mit sich bringt.

“Michael Kraus, CEO von Novum, fügt hinzu: „Durch die Partnerschaft mit der Bayerischen können wir als Novum unser Portfolio mit allen Versicherungssparten ergänzen. So ermöglicht uns die Beteiligung am Ökosystem einen wesentlichen Zugang zum Markt.

“Die Bayerische öffnet das Ökosystem auch für Externe. Erste Transformationspartnerschaften wurden von der Bayerischen mit der IS2 AG aus Marzling im Bereich der Vertriebs CRM-Systeme sowie der sum.cumo GmbH aus Hamburg im Bereich Digitalisierung von Geschäftsmodellen geschlossen. Auch hier werden Lösungen entwickelt, die - wie beispielsweise die digitale Unterschrift InSign - für den Markt insgesamt zur Verfügung stehen.

Quelle: Die Bayerische

Bundesbanker Franz Josef Benedikt: Es geht um das Überleben der Europäischen Währungsunion

„Europa mangelt es an einem Konzept, wie die Staatsverschuldungen nachhaltig reduziert werden können“, so der Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern. Das zentrale Problem: Die Zinsen der Staatsanleihen haben sich von der Bonität der Mitgliedsländer entkoppelt. Auch Hoffnungen auf eine baldige Zinserhöhung versetzt Benedikt auf dem Bankenforum der Versicherungsgruppe die Bayerische einen Dämpfer: Mit einer ersten Erhöhung könne „frühestens Anfang 2020“ gerechnet werden.

Benedikt sieht den gemeinsamen Währungsraum vor schwierigen Herausforderungen: In der Krise habe sich die Europäischen Zentralbank (EZB) als einziger handlungsfähiger Akteur erwiesen. Der wirtschaftspolitische Handlungsraum sei zu eng. Einer Stabilisierung der Europäischen Währungsunion stehe die unzureichende Wettbewerbsfähigkeit vieler EU-Mitgliedsländer weiterhin im Wege. Auch das Bankensystem zeige sich zu Beginn der Finanzkrise als wenig widerstandsfähig. Die erhöhten Anforderungen an die Eigenmittelausstattung der Banken würden sich heute jedoch positiv auswirken. Die Verallgemeinerung von Staatsschulden ohne Eingriffs- oder Mitwirkungsrechte seien jedoch nach wie vor eine große Gefahr. Somit gehe es um „nicht mehr und nicht weniger als das Überleben der Europäischen Währungsunion“.

Angesichts dieser Rahmenbedingungen postulierte Benedikt welche Maßnahmen zur nachhaltigen Stabilisierung der Finanzen in Europa zu ergreifen seien: „Wir müssen der Bindungswirkung der europäischen Verträge wieder mehr Geltung verschaffen“. Die disziplinierende Wirkung der Märkte sei wiederherzustellen. Staatsanleihen seien künftig wie andere Kredite zu behandeln, sodass Risiko und Rendite wieder in einem ausgewogeneren Verhältnis zueinander stünden.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung machte Thomas Loster, Diplom-Geograf und Geschäftsführer der Münchener Rück Stiftung, in seinem Vortrag unzweideutig klar: Die Folgen des Klimawandels bedrohen auch die Finanzindustrie akut. In Anbetracht des zu erwartenden „massiven Anstiegs von klimabedingten Naturkatastrophen“ stünden selbst branchenführende Rückversicherer vor potentiell existenzbedrohenden Herausforderungen.

Zu den weiteren Referenten des ersten Bankenforums der Bayerischen, das in der Börse München stattfand, zählten: Dr. Bert Van Roosebeke (Leiter der Abteilung Finanzmärkte am Centrum für Europäische Politik) sowie Ralf Gladis (Mitbegründer und Geschäftsführer des international führenden Payment Service Providers Computo).

„Das Bankenforum 2019 stellte den idealen Rahmen dar, um sich auf einem hohen fachlichen Niveau über gänzlich verschiedene aktuelle Herausforderungen der Finanzbranche auszutauschen. Als prominente Experten ihres Gebietes lieferten die Referenten eine ausgezeichnete Basis für die sich im Anschluss an die Vorträge entfaltenden regen Diskussionen des anwesenden Fachpublikums“ sagt Volker Eisele, Leiter Bankenvertrieb der Bayerischen, im Nachgang der Veranstaltung.

Quelle: Die Bayerische

Pressemitteilung: Bestnoten für die Bayerische im neuen Rentenversicherungs-Rating von Franke und Bornberg

Gleich mehrere Rentenversicherungen der Bayerischen erhalten im unabhängigen Franke und Bornberg Rating die höchste Ratingnote FFF+ („hervorragend“): In der Ratingkategorie „garantieorientierte hybride Rentenversicherung“ zeichneten die Versicherungsanalysten alle vier getesteten Versicherungsprodukte der Bayerischen mit der Bestnote 0,5 aus.

„Das überragende Abschneiden im Rating freut uns und macht uns stolz“, sagt Martin Gräfer, Vorsitzender des Vorstandes der Bayerischen. „Zugleich zeigt uns das überaus positive Urteil der Analysten, dass wir unserem Anspruch gerecht werden, die Bedürfnisse des Kunden durch innovative Altersvorsorge-Produkte mit maximaler Transparenz in den Mittelpunkt zu stellen.“

Besondere Gewichtung bei der Bewertung der Versicherungsprodukte erhalten im Franke und Bornberg Rating die Faktoren Flexibilität, Transparenz und Kundenorientierung sowie die tarifliche Ausgestaltung. Die Versicherungen werden anhand von 49 Kriterien geprüft und anschließend beurteilt.

Insgesamt unterzog die 30-köpfige Expertenrunde 50 verschiedene Versicherungstarife der nach Eigenaussage „umfangreichsten Produktanalyse im Markt“. Die mit dem FFF+ Rating ausgezeichneten Rentenversicherungen der Bayerischen sind die plusrente Riester mit Garantielaufzeit, die plusrente Riester mit Rückzahlgarantie, die Riesterrente ZUKUNFT mit Garantielaufzeit sowie die Riesterrente ZUKUNFT mit Rückzahlgarantie.

Bereits seit dem Jahr 1994 analysiert Franke und Bornberg Versicherungsprodukte und Versicherungsunternehmen. Zu den Maximen der Analysten gehört es Versicherungen unabhängig, kritisch und verbraucherorientiert zu bewerten. Dadurch sollen die für Laien oftmals schwer zu verstehenden Versicherungsbedingungen und damit zusammenhängende Qualitätsunterschiede zwischen verschiedenen Versicherungsprodukten für Verbraucher und Vermittler transparent gemacht werden.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 500 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische definiert neue Unternehmensstrategie

Die Versicherungsgruppe die Bayerische justiert ihre strategische Ausrichtung neu: Im Mittelpunkt steht nun die bedingungslose Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kunden. Dazu hat das Unternehmen ein Transformationsprogramm unter dem Namen „Bayerische goes Amazon“ ins Leben gerufen, eine neue Vision für die Marke erarbeitet und die DNA des Unternehmens in 15 Leitsätzen zusammengefasst.

„Wir wollen natürlich nicht den amerikanischen Handelsriesen imitieren, sondern uns von dessen Ideen inspirieren lassen. Wir fokussieren uns konsequent und zu hundert Prozent auf die Bedürfnisse der Kunden. Das ist unser Maßstab, aber es ist zugegebenermaßen auch in der Konsequenz neu für uns“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. „Unser Denken dreht sich vollständig um unsere Versicherten und unsere Vertriebspartner. Danach richten wir unsere internen Prozesse neu aus.“

Dr. Herbert-Schneidemann, Vorstand der Bayerischen

Dr. Herbert-Schneidemann, Vorstand der Bayerischen


Die 15 Leitsätze fassen die Strategie zusammen und geben den Mitarbeitern Orientierung. Dabei geht es um Gedanken wie „In großen Dimensionen denken“, „Höchste Maßstäbe anlegen“, „Erfinden und vereinfachen“ oder „Verschwendung vermeiden“.

Die Vision der Bayerischen lautet: „Wir richten uns kompromisslos auf den Kunden aus. Als Versicherungsverein verstehen wir uns als Vertrauter unserer Kunden und unserer Mitglieder – und das ein Leben lang. Wir stehen für Prävention, Sicherheit und Vorsorge, die Einhaltung unseres Versprechens im Ereignisfall und für die Zeit danach. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen wir weiter denken, scheinbar unverzichtbare Branchenregeln in Frage stellen, vielleicht sogar das Versichern überflüssig machen und uns auf die Vorsorge konzentrieren.“

„Wir wissen, das ist ein großer Anspruch“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Aber unsere Gesellschaft, in der wir leben, verändert sich gravierend und in einem atemberaubenden Tempo, kaum etwas bleibt wie es war. Darauf wollen wir uns einstellen.“

Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen

Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen


Um diese neue Strategie wirksam anzugehen, hat das Unternehmen bereits eine Reihe von Veränderungen auf den Weg gebracht. So wurden die Ressorts der Versicherungsgruppe neu kombiniert und die Bereiche Unternehmensorganisation, IT, Vertrieb und Marketing in einem Ressort gebündelt. Eine weitere Maßnahme war die Gründung der neuen Unternehmenseinheiten: Einmal die Bayerische Digital Holding AG, die die IT-Aktivitäten der Gruppe bündelt und offen ist für Partnerschaften mit anderen Marktteilnehmern. Zum andern die Gründung der Bayerische Prokunde AG, die die vertrieblichen Aktivitäten der Gruppe steuert und ebenfalls Kooperationen begrüßt und über Beteiligungen wie die Nettowelt GmbH & Co KG oder die compexx Finanz AG schon heute in einem erheblichen Umfang Produkte Dritter vertreibt.

Der Transformationsprozess wird durch das eigene Managementteam sehr breit getragen und in fünf Teilprojekten umgesetzt. Die Gruppe hat dafür Investitionsmittel in Höhe von mehr als 15 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Dabei richtet sich die Gruppe darauf aus, Dienstleistungen nicht mehr nur auf das Versichern zu fokussieren. Das Programm wird begleitet durch eine umfassende Qualifikation des eigenen Personals in der Anwendung moderner Instrumente und Methoden zur Erarbeitung neuer Geschäftsmodelle, der Verbesserung der eigenen Prozesse sowie der Realisierung digitaler Projekte. Dabei wird die Gruppe im Rahmen von Transformationspartnerschaften von Dritten unterstützt.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische kauft Nettowelt

Die Bayerische Prokunde AG übernimmt die Nettowelt GmbH & Co. KG mit Sitz in Goslar zu 100 Prozent. Nettowelt ist einer der führenden deutschen Dienstleister im Bereich der Honorarvermittlung und bietet Vertriebspartnern einen umfassenden Service sowie einen Zugang zu den besten Nettopolicen renommierter Lebensversicherer.

„Es freut uns, dass wir mit Nettowelt einen exzellenten Partner gewinnen konnten für die Honorarvermittlung“, sagt Maximilian Buddecke, Vorstand der Bayerische Prokunde AG, einer Tochter der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Als vieljähriger Partner und Anbieter von Nettopolicen sehen wir exzellente Marktchancen, wir werden das Angebot gemeinsam mit weiteren Anbietern ausbauen und den Partnern umfassende Dienstleistungen und Unterstützung liefern.“ Dabei wird die Bayerische auch bei dieser Beteiligung offen sein für Dritte, die das Geschäftsmodell der Honorarvermittlung ebenfalls ausbauen wollen.

„Wir freuen uns, mit der Bayerischen den idealen neuen Gesellschafter gefunden zu haben“, sagt Martin Ziems, Nettowelt-Geschäftsführer und Gesellschafter des Unternehmens. „Wir kennen und schätzen die Bayerische und die dort verantwortlichen Personen als innovative und extrem kundenorientierte Partner.

“Nettowelt verfügt über ein Team von erfahrenen Vertriebsexperten, die die Probleme der Finanzbranche kennen. Seit 2010 bietet das Unternehmen ein Konzept mit echten Nettoprodukten zum Vertrieb an, mittlerweile sind Kooperationsverträge mit über 300 Vertriebspartnern in Deutschland und Österreich geschlossen. In Zusammenarbeit mit den Partnern haben die Experten weit über 20.000 Verträge abgewickelt.

Dabei ist das Geschäftsmodell der Nettowelt so ausgelegt, dass heute und in Zukunft ein breites Produktangebot renommierter Versicherer präsentiert werden kann. Dies betrifft alle Schichten der Lebens- und Rentenversicherung. Die Nettowelt steht dabei auch für die Entwicklung des Geschäftsmodells für Versicherungsmakler und Vertriebs- sowie Beratungsorganisationen zur Verfügung. Bei der Bayerischen, die seit mehr als 30 Jahren alle Formen der Lebensversicherungen (neben Altersvorsorge also auch die Risikoversicherungen) in Form von Honorartarifen anbietet, wird das Angebot in Zukunft auch von interessierten Partnern des eigenen Exklusivvertriebes genutzt werden können.

Als Dienstleister bietet das Unternehmen das komplette Nettokonzept. Die Vertriebspartner konzentrieren sich auf ihre Kunden, Nettowelt übernimmt die Abwicklung sämtlicher Vermittlungs- und Betreuungsentgelte, bietet ein umfangreiches Schulungsangebot und stellt Berechnungs- und Beratungssoftware kostenfrei zur Verfügung. Ein Vergleichsrechner ermöglicht schnelle Kalkulationen. Die zur Verfügung gestellten Betreuungs- und Vermittlungsverträge werden stets auf den rechtlich aktuellen Stand gehalten.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische startet Veranstaltungsreihe für Finanzbranche

Die Versicherungsgruppe die Bayerische veranstaltet erstmals das „Bankenforum der Bayerischen“ und ruft damit eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben. Experten diskutieren auf dem Forum über aktuelle Themen der Finanzbranche.

„Digitalisierung, Klimawandel, Geldpolitik, EU – die Finanzbranche ist konfrontiert mit den unterschiedlichsten Aspekten und Anforderungen. Nur wenn wir uns als Versicherer gemeinsam mit den Banken über diese Entwicklungen austauschen, können wir für unsere Kunden am Ende des Tages einen Mehrwert erzielen“, sagt Volker Eisele, Leiter Bankenvertrieb. „Das Bankenforum der Bayerischen bietet eine neue Plattform, mit Experten ins Gespräch zu kommen“, ergänzt Maximilian Buddecke, Leiter Partner- und Kooperationsvertrieb der Bayerischen.

Franz Josef Benedikt, Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern, referiert auf dem Bankenforum über die aktuellen Herausforderungen der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und die derzeit diskutierten Reformmaßnahmen. Diplom-Geograf und Geschäftsführer der Münchener Rück Stiftung, Thomas Loster, analysiert die Auswirkungen des Klimawandels aus der Sicht des Rückversicherers. Über die Ausgestaltung des Gesetzesentwurfes zur EU-Taxonomie, ein geplantes Klassifikationssystem im Bereich nachhaltiger Finanzierung, diskutiert Dr. Bert Van Roosebeke, Leiter der Abteilung Finanzmärkte am Centrum für Europäische Politik. Werden Banken im Zahlungsverkehr der Zukunft überhaupt noch eine Rolle spielen? Mit dieser Frage setzt sich Ralf Gladis auseinander, Mitbegründer und Geschäftsführer des international führenden Payment Service Provider Computop.

Das Bankenforum der Bayerischen findet am 13. März 2019 in der Bayerischen Börse AG in München statt. Die Teilnehmerzahl ist limitiert.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund  500 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische unterstützt Kampf gegen Provisionsdeckel

Die mögliche Einführung eines Provisionsdeckels lehnt die Versicherungsgruppe die Bayerische ab. Deshalb hat die Bayerische aktiv im Vorfeld die aktuellen Rechtsgutachten zu dem Thema von den beiden renommierten Rechtsexperten Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier und Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski unterstützt und sich auch an der Finanzierung beteiligt.

Die Ergebnisse der Gutachten: Ein Provisionsdeckel im Bereich der Lebensversicherung ist sowohl verfassungsrechtlich als auch europarechtlich unzulässig.

„Wir teilen die Analyse der beiden Rechtsexperten ausdrücklich“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Ein Provisionsdeckel führt in die falsche Richtung. Er hilft weder Verbrauchern noch Versicherungsvermittlern - aber auch nicht den Versicherungsunternehmen. Eine politische Regulierung ist schlicht nicht notwendig, der Vorschlag führt zu einem unnötigen weiteren staatlichen Eingriff in die private Wirtschaft und in die verfassungsrechtlich garantierte Gewerbefreiheit.“

Denn es ist klar: „Eine qualifizierte Beratung hat einen wesentlichen Wert und kostet daher auch Geld“, so Gräfer. „Provisionen sind dabei eine wichtige Einnahmequelle für Versicherungsvermittler. Das wird von den Verbrauchern auch anerkannt, wie Studien zeigen. Und ein gesetzlicher Provisionsdeckel, der alle Sparten der Lebensversicherung trifft - also neben den Produkten der Altersvorsorge auch die biometrischen Produkte - wird dazu führen, dass sich die Anzahl der qualifizierten Berater weiter reduzieren wird und breite Bevölkerungsschichten so keinen Zugang zu einer Vorsorgeberatung erhalten.“

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 500 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

Quelle: Die Bayerische

Versicherungsgruppe die Bayerische startet umfassende neue Grundfähigkeiten-Versicherung

Die Bayerische führt unter dem Namen „ExistenzPlan“ eine neuartige Grundfähigkeitenversicherung ein. Der ExistenzPlan der Versicherungsgruppe bietet gleich mehrere und einzigartige Vorteile für die Versicherten: Man erhält die Leistungen, wenn man eine versicherte Grundfähigkeit für voraussichtlich sechs Monate verliert oder bereits so lange verloren hat – damit profitieren die Kunden von einer frühen finanziellen Sicherheit. Damit ergänzt die Bayerische ihre mehrfachausgezeichneten Lösungen rund um die Einkommenssicherung.

Eine weitere Besonderheit: Gerade junge Leute und sogar Kinder ab drei Jahren können mit ExistenzPlan den Schutz ihrer Arbeitskraft und ihres Einkommens sehr früh planen. Wer dann nach dem Jobeinstieg eine konkrete Berufstätigkeit absichern möchte, dem ermöglicht ExistenzPlan den Wechsel in eine Berufsunfähigkeitsversicherung der Bayerischen - und das ohne weitere Gesundheitsprüfung. Der mögliche Verlust des Pkw-Führerscheins aus gesundheitlichen Gründen ist zudem immer mitversichert.

„Wie wichtig die eigenen Grundfähigkeiten sind, merkt man oft erst, wenn man eine verloren hat – dann muss man das ganze Leben umorganisieren. In diesem Fall ist es gut, einen Schutz wie den ExistenzPlan der Bayerischen zu haben“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Wir haben uns angestrengt, um eine weitreichende und zugleich flexible Absicherung anzubieten, die alle Lebenslagen der Kunden optimal abdeckt und die unseren Anspruch als innovativer Anbieter moderner biometrischer Lösungen unterstreicht. Und wir wollen mit diesem Angebot Leistungssieger im Wettbewerb sein - denn das ist unser Anspruch in allen Bereichen der Einkommenssicherung."

Der ExistenzPlan bietet zwei erstklassige Tarife. Der Tarif „ExistenzPlan aktiv“ umfasst 17 Grundfähigkeiten. Der Tarif „ExistenzPlan kreativ“ leistet neben den 17 Aktiv-Fähigkeiten bei dem Verlust weiterer die drei Grundfähigkeiten „Schreiben“, „Tastatur benutzen“ und „Intellekt“. Er ist ideal für alle Kreativen (Schauspieler, Blogger, Künstler) und Menschen, die viel am Computer zu tun haben oder alle, die ebenfalls geistige Fähigkeiten absichern wollen.

Zusätzlich können die Kunden unter drei Optionen wählen, um die Absicherung noch besser an den persönlichen Lebensplan anzupassen. Für all diejenigen, die viel Fahrradfahren oder den öffentlichen Nah- und Fernverkehr nutzen, ist der Baustein „Mobilität“ spannend. Die Option „Infektion“ richtet sich vor allem an medizinische und soziale Berufe sowie Tätigkeiten im Lebensmittelumfeld und greift, wenn man aufgrund einer Infektion nach behördlicher Anordnung ein vollständiges Tätigkeitsverbot erhält. Die dritte Option „Psyche“ tritt in Kraft, falls man an schwerer Depression oder Schizophrenie erkrankt.

ExistenzPlan leistet bei dem Verlust von klar definierten körperlichen oder geistigen Fähigkeiten und eignet sich für viele verschiedene Zielgruppen. Die Leistungsvoraussetzungen wie beispielsweise „nicht mehr greifen oder heben können“ sind für körperlich tätige Personen, wie beispielsweise Handwerker oder Pflegepersonal, sehr alltagsrelevant und somit gut nachvollziehbar. Berufe wie Schauspieler, Blogger, Künstler, Flugpersonal erhalten mit ExistenzPlan ebenfalls eine passende Einkommensabsicherung. Auch für Angestellte in Familienbetrieben oder Selbständige ist die neue Grundfähigkeitenversicherung sehr hilfreich, da die Themen „konkrete Verweisung“, „Umorganisation“ oder „Hinzuverdienstgrenzen“ bei der Grundfähigkeitenversicherung im Vergleich zu der BU-Versicherung keine Rolle spielen.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 500 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

Quelle: Die Bayerische