HDI

Der HDI Haftpflichtverband der Deutschen Industrie VVaG mit der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG) ist Mehrheitseigentümer und Muttergesellschaft der Talanx AG, Deutschlands drittgrößter Versicherungsgruppe.

Zu den Marken im Talanx-Konzern gehören unter anderem auch HDI. Unter dieser Marke treten in Deutschland und im Ausland die Gesellschaften der Lebens- und Schaden/Unfallversicherung auf, die ihren Schwerpunkt im Privat- und Firmenkundengeschäft haben, und seit 2016 auch die Industrieversicherung.

Die Unternehmen von HDI betreiben das Schaden/Unfall- sowie das Lebensversicherungsgeschäft für Privatpersonen und kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, mit der HDI Versicherung AG in Österreich.

Im Privatkundenbereich werden Kfz-Versicherungen, Kranken-, Rechtsschutz- und Sachversicherungsprodukte sowie Lebensversicherungen angeboten. Fondsprodukte werden über die ebenfalls zur Talanx gehörende Fondsgesellschaft Ampega Investment GmbH vertrieben.

Kooperationspartner für Krankenversicherungsprodukte ist die DKV Deutsche Krankenversicherung, Partner für Rechtsschutzversicherungen ist die Roland Rechtsschutz Versicherung.

Im Bereich der Firmenversicherung deckt die Produktpalette sämtliche Sparten ab. Von der einfachen Berufshaftpflicht, über technische und Transportversicherungen, bis hin zu Elektronik- und Ertragsausfallversicherungen. HDI besitzt des Weiteren mit der COMPACT-Police ein Alleinstellungsmerkmal am deutschen Versicherungsmarkt. Hierbei werden mehrere betriebliche Sachversicherungen direkt in einem Vertrag gebündelt.

Smart Home Schutz vor Wasserschäden: HDI und GROHE kooperieren

Wassersicherheitssysteme können dazu beitragen, dass aus einer undichten Stelle kein Großschaden resultiert. Gemeinsam mit GROHE, einer führenden globalen Marke für ganzheitliche Badlösungen und Küchenarmaturen, beschreitet HDI in der Wohngebäudeversicherung jetzt neue Wege in der Smart Home Schadenprävention.

Über eine Million Leitungswasserschäden verzeichnen die deutschen Gebäudeversicherer jährlich nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Rohrleitungssysteme haben eine begrenzte Lebensdauer von etwa 30 bis zu 50 Jahren. Jedes vierte Haus in Deutschland hat diese Altersgrenze mittlerweile erreicht oder überschritten. Frank Manekeller, Schadenleiter bei der HDI Versicherung AG, weiß aus langjähriger Erfahrung: "Wird nicht saniert, ist ein Schaden quasi programmiert. Auch jüngere Gebäude kann es jederzeit treffen: Mangelhafte Rohrverbindungen, defekte und falsche Dichtungen oder nicht fachgerecht in Eigenarbeit installierte Armaturen sind häufige Auslöser für Wasserschäden in den vier Wänden."

Nicht selten dringt das Wasser etwa bei Mikro-Leckagen über einen längeren Zeitraum unbemerkt in Bodenbeläge, Mauerwerk und Inventar ein. Eine aufwändige Ortung der Leckage, wochenlang nicht nutzbare Räume durch Trocknungsmaßnahmen und großflächige Sanierungen sind bei solchen Schäden keine Seltenheit und - dank moderner Smart Home Überwachungssysteme - durchaus vermeidbar.

Präventionsverständnis stärken

Markus Rehle, Vorstand für den Bereich Produkte bei der HDI Versicherung AG, erklärt: "Präventionsarbeit ist eine der elementaren Leistungen eines Versicherers. Die intelligente, App-basierte Wassersteuerung "GROHE Sense Guard" hat uns dahingehend überzeugt: Gezielt können wir unsere Kunden für das wichtige Thema Wasserschutz in ihrem Wohngebäude sensibilisieren und ihnen gleichzeitig eine Lösung anbieten, sich vor aufwendigen Wiederherstellungsmaßnahmen nach einem Wasserschaden zu schützen." Michael Rauterkus, CEO von GROHE, bestätigt: "Wir freuen uns, in unserem neuen Geschäftsfeld, der Schadenprävention bei Versicherungskunden, mit HDI einen erfahrenen Partner gewonnen zu haben, der auf eine Expertise von über hundert Jahren im Versicherungsmarkt zurückblickt. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass das Präventionsverständnis der Kunden gestärkt wird, denn das oft verheerende Ausmaß von Wasserschäden wird von vielen Hausbesitzern unterschätzt."

Smarte Wassertechnologie zur Vermeidung von Wasserschäden

Genau hier setzt das intelligente Wasserschutzsystem GROHE Sense und GROHE Sense Guard an. Das GROHE Sense System besteht aus dem Wassersensor GROHE Sense und dem Kontrollgerät GROHE Sense Guard. Der zuverlässige Wassersensor misst die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit, erkennt Wasseransammlungen und alarmiert, wenn Messwerte ungewöhnlich hoch oder niedrig sind. Das smarte Kontrollgerät GROHE Sense Guard wird direkt an der Hauptwasserleitung installiert und misst Wasserdruck, Durchfluss und Verbrauch sowie die Systemtemperatur. Es erkennt ungewöhnliche Verbräuche, selbst kleinste Leckagen und schlägt auch Alarm bei Frostgefahr. Bei Abweichungen vom normalen Status erzeugt das Gerät einen optischen und akustischen Alarm und der Hausbesitzer wird parallel via App informiert. Schwachstellen im Rohrleitungssystem werden sofort identifiziert und die Wasserzufuhr bei einem Loch oder Riss im Leitungssystem automatisch unterbrochen.

HDI Kunden profitieren mehrfach

HDI Wohngebäudekunden, die ein Ein- oder Zweifamilienhaus bewohnen, können GROHE Sense Guard inklusive der Installation zu einem günstigen Paketpreis über den HDI Netzwerkpartnerbetrieb BELFOR erwerben. Zusätzlich belohnt HDI in der aktuellen Wohngebäudeversicherung den Einbau von Leckageschutzgeräten bei Ein- und Zweifamilienhäusern mit einem Beitragsnachlass.

Weitere Informationen unter http://www.hdi.de/leckageschutz

Quelle: HDI

HDI für nachhaltige Kundenorientierung ausgezeichnet

Marc Bracht, Leiter Onelinemarketing und Social Media bei HDI (Quelle HDI, AMC)

Marc Bracht, Leiter Onelinemarketing und Social Media bei HDI (Quelle HDI, AMC)

Fünf Sterne in punkto Kundenorientierung - diese Auszeichnung erhielt HDI bei der Preisverleihung auf dem gestrigen AMC-Herbstmeeting in Köln. Für den Award „Nachhaltige Kundenorientierung in der Assekuranz“ haben sich im achten Jahr in Folge Versicherungsgesellschaften auf den Prüfstand ihrer Kunden gestellt.

Eine im September durchgeführte Online-Kundenbefragung der AMC Finanzmarkt GmbH und der ServiceValue GmbH untersuchte das Zusammenspiel der Kriterien Nachhaltigkeit und Kundenorientierung anhand von sechs Teilaspekten: „Sozial und gesellschaftlich verantwortliches Handeln“, „Interesse an langfristiger Kundenbeziehung“, „Belohnung von Kundentreue“, „Proaktive Angebote“, „Verlässlichkeit von Aussagen“ sowie „Partnerschaftliche und gerechte Kundenbeziehung“. Zudem wurde die Kundenbindung der teilnehmenden Versicherungsunternehmen untersucht: Empfehlen die Befragten ihren Versicherer weiter? Wie viel Treue, Loyalität und Vertrauen empfinden sie?

„Über neunzig Prozent der befragten Kunden fühlen sich bei uns gut aufgehoben und bauen auf die Verlässlichkeit unserer Aussagen“, freut sich Marc Bracht, Leiter Onlinemarketing und Social Media bei HDI, bei der Entgegennahme des Awards. „Unser besonderer Dank gilt unseren Kunden für ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Es bestärkt uns darin, dass unsere Maßnahmen, Kundenbeziehungen aufzubauen und diese langfristig auch zu halten, in eine gute Richtung gehen“, ergänzt Bracht.

Die Kundenbefragung wird von AMC und ServiceValue seit 2010 jährlich durchgeführt. Die Gewichtung der Aussagen erfolgt mit dem sogenannten NKX – einem Index-Wert auf einer Skala von 0 bis 100 – und ergibt sich aus dem Zusammenspiel der Teilaspekte zu Kundenorientierung und Kundenbindung. Die AMC Finanzmarkt GmbH ist seit 1994 das moderierte Netzwerk der Assekuranz und ihrer Partner. Sie bietet über 150 Mitgliedsunternehmen Trends, Anregungen und Erfahrungen für Marketing und Vertrieb. Die Service Value GmbH ist eine auf Servicequalität und Relationship Management spezialisierte Analyse- und Beratungsgesellschaft aus Köln.

Quelle: HDI
Datum: 23.11.2018

Kleinanhänger – Sicher fahren mit Anhängelast

Marco Riesenbeck, Leiter des Bereichs Kraftfahrt Schaden der HDI Versicherung. (Quelle HDI)

Marco Riesenbeck, Leiter des Bereichs Kraftfahrt Schaden der HDI Versicherung. (Quelle HDI)

Baumschnitt, Gartenerde, Baumaterial - sperrige Güter passen oft nicht ins Auto. In solchen Fällen kommen häufig Kleinanhänger zum Einsatz. Mit maximal 750 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht lassen sie sich an praktisch jeden Pkw andocken. Einzige Voraussetzung: eine Anhängekupplung muss vorhanden sein. Außerdem reicht ein Führerschein der Klasse B, sofern das Gespann nicht über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht kommt. Bekommen kann man die Anhänger oft sogar im nächsten Baumarkt, entweder zum Kauf oder als Leihfahrzeug.

"So leicht Kleinanhänger auch verfügbar sind, sie sind kein Spielzeug. Im Gegenteil: Sie erfordern die volle Aufmerksamkeit des Fahrers", sagt Marco Riesenbeck, Leiter des Bereichs Kraftfahrt Schaden der HDI Versicherung. Denn auch die leichten Baumarkt-Anhänger können das Fahrverhalten des Zugfahrzeugs erheblich beeinflussen.

Ladung und Ladungssicherung

Ein zentraler Punkt ist die richtige Beladung des Anhängers. Grundsätzlich gehören schwere Gegenstände immer über die Achse oder ein wenig nach vorne versetzt. Davor können leichtere Dinge wie Kisten oder Kartons an der Stirnwand gestapelt werden. Alternativ kann bei vielen Anhängern die Ladefläche entsprechend unterteilt werden. Eine andere Option ist es, die Ladung mit Hilfe von Verzurrgurten über der Achse zu befestigen. Eine Abdeckplane oder - bei einem offenen Anhänger - ein Netz bieten einen zusätzlichen Schutz. Kreuz und quer gepackte, gestapelte oder schlecht gesicherte Transportgüter, können dagegen schnell zu gefährlichen Geschossen werden. Und kommt schwere Ladung bei einer Vollbremsung oder einem Ausweichmanöver ins Rutschen, ist ein Unfall fast unvermeidlich.

Besonderes Augenmerk muss der Fahrer auch auf das Gewicht der Ladung legen. Insbesondere das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers und die zulässige Stützlast sind dabei wichtige Eckpunkte. Die Stützlast der Anhängekupplung sollte möglichst ausgeschöpft, darf nicht aber überschritten werden. Ein Blick in die Zulassungsbescheinigung des Zugfahrzeuges - Feld 13 - hilft hier weiter. Außerdem sollte das Gespann nach der Beladung des Anhängers eine gerade Linie bilden und von der Seite gesehen an der Anhängekupplung keinen Knick aufweisen.

Fahrverhalten anpassen

So sollten Anhänger auf keinen Fall beladen werden. (Quelle: HDI)

So sollten Anhänger auf keinen Fall beladen werden. (Quelle: HDI)

Selbst wenn auf gerader Strecke bei den meisten Fahrzeugen kaum ein Unterschied festzustellen ist - auch kleine Anhänger können das Fahrverhalten erheblich beeinflussen. Das zusätzliche Gewicht verlängert den Bremsweg und beim Ausweichen kann der Anhänger ausscheren. Vorsicht ist auch in der Kurve angesagt. Eine enge Kurve gewohnt zügig anzufahren, kann den Anhänger ausbrechen lassen. Im Extremfall kann dieser umkippen oder das Heck des Zugfahrzeugs touchieren und das ganze Gespann aus der Spur bringen.

"Bei Fahrten mit einem Anhänger muss der Fahrer darauf achten, die zulässige Höchstgeschwindigkeit strikt einzuhalten", rät HDI Schadenexperte Riesenbeck. Denn wird die kritische Geschwindigkeit des Anhängers überschritten, genügt der kleinste Impuls und Pendelbewegungen des Anhängers können sich aufschaukeln. Das ganze Gespann kann so ins Schleudern geraten. In der Regel gilt für Fahrten mit Anhänger eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h. Unter bestimmten Voraussetzungen sind auch 100 km/h erlaubt. Jeder Fahrer sollte sich daher vor der Fahrt informieren, wie schnell er mit dem Gespann fahren darf.

DiamondDrive: Bonus für vorausschauendes Fahren

Smartphone mit DiamondDrive App in Hand (Quelle: HDI)

Smartphone mit DiamondDrive App in Hand (Quelle: HDI)

Nicht nur mit Anhänger ist aufmerksames und vorausschauendes Fahren für Autofahrer oberstes Gebot. Mit DiamondDrive belohnt die HDI Versicherung jetzt diese Fahrweise. Bis zu 30 Prozent der Versicherungsprämie können Autofahrer über die Telematik-App sparen wenn sie den entsprechenden Tarif wählen. Unverbindlich kann jeder die App ausprobieren und auf sein Smartphone laden. Neben seinem möglichen Score bekommt er dann nach der Fahrt auch Tipps zu seinem Fahrverhalten angezeigt. Seine Fahrdaten werden dabei nicht gespeichert.

Quelle: HDI
Datum: 16.11.2018

Marder im Motorraum – Ungebetener Besuch im Frühjahr

Marderbesuch im Motorraum - Oft bekommen Autofahrer es gar nicht mit, dass sich pelzige Untermieter in ihrem Wagen eingerichtet haben. Denn wer öffnet schon täglich die Motorhaube? Die Aktivitäten der kleinen Räuber werden deshalb häufig erst bemerkt, wenn Schäden schon eingetreten sind. Gerade im Frühjahr sollten Autofahrer deshalb öfter einen Blick auf den Motor werfen.

Über die vergangenen Jahre ist ein deutlicher Anstieg von Marderschäden an Autos feststellbar: 2016 verzeichnete die deutsche Versicherungswirtschaft mehr als 200.000. Die Schadensumme belief sich dabei auf 66 Millionen Euro - fast doppelt so viel wie 2005. Dazu dürfte noch eine erhebliche Dunkelziffer kommen, denn die Zahlen umfassen nur die versicherten Schäden.

"So ärgerlich schon die direkten Schäden durch Marderbisse sein können, richtig ins Geld gehen oft die Folgeschäden", weiß Torsten Sauer, Leiter Produktmanagement Kraftfahrt der HDI Versicherung. Wenn der Marder zum Beispiel eine Achsmanschette zerbissen hat, kann es durch eindringenden Schmutz zu einer Schädigung von Antriebs- oder Achsgelenken kommen. Das Perforieren eines Kühlwasserschlauchs durch Marderzähne kann den Verlust von Kühlflüssigkeit und einen anschließenden Motorschaden zur Folge haben.

Regelmäßige Kontrolle und Motorwäsche

Im Motorraum eines parkenden Autos sieht der Marder ein ideales Versteck, das er mit entsprechenden Duftmarken kennzeichnet. Stellt der Autofahrer nun seinen Wagen an einem der folgenden Tage im Revier eines anderen Marders ab, nimmt dieser die Duftmarkierungen seines Konkurrenten wahr. Vor allem im Frühjahr verteidigen die Tiere ihr Revier jedoch besonders nachdrücklich. Der zweite Marder macht sich dann über die von seinem Konkurrenten markierten Teile her. Für Metallteile hat das relativ wenig Folgen. Bei weichen Kunststoff- und Gummikomponenten sieht das anders aus. Und natürlich markiert er seinerseits ausgiebig das nun von ihm beanspruchte Revier.

Gerade im Frühjahr lohnt sich deshalb für jeden Autofahrer, der den Wagen nicht konsequent in der Garage parkt, etwas häufiger ein gründlicher Blick unter die Motorhaube. Auch ohne sichtbare Schäden sollten dabei Dinge, die im Motorraum nichts zu suchen haben wie Eier, Brotreste oder tote Beutetiere, stutzig machen. Ein Marder ist dann offenbar dabei, sein Versteck einzurichten. "War ein Marder zu Besuch, sollte auf jeden Fall eine gründliche Motorwäsche auf dem Programm stehen", rät Kfz-Experte Sauer. Nur so lassen sich die Duftspuren im Motorraum entfernen und ein weiterer Besucher wird nicht unnötig gereizt.

Abwehrmaßnahmen oft wirkungslos

Abwehrmaßnahmen wie Mottenkugeln, WC-Steine oder Säckchen mit Hundehaaren im Motorraum bringen dagegen meist nur wenig. Und auch Ultraschall- Geräte helfen nicht wirklich. Denn Marder können sich sowohl an die Gerüche als auch an den für sie ohrenbetäubenden Lärm gewöhnen. Außerdem ist es möglich, dass die Tiere Gehörschäden davontragen. Und unter den Wagen geschobener feinmaschiger Kaninchendraht hilft nur so lange, bis sich die Besucher an den wackligen Untergrund gewöhnt haben.

Am wirkungsvollsten ist es, den kompletten Motorraum mardersicher zu verkleiden. Allerdings sind entsprechende Bausätze nicht für alle Autos verfügbar. Alternativ lassen sich per Wellschlauch aus Hartkunststoff oder Aluminium freiliegende Kabel effizient schützen. Manschetten, Dämmmaterial oder Schläuche bleiben jedoch weiterhin gefährdet. Wirksamer ist meist ein elektrisches Schutzsystem, oder spezielle Drahtfallen. Ähnlich einem Weidezaun verteilen die Geräte leichte Stromschläge und vertreiben so interessierte Marder.

Versicherungsschutz: Kaskoversicherung springt ein

Wenn Abwehrmaßnahmen fehlschlagen und der Besuch unentdeckt bleibt, springt im Schadenfall die Kfz-Versicherung ein. Versicherungsschutz gegen Schäden durch Tierbisse bietet dabei in der Regel die Teilkaskoversicherung. Beim Abschluss der Versicherung sollte jeder darauf achten, dass nicht nur die direkten Schäden durch Tierbisse, sondern auch die Folgeschäden in den Versicherungsschutz eingeschlossen sind. Die HDI Versicherung bietet dafür passende Optionen.

Quelle: HDI Versicherung AG

Saisonstart Motorrad – Ostertour und für Autofahrer mitdenken

Frühlingsanfang und langsam steigende Temperaturen! Viele Motorradfahrer schwingen sich jetzt wieder auf ihre Maschine. In diesen Tagen ist für zahlreiche Biker Saisonstart. Ein technischer Kurzcheck - Bremsen, Reifen, Beleuchtung und Ölstand - und los geht's zur ersten Runde des Jahres. HDI rät dabei zu vorsichtiger Fahrweise.

Bei aller Begeisterung für das Ende des Winters ist in den ersten Runden mit dem Bike erst einmal Zurückhaltung geboten. Denn nach monatelanger Winterpause fehlen die Fahr-Routine und das Gefühl für die Maschine. Außerdem hat der Winter häufig Schlaglöcher oder andere Straßenschäden hinterlassen. Die Sturzgefahr gerade in Kurven steigt! Selbst reparierte Straßenschäden sind nicht ohne. Denn der Grip ist auf den Flicken häufig anders als auf dem Straßenbelag rund herum. Und schließlich können Nachtfröste trotz Frühlingsanfang auch weiterhin für glatte Straßen sorgen.

Vorsicht gilt aber auch noch aus einem anderen Grund: Auch die Autofahrer müssen sich erst wieder an den Motorradverkehr gewöhnen. Schließlich sind in Spätherbst und Winter nur wenige Hartgesottene per Zweirad unterwegs. Und mit ihrer schmalen Silhouette und oft hoher Geschwindigkeit können Motorräder leicht übersehen oder deren Geschwindigkeit falsch eingeschätzt werden. Torsten Sauer, Leiter Produktmanagement Kraftfahrt der HDI Versicherung rät daher: "Vor allem für den Saisonanfang gilt: Für Autofahrer mitdenken."

Frühlingcheck Fahrer und Technik

Ein gründlicher Check steht außerdem an. Und zwar sowohl für die Maschine als auch für den Fahrer. Denn Motorradfahren belastet den Körper ähnlich wie Sport: Blutdruck, Herzfrequenz und Körpertemperatur steigen dabei an. Wer sich vergrippt oder in schlechter Kondition auf die Maschine schwingt, gefährdet sich und andere.

Der technische Check der Maschine ist der zweite Punkt auf der Tagesordnung. Ein erster Blick gilt Motoröl und Bremsflüssigkeit. Alle zwei Jahre sollten beide Flüssigkeiten gewechselt werden. Dann die Reifen: Luftdruck und Profil müssen stimmen und es dürfen sich keine Risse gebildet haben. Vor allem ab einem Alter von sechs Jahren sollten Reifen deshalb genauer untersucht werden. Besonders wichtig sind natürlich die Bremsen: Sind Bremsbeläge und Bremsschläuche in Ordnung? Weiter geht es mit Licht und Blinkern, dann die Rückspiegel und schließlich der Blick auf die Kette. Ihre Einstellung sollte bei abgebockter und belasteter Maschine geprüft und die Kette bei Bedarf nachgefettet werden. Ein Check von Kraftstoffleitung, Federn und Stoßdämpfern machen die Kontrolle komplett.

Tipps für die Oster-Tour

Kaum Frühling, schon Ostern - Viele Biker nutzen traditionell das Osterwochenende für die erste größere Tour. Die will gut geplant sein, gerade weil Ostern heuer recht früh im Jahr stattfindet und das Wetter auch wenig sommerlich werden kann. Einkehrmöglichkeiten sollten deshalb genauso Beachtung finden wie Fahrspaß und Landschaft. HDI hilft bei der Planung: Auf den HDI Websites finden Biker die richtige Tour für ihren Geschmack in Deutschland und Europa. In Kooperation mit Motorradstraße Deutschland (MSD) und dem MOTORADSTRASSEN Redaktionsteam lassen sich unter www.hdi.de/motorradspezial ausgearbeitete Tourenvorschläge mit Karten und vielen weiteren Infos kostenlos downloaden.

Und auch den passenden Versicherungsschutz für ihre Maschine finden Motorradfahrer auf der Website von HDI - inklusive Antragsrechner und Online-Abschlussmöglichkeit. Die Zeitschrift "Motorrad" bewertete die HDI Motorradversicherung in ihrer Ausgabe 24/2017 wie schon seit mehreren Jahren mit dem Prädikat "TopTarif".

Quelle: HDI Versicherung AG

Neuer Cyber-Schutz von HDI – Absicherung gegen IT- und Cyberschäden

Cyberangriffe auf Ministerien, auf Unternehmen, auf Privatpersonen - Attacken per Internet sind inzwischen an der Tagesordnung. Denn für die Angreifer sind der potenzielle Gewinn riesig und das Risiko gering. Auch kleinere Unternehmen und Selbstständige sind dabei im Visier. Cyberschutz ist für Unternehmen deshalb so essentiell wie Haftpflicht- oder Feuerdeckung. Die neue HDI Cyberversicherung bietet deshalb die Kombination aus Versicherungsschutz und professioneller Soforthilfe.

DoS-Angriffe, Social Engineering, Phishing - Hacker und Datenspione sind erfinderisch dabei, Zugänge zum Firmennetz zu finden. "Deshalb sollte eine Cyberversicherung heute so selbstverständlich zur Grundausstattung von Unternehmen gehören wie die Betriebshaftpflicht- oder die Feuerdeckung", sagt HDI Vorstand Dr. Tobias Warweg. Denn wenn die Technik versagt, greift die Cyberversicherung und schließt im Schadenfall die Lücke im Sicherheitskonzept. Die neue HDI Cyberversicherung springt ein, wenn kleinere Unternehmen oder Selbstständige betroffen sind. Sie greift zum Beispiel bei Informationssicherheitsverletzungen, wie auch beim Diebstahl von Daten, der Verletzung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen Dritter oder bei Internet-Attacken auf das betriebliche Netzwerk.

24h Schaden-Hotline und "Bring your own device"

Oberstes Gebot bei einem Angriff ist schnelles Handeln. "Ganz wichtig ist, dass unsere Kunden sich sofort melden, sobald der Verdacht einer Cyber-Attacke besteht", betont Marion Mahlstedt, Leiterin Produktmanagement Cyberversicherung von HDI. Im Schadenfall hat der Unternehmer über die HDI Cyberversicherung deshalb rund um die Uhr Zugriff auf eine Cyberschaden-Hotline. Dadurch ist die sofortige Unterstützung durch einen IT-Sicherheitsdienstleister sichergestellt, in den ersten 90 Minuten ohne Anrechnung auf den Selbstbehalt. Gleichzeitig sind Eigenschäden, wie die Kosten für die Forensik und zur Datenwiederherstellung genauso abgedeckt wie Drittschäden und - als Optionen - Internet-Diebstahl und Abwehr einer Cyber-Erpressung.

Als Highlight sieht Mahlstedt auch die "Bring your own device"-Deckung: "Hierüber ist auch die Verwendung von eigenen IT-Systemen und Geräten der Mitarbeiter abgesichert." Denn der Trend, dass Mitarbeiter ihr eigenes Tablet oder ihr Smartphone für berufliche Aufgaben nutzen, ist ungebrochen. Hierdurch entstehende Cyber-Schäden sind in der HDI Cyberversicherung bereits in der Grundversion gedeckt. Außerdem sind auch Betriebsunterbrechungsschäden durch Bedienungsfehler genauso versichert wie vorsorgliche Schadenminderungskosten und - jeweils optional - Internet-Diebstahl und die Abwehr einer Cyber-Erpressung.

Für größere Mittelständler und Industrieunternehmen bietet die HDI Global SE den passenden Cyber-Versicherungsschutz.

Quelle: HDI Versicherung AG

HDI „Firmen Digital“ – Firmenversicherung im digitalen Zeitalter

Betriebshaftpflicht, Feuerdeckung, Cyberpolice - Versicherungsschutz für Unternehmen ist oft komplex. Für viele Chefs ist "Versicherung" deshalb ein ungeliebtes Thema. Die Gefahr dabei: Deckungssummen sind nicht mehr aktuell, der Versicherungsschutz bildet die aktuelle Rechtsprechung nicht mehr ab oder hat Deckungen wie Cyberschutz überhaupt noch nicht vorgesehen. Ein Online-Tool der HDI Versicherung setzt hier an und vereinfacht den Umgang mit der Materie.

Mit "Firmen Digital" bietet HDI jetzt einen Online-Rechner, mit dem Versicherungsschutz für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Selbstständige erheblich transparenter wird: Eine selbsterklärende Oberfläche auf der HDI-Website leitet den Nutzer durch die Berechnung. Alle Informationen zum jeweiligen Versicherungsschutz sind hinterlegt und lassen sich auf einen Klick abrufen. Und zusätzlich ist das Programm mit einer externen Datenbank verbunden, die viele Angaben zum Unternehmen vorhält und in die Kalkulation einfließen lässt.

HDI setzt dabei auf eine komplett digitalisierte Abwicklung. Vom Online-Rechner bis zur Police: "Firmen Digital" setzt damit den digitalen Prozess bis zur End-to-End-Dokumentierung vollständig um. Niemand muss in den Prozess mehr manuell eingreifen. Das bringt Geschwindigkeit und schließt mögliche Fehlerquellen aus.

Versicherungsschutz online berechnen und abschließen

Auch das ist möglich: Wie bei der Autoversicherung lässt sich der Firmen-Versicherungsschutz unter www.hdi.de/firmendigital online berechnen und auf Wunsch auch online abschließen. In diesem Fall kann man die fertige Police für die Firma nach ein paar Minuten via Self-Service-Portal herunterladen.

"Wir sehen den Online-Rechner heute allerdings in erster Linie als Möglichkeit für den Kunden zur ausführlichen Information und Orientierung", erklärt HDI Vorstand Markus Rehle. "Denn viele Kunden werden vor dem Abschluss ihres Unternehmensschutzes auf die Rücksprache mit einem Fachmann nicht verzichten wollen." Die gute Nachricht für alle, die sicherheitshalber vor dem Abschluss mit ihrem Makler oder Vermittler sprechen wollen: Der Online-Preis des Internet-Rechners gilt auch beim klassischen Abschluss im Vermittler-Büro.

"Wir haben uns bewusst für eine Mischkalkulation entschieden", sagt dazu Markus Rehle. "Denn wir wollen unseren Kunden die Geschwindigkeit bieten, die die Technik heute möglich macht. Wir wollen aber auch denjenigen nicht benachteiligen, der sich bei der Absicherung seines Unternehmens noch einmal mit seinem Vermittler beraten will."

Einzelsparten und Verbundpolice

Bei "Firmen Digital" hinterlegt sind sowohl die Einzelspartenprodukte Betriebshaftpflicht- und Sach-/Inhaltsversicherung als auch die Verbundpolice Compact. Die lässt sich im Baukastensystem für das jeweilige Unternehmen passgenau zusammenstellen, so dass Doppelabsicherungen, Über- und Unterversicherungen kein Thema sind. Die preislichen Unterschiede verschiedener Deckungsvarianten werden dabei sofort im Rechner angezeigt.

"Firmen Digital" ist für viele Branchen verfügbar. "Wir gehen davon aus, dass sich der Versicherungsschutz von rund 80 Prozent aller Unternehmen in Deutschland bis 3 bzw. 5 Mio. Euro Jahresumsatz über unsere digitale Strecke realisieren lässt", erklärt dazu HDI Vorstand Rehle. Unternehmen, die sich nicht über "Firmen Digital" versichern lassen, können ihren Versicherungsschutz bei HDI auch in Zukunft auf traditionelle Weise abschließen.

Quelle: HDI

Dirk Heinrich neuer Markenchef bei HDI

Dirk Heinrich (48) hat zum 15. Januar 2018 die Marketingleitung bei den HDI Versicherungen übernommen. In dieser Position berichtet er direkt an Wolfgang Hanssmann, Vorstandsvorsitzender der HDI Vertriebs AG.

Hanssmann: „Die Digitalisierung stellt die Versicherungsbranche vor große Herausforderungen. Wir freuen uns, dass wir mit Dirk Heinrich einen ausgewiesenen Marketing-Experten mit umfangreicher Branchenerfahrung gewinnen konnten, der die digitale Transformation, die bei HDI in vollem Gange ist, im Bereich Marketing, Markenmanagement und Verkaufsförderung weiter vorantreiben wird.“

Dirk Heinrich verfügt über 20 Jahre Erfahrung im strategischen Marketing und im Markenmanagement – sowohl national als auch international. Nach ersten Erfahrungen in der Werbebranche hatte Heinrich verschiedenen Führungspositionen in den Bereichen Marketing und Digitalisierung bei einer großen Versicherungsgruppe inne.
Heinrich folgt auf Theodor Waber (53), der auf eigenen Wunsch ausscheidet, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Vorstand Hanssmann sagt hierzu: „Wir danken Herrn Waber ausdrücklich für die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünschen ihm und Herrn Heinrich für ihre neuen Aufgaben viel Erfolg.“

Quelle: HDI Versicherungen

Digital-Abschluss im Firmengeschäft – HDI setzt Benchmark bei Policierung

Im Firmenkundengeschäft ist die HDI Versicherung jetzt mit einer vollständig digitalen Strecke online. Mit der kompletten Dunkelverarbeitung vom Online-Antrag bis zur fertigen Police geht HDI im Versicherungsgeschäft mit mittelständischen Unternehmen neue Wege. Denn erstmals werden Versicherungen für Firmen vollständig digital verarbeitet. HDI setzt dabei auf eine mit Sevenval entwickelte Nutzeroberfläche für Vermittler und Gewerbekunden.

Mehr Service, weniger Fehler und eine erhebliche Beschleunigung des Versicherungsabschlusses verspricht der Versicherer durch diese Entwicklung. "Wir können die fertige Police innerhalb von wenigen Minuten im Online-Serviceportal zur Verfügung stellen", sagt Dr. Tobias Warweg, Vorstand der HDI Vertriebs AG. Gegenüber dem oft langwierigen Prozess von Druck und Postzustellung der Police ist das ein erheblicher Geschwindigkeitsgewinn, der dem Versicherten und dem Vermittler direkt zu Gute kommt.

Benutzerfreundlich und Near-Time

Möglich werden Verarbeitung und Policierung in Near-Time durch eine komplette Dunkelverarbeitung. Das heißt: vom Antrag bis zur Police läuft der komplette Vorgang ohne Medienbruch maschinell und automatisch ab. Niemand muss in den Prozess manuell eingreifen. Eine häufige Fehlerquelle kann damit ausgeschlossen werden.

Als wegweisend sieht Warweg aber auch die Benutzerfreundlichkeit der neuen Anwendung. Das Tool mit Online-Tarifrechner leitet durch die Beratung und den Antragsprozess und bietet umfangreiche Unterstützung bei der Auswahl des richtigen Versicherungsschutzes. Design und Prozess erleichtern dabei auch Vermittlern, die im Firmenkunden-Geschäft noch wenig Erfahrung haben, den Einstieg.

Nur wenige Eingaben genügen, um ein Unternehmen bei Bedarf rundum zu versichern. Unter anderem wird dabei auf eine externe Datenbank zugegriffen, die die exakte Branchenzugehörigkeit für fast jedes Unternehmen in Deutschland anhand des Unternehmensnamens ausweist. Denn die korrekte Einordnung des Unternehmens ist ausschlaggebend für die richtige Berechnung der Versicherungsprämie.

Firmen Digital bindet die benötigten Daten über den "Sevenval Frontend Layer" aus den bestehenden IT-Systemen von HDI ein. Das ermöglicht ein flexibles "Frontend" für den Endanwender. Zugleich besteht das auf Sicherheit und Langfristigkeit ausgelegte "Backend" der Versicherungs-IT weiter. Dadurch lässt sich das Online-Portal agil weiterentwickeln und schnell an neue Kundenwünsche und Technologien anpassen.

Einzelsparten-Lösungen und Verbundprodukt

Produktseitig stehen sowohl die Einzelsparten Betriebshaftpflicht und Sach-/Inhaltsversicherung (inkl. Gebäude) als auch das im Baustein-System aufgebaute Verbundprodukt "Compact" mit bis zu sechs Bausteinen (Betriebshaftpflicht, Sach-/Inhalt (inkl. Gebäude), Autoinhalt, Unfall, Rechtsschutz und Vertrauensschaden) über die digitale Strecke zur Verfügung. Dazu lassen sich optionale Zusatzdeckungen wie der HDI Cyberschutz oder Betriebsschließung im Rahmen von Firmen Digital realisieren.

Zielgruppe ist das große Segment der mittelständischen Unternehmen mit einem Jahresnettoumsatz von bis zu drei bzw. fünf Mio. Euro, vom Handwerks- und Bürobetrieb bis hin zum kleineren Produktionsbetrieb. "Wir gehen davon aus, dass sich der Versicherungsschutz von rund 80 Prozent aller kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland über unsere digitale Strecke realisieren lässt", erklärt dazu Tobias Warweg.

Makler, Exklusivvertrieb und Abschluss per Internet

Firmen Digital steht allen Vertriebswegen offen. Sowohl Makler als auch der Exklusivvertrieb von HDI können die Strecke für Beratung und Abschluss verwenden. Und über die Website des Versicherers haben besonders online-affine Unternehmer die Möglichkeit ihren Versicherungsschutz auch selbst abzuschließen. "Wir sehen diese Option jedoch eher als Möglichkeit des Kunden zur ausführlichen Information und Orientierung", ergänzt HDI Vorstand Warweg. "Die allermeisten Kunden werden auch heute vor dem Abschluss ihres Unternehmensschutzes auf eine Beratung durch einen Fachmann nicht verzichten wollen."

Quelle: HDI

HDI: Erfolgreiche Kommunikationsoffensive zum Schadenservice

Versicherungen sind da, wenn ein Schaden passiert. Sie springen ein, egal ob beim Verkehrsunfall, bei einem Einbruch oder wenn der Junior die Fensterscheibe des Nachbarn zerschießt. "Im Schadenfall kann der Kunde mit uns rechnen", sagt Theodor Waber, Leiter Werbung und Verkaufsförderung bei den HDI Versicherungen.  "Das wollen wir stärker ins Bewusstsein rufen. Und deshalb hat unsere aktuelle Kommunikationsoffensive an diesem Punkt angesetzt."

"Wenn eins zum anderen kommt. Rechnen Sie mit uns", ist der Slogan der HDI Endkundenkampagne, die bis Weihnachten noch auf den Online-Kanälen läuft. Mit kurzen animierten Filmen sollen Kunden angesprochen und die Leistungsfähigkeit der Services rund um Schadenfälle aufgezeigt werden.

Online-Kampagne mit Animationsfilmen

Jörg Brickwedel, Projektleiter für die Kampagne erklärt: "Die Offensive wurde als digitale Imagekampagne angelegt und auf die Online-Kanäle InSkin, Facebook, YouTube und Google ausgerichtet." Die Aktivitäten haben dabei vor allem auf potenzielle Neukunden gezielt. "Die eingesetzten  Animationsfilme sind sehr aufmerksamkeitsstark und brechen mit gewohnten Sehmustern", ergänzt Brickwedel.

In den Clips wird jeweils eine einfache und klare Aussage zum Schadenservice aufgegriffen. Kausalketten werden animiert dargestellt - beispielsweise Fernseher und Blitz oder Postbote und Hund. Als Abbinder erscheint das Markenversprechen "HDI hilft".

Zielgruppengerechte Steuerung der Spots je nach Kanal

Über die genannten Medienkanäle erfolgt eine zielgruppengerechte Ansprache. So werden zum Beispiel über Facebook je nach Zielgruppe der passende Spot und über Google die entsprechende Werbung in Abhängigkeit der eingegebenen Suchbegriffe ausgespielt.

Hintergrundinfos zu Schadenthemen liefert eine zentrale Landingpage. Sie dient als Plattform für alle Vermarktungsmaßnahmen rund um die Kampagne, bleibt aber auch unabhängig von dieser erreichbar. Außerdem bietet die Website unter hdi.de Einblicke in die Schadenbearbeitung, erklärt das Leistungsversprechen und beantwortet oft gestellte Fragen zu Schadenfällen. Kunden können somit HDI als kompetenten und hilfsbereiten Partner in der Schadenabwicklung wahrnehmen - auch wenn sie aktuell keinen Schadenfall haben.

Zufrieden zeigen sich die Initiatoren mit den Ergebnissen der Kampagne: "Wir konnten unsere Sichtbarkeit im Netz deutlich steigern. Und wir kommen mit der Art und Weise, wie wir die Schadenthemen auf den Punkt gebracht haben, beim Adressaten an", fasst Projektleiter Brickwedel zusammen. Die Kampagne soll daher auch in 2018 fortgesetzt werden.

Quelle: HDI