LVM

Der Landwirtschaftliche Versicherungsverein Münster (LVM) gehört zu den 20 größten Erstversicherungsgruppen und bietet ein vollständiges Produktportfolio aus den Bereichen Versicherungen, Vorsoge und Finanzdienstleistungen an. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in der Stadt Münster. Rund 3,5 Millionen Privatpersonen und Firmen werden von ca. 2.300 Vertrauensleute (selbstständige Handelsvertreter) und 4.700 Mitarbeitern betreut.

Gegründet wurde die LVM Versicherung und besteht aus der Muttergesellschaft, dem LVM a. G., und ihren Tochtergesellschaften.

Dominik Fischer

LVM-Versicherungsagentur Dominik Fischer

63579 Freigericht

Jan-Eric Hennig

LVM-Versicherungsagentur Jan-Eric Hennig

33649 Bielefeld

Kai-Heinrich Herbener

LVM-Versicherungsagentur Grüßges & Noll OHG

35274 Kirchhain

Sebastian Fothen

LVM Versicherungsagentur

59872 Meschede

Oliver Lang

Lang

80809 München

Stefan Münch

Münch

86163 Augsburg

Marcus Taplick

Taplick und Schmitz GmbH

40489 Düsseldorf

Kreative Kollegenkunst

Ausstellungseröffnung des 2. LVM-TALENTFORUMS 2019 am 2. April  

Nach der erfolgreichen ersten Auflage in 2016 lädt die LVM-Kulturwelt zur Ausstellungseröffnung des zweiten TALENTFORUMS am Dienstag, 2. April 2019, um 16 Uhr ins Foyer des Hauptgebäudes der LVM Versicherung am Kolde-Ring ein. In einer professionell kuratierten Ausstellung sind Malereien, Fotografien, Zeichnungen, skulpturale Arbeiten, Literatur und Musik von künstlerisch aktiven LVM-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sehen und zu hören. Nach der Begrüßung durch Vorstandsmitglied Ludger Grothues dürfen sich alle interessierten Gäste auf eine Einführung des deutschen Konzeptkünstlers Ruppe Koselleck freuen. Die ebenfalls öffentliche Finissage findet am 19. Mai um 17 Uhr statt.
 
Über das LVM-TALENTFORUM  
Alle kreativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ob Liebhaber, Amateure oder Autodidakten, waren eingeladen, eigene Arbeiten einzureichen, um damit Teil einer großen Gemeinschaftsausstellung zu werden. Rund 50 LVMer haben sich mit ihren Werken beteiligt. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in der Malerei und Fotografie. Wie vor drei Jahren wird zur Ausstellung ein Katalog herausgegeben.

Weiterführende Informationen über die LVM-Kulturwelt finden Sie unter www.lvm.de/kultur.

Quelle: LVM Versicherung

LVM-Abteilung Sachversicherung feiert 50-jähriges Bestehen

Die LVM Versicherung hat sich in den über 120 Jahren ihres Bestehens vom regionalen Haftpflichtversicherungsverein für Landwirte zu einem bundesweit agierenden Versicherungskonzern entwickelt. Ein Meilenstein hierbei: der Einstieg in das Geschäft mit Sachversicherungen vor 50 Jahren. Am 14. Februar 1969 erhielt die LVM vom damaligen „Bundesaufsichtsamt für das Versicherungs- und Bausparwesen“ in Berlin die für den Geschäftsbetrieb erforderliche Genehmigungsurkunde. In den darauffolgenden Jahrzehnten entwickelte sich die LVM zu einem der bundesweit größten Anbieter für Wohngebäude- und Hausratversicherungen.

Nach der Genehmigung aus Berlin war es der LVM erstmals möglich, Landwirte gegen Schäden durch Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser und Sturm abzusichern. Auch eine „Kleinbetriebsunterbrechungsversicherung“ befand sich von Beginn an im Portfolio – diese ebnete zusammen mit der im Jahr 1973 eingeführten Industriefeuerversicherung den Weg für das heute umfassende Gewerbekundengeschäft. Ein Jahr später öffnete sich die LVM für sämtliche Berufsstände und Personenkreise. Bei der Ausweitung des Angebots in den Folgejahren galt immer das Nachhaltigkeitsprinzip des Versicherungsvereins: Umsatzwachstum nicht um jeden Preis anzustreben, sondern zuerst der Verantwortung gegenüber den Mitgliedern gerecht zu werden.

Anfangsjahre in der „Bogatzki-Villa“ an der Weseler Straße
Der Start der Abteilung mit anfänglich zwei Mitarbeitern in einem Büro des damals neunstöckigen LVM-Hochhauses verlief provisorisch, aber erfolgreich: Aufgrund des florierenden Geschäfts wuchs die Zahl der Mitarbeiter schnell an. Anfang der 1970er-Jahre erfolgte der Umzug in das neu erworbene und seinerzeit unter dem Namen „Bogatzki-Villa“ bekannte Gebäude an der Weseler Straße. In der zuvor als Einfamilienhaus genutzten Immobilie ging es auch weiterhin familiär zu: Das Wohnzimmer wurde zum Büro der Abteilungsleitung umfunktioniert, im Ess- sowie im Elternschlafzimmer war die Vertragsabteilung untergebracht und aus dem Kinderzimmer heraus wurden Industriekunden betreut.

Die Schadenabteilung musste mit dem relativ dunklen Kellergeschoss des Hauses Vorlieb nehmen – dem Hörensagen nach soll das der guten Arbeitsatmosphäre aber keinen Abbruch getan haben. Im Jahr 1978 hatte die "Bogatzki-Villa" aus Platzgründen ausgedient und wurde in den 80er-Jahren abgerissen. Die Sachabteilung expandierte weiter und bezog Büroräume im heutigen Hauptgebäude am Kolde-Ring. Inzwischen zählt die LVM-Sachabteilung über 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Schäden in Milliardenhöhe reguliert
Alleine in den vergangenen 35 Jahren hat die LVM-Sachversicherung für ihre Versicherten Schäden in einer Höhe von über vier Milliarden Euro reguliert. Zu den schwersten und für die LVM teuersten Unwetterereignissen zählten die Stürme „Kyrill“ im Jahr 2007 mit einem Aufwand von 77,6 Millionen Euro, „Friederike“ im Jahr 2018 (rund 71 Millionen Euro) und eine über mehrere Wochen andauernde Unwetterserie im Frühjahr 2016 (38 Millionen Euro). Hinzu kommen viele hunderttausende Schäden an Wohneigentum und Hausrat, die auf andere Ursachen wie etwa Leitungswasser oder Feuer zurückgehen. Insgesamt 3,5 Millionen Schadensfälle hat die LVM-Sachversicherung in den vergangenen 50 Jahren begleitet.

LVM-Vorstand Heinz Gressel: „Die LVM-Sachabteilung hat es bis in die Top-Ten der größten Hausrat- und Wohngebäudeversicherer geschafft, und wir wachsen weiter – sogar stärker als die Branche insgesamt. Aktuell trägt vor allem die Nachfrage nach Versicherungsschutz gegen Elementargefahren wie Hochwasser und Starkregen zum Wachstum bei.“

Quelle: LVM

LVM wächst stärker als der Markt

Versicherer gibt vorläufige Geschäftszahlen für das Jahr 2018 bekannt

Die Beitragseinnahmen der LVM Versicherung betragen 2018 über 3,6 Milliarden Euro. Der Zuwachs liegt mit 3,7 Prozent über dem des Vorjahres. Der Markt legte hingegen laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nur um 2,1 Prozent zu. Damit baute die LVM Versicherung ihren Marktanteil weiter aus. Dies geht aus den vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2018 hervor. Gekennzeichnet war das vergangene Jahr aber auch durch hohe Schadenzahlungen aufgrund von Wetterereignissen wie dem Orkantief Friederike.

Getragen wird das Wachstum vor allem von den Sparten der Konzern­mutter: Die Auto-, Sach-, Rechtsschutz-, Haftpflicht- und Unfallversicherungen legten bei den gebuchten Beitragseinnahmen insgesamt um 5,7 Prozent (GDV: 3,3 Prozent) auf 2,5 Milliarden Euro zu. Dabei steigerten fast alle Sparten ihre Wachstumsraten im Vergleich zum Vorjahr nochmals. Hervorzuheben ist hierbei vor allem die Sachversicherung: Sie ist mit einem Plus von 8,0 Prozent fast doppelt so stark gewachsen wie der Markt (GDV: 4,4 Prozent). Auch die Kraftfahrtversicherung gewann in den Beitragseinnahmen um 5,2 Prozent (GDV: 3,2 Prozent) auf 1,3 Milliarden Euro hinzu. Damit baute die LVM Versicherung in 2018 ihre Position als bundesweit fünftgrößter Kfz-Versicherer weiter aus.

Auch mit dem Wachstum der LVM-Töchter zeigt sich das Unternehmen zufrieden: In der LVM-Krankenversicherung legten die Beitragseinnahmen um 1,9 Prozent auf 352,5 Millionen Euro (GDV: 1,7 Prozent) zu. Mit dem Fokus auf stabile Beiträge für die Kunden wurde dabei 2018 das Beitragswachstum im Gegensatz zum Wettbewerb erneut fast ausschließlich durch Neugeschäft erzielt.

LVM-Leben setzte vertrieblich bei einem Wachstum des Neugeschäftes um 13,9 Prozent andere Schwerpunkte als der Markt insgesamt. Getragen durch ein gutes Neugeschäft mit erstmalig mehr als 10.000 neuen Berufsunfähigkeitsversicherungen steigerte die Konzern-Tochter ihre Beitragseinnahmen gegen laufenden Beitrag um 1,4 Prozent (GDV: 0,2) auf 754,7 Millionen Euro. Insgesamt entwickelten sich die Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung aufgrund eines geringeren Einmalbeitragsgeschäfts mit 795,3 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr um -1,7 Prozent (GDV: 2,4 Prozent) leicht rückläufig.

Insgesamt gutes Ergebnis trotz hoher Schadenbelastung und schwierigem Kapitalmarktumfeld

Starken Einfluss auf das vorläufige Geschäftsergebnis für 2018 hatte neben dem schwierigen Kapitalmarktumfeld die hohe Schadenbelastung vor allem in der Sachversicherung. Insgesamt sind der LVM im vergangenen Jahr fast 920.000 Schäden gemeldet worden, welche mit einem Aufwand von etwa 1,1 Milliarden Euro reguliert wurden. Allein 65.000 Schadensmeldungen gingen dabei nach dem Orkantief Friederike bei der Sachversicherung ein. Diese wurden mit einem Gesamtaufwand von 70,6 Millionen Euro reguliert. Insgesamt erzielte der Versicherer auf Basis der vorläufigen Zahlen dennoch ein gutes Ergebnis, erklärt LVM-Vorstandsvorsitzender Dr. Mathias Kleuker: „Natürlich belastet ein herausragendes Schadenjahr wie 2018 die Unternehmensbilanz. Gleichzeitig sind wir aber stolz darauf, dass wir so viele Kunden mit unserem hervorragenden Service in der Schadenregulierung überzeugen konnten. Dies funktioniert nur durch die reibungslose Zusammenarbeit zwischen unseren lokalen LVM-Agenturen und dem Innendienst in Münster.“

Das Jahresergebnis und die endgültigen Zahlen wird die LVM Versicherung am 30. April 2019 nach ihrer Mitgliederversammlung veröffentlichen.

Quelle: LVM

Neuer Generalbevollmächtigter für IT bestellt: Marcus Loskant wechselt von der R+V zur LVM Versicherung

Marcus Loskant - neuer Generalbevollmächtigter

Der Vorstand der LVM Versicherung hat Marcus Loskant zum Generalbevollmächtigen für das IT-Ressort ernannt. Spätestens zum 1. Oktober 2018 wird er seine Tätigkeit für die LVM aufnehmen. Loskant ist derzeit Direktor im IT-Ressort der R+V Versicherung.

Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik in seinem Geburtsort Münster arbeitete der heute 46-Jährige von 1998 bis 2005 zunächst als Unternehmensberater für die Assekuranz bei der BearingPoint GmbH – vormals KPMG Consulting AG – in Köln. 2005 wechselte Loskant zur R+V Versicherung nach Wiesbaden. Seit 2009 leitet er dort den Bereich Konzeption und Steuerung im IT-Ressort und wurde 2013 zum Direktor ernannt. In dieser Funktion verantwortet er unter anderem die IT- Strategie sowie das IT-Innovationsmanagement der R+V.

„Mit Marcus Loskant haben wir einen absoluten Branchenkenner und Digitalisierungsexperten für die LVM Versicherung gewonnen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm“, erklärt LVM-Vorstandsvorsitzender Dr. Mathias Kleuker.

Quelle: LVM Versicherung

LVM setzt Wachstumskurs fort

Versicherer gibt vorläufige Geschäftszahlen für das Jahr 2017 bekannt

Die LVM Versicherung aus Münster ist im vergangenen Geschäftsjahr erneut stärker gewachsen als der Branchendurchschnitt. Dies geht aus den vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2017 hervor, die der Versicherer jetzt bekanntgegeben hat. Demnach betragen die Beitragseinnahmen für den Gesamtkonzern 3,49 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 3,1 Prozent zum Vorjahr entspricht. Damit wächst die LVM bereits zum elften Mal in Folge stärker als die Versicherungsbranche insgesamt (+1,7 Prozent).

Getragen wird das Wachstum vor allem durch das Ergebnis des LVM a. G.: Die in der Konzernmutter aufgehenden Auto-, Sach-, Rechtsschutz-, Haftpflicht- und Unfallversicherungen legten bei den gebuchten Beitragseinnahmen insgesamt um 4,75 Prozent auf 2,32 Milliarden Euro zu. Neben der LVM-Sachversicherung, die bei den Beitragseinnahmen fast acht Prozent hinzugewonnen hat (+7,8 Prozent), zählte vor allem die Autoversicherung zu den Wachstumstreibern: Mit 107.000 zusätzlich versicherten Fahrzeugen festigte die LVM ihre Position unter den bundesweit fünf größten Kfz-Versicherern. „Ein so starkes Wachstum ist in einem hart umkämpften Markt absolut beachtlich und zeigt, dass wir unseren Kunden ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bieten“, so LVM-Kompositvorstand Heinz Gressel.

In der LVM-Krankenversicherung legten die Beitragseinnahmen um 3,7 Prozent auf 346 Millionen Euro zu. Damit bewegt sich der Zuwachs etwas unter dem Branchendurchschnitt, der nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei einem Plus von 4,3 Prozent liegt. Die Beitragseinnahmen in der LVM-Lebensversicherung entwickelten sich mit 809 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr um -1,1 Prozent leicht rückläufig (GDV: -0,1 Prozent).

Gutes Kapitalanlageergebnis und ein normales Schadenjahr
Bedingt durch die Zuwächse im Bestands- und Neukundengeschäft stieg erwartungsgemäß auch die Zahl der Schadenmeldungen: Im Jahr 2017 meldeten LVM-Kunden rund 865.000 Schäden (+4,2 Prozent). Insgesamt spricht der Versicherer von einem normalen Schadenjahr, das auf die Ertragssituation des Konzerns keine nennenswerten Auswirkungen gehabt habe. LVM-Vorstandsvorsitzender Dr. Mathias Kleuker: „Aufgrund unseres hervorragenden Wachstums, einer erfolgreichen Kapitalanlagenstrategie und durchschnittlichen Schadenkosten rechnen wir mit einem überaus positiven Geschäftsergebnis für 2017.“

Das Jahresergebnis und die endgültigen Zahlen wird die LVM Versicherung am 24. April nach ihrer Mitgliederversammlung veröffentlichen.

Quelle: LVM Versicherung

Jazz trifft Klassik, Tempo trifft Gefühl

Sonntagskonzert mit dem Duo Nicolai und Wassily Gerassimez am 11. Februar 2018 im LVM-Kristall am Kolde-Ring

„Wenn Geschwister gemeinsam Musik machen, gibt es diesen ganz besonderen Klebstoff, der ihr Zusammenspiel mit Gefühl und Präzision verbindet“, beschreibt der Klassikkanal des Bayerischen Rundfunks die Musik der Brüder Alexej, Nicolai und Wassily Gerassimez. Ob als Solisten, im Duo oder Trio haben sie sich in der deutschen Klassikszene einen Namen gemacht. Am Sonntag, 11. Februar 2018, um 17 Uhr gastieren der Pianist Nicolai Gerassimez und der Cellist Wassily Gerassimez in der Reihe „60 Minuten Musik" in der Akademie im Kristall der LVM Versicherung am Kolde-Ring. Interessierte Gäste dürfen sich auf ein spannendes und temporeiches Programm voller Emotion freuen: eine dynamische Mischung aus Jazz und Klassik. Neben eigenen Kompositionen spielen die Künstler Stücke von George Gershwin und Fazil Say. Der Eintritt ist frei, Einlass ab 16.30 Uhr.

Die Brüder Nicolai und Wassily Gerassimez sind Söhne einer deutschen Musikerfamilie, wurden in Essen geboren und erhielten ihren ersten Instrumentalunterricht im Alter von fünf Jahren. Sie musizieren schon seit ihrer frühen Kindheit zusammen. Als Duo wie auch solistisch gewannen sie zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe und konzertieren in ganz Europa. Zusammen erhielten sie u. a. mehrfach den 1. Preis mit Höchstpunktzahl und Sonderpreise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert, 2006 den Aalto-Bühnenpreis in ihrer Heimatstadt Essen und 2010 einen Publikumspreis beim Schleswig-Holstein Musik Festival. 2012 wurde das Duo mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie "Duo Violoncello-Klavier" ausgezeichnet, verbunden mit der Aufnahme in die 57. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler sowie einem Jahresstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben.

Im Januar 2014 erschien ihre gemeinsame Debüt-CD mit dem Titel "Free Fall“ im Label Genium. Auf ihr zu hören sind u. a. Cello-Sonaten von Mendelssohn und Shostakovich und eigene Jazz-Kompositionen von Wassily Gerassimez. Die Aufnahme nimmt Bezug auf vorherige Konzerte der beiden Künstler und wurde im Medienecho als mitreißendes, homogenes, nahezu intuitives Zusammenspiel zweier Künstler beschrieben. Beide Künstler machten wiederholt Rundfunkaufnahmen für den WDR, SWR, BR, HR2 und den NDR.

Zur Konzertreihe der LVM-Kulturwelt

Die öffentlich zugängliche Konzertreihe "60 Minuten Musik" im LVM-Kristall wurde 2014 ins Leben gerufen. Die LVM Versicherung möchte damit ein kulturelles Angebot für Mitarbeiter und interessierte Gäste schaffen. Gleichzeitig fördert sie so junge Nachwuchstalente sowie engagierte Musiker und bietet ihnen ein Forum für ihre Kunst.

Quelle: LVM Versicherung

Bilanz der LVM Versicherung zu „Friederike“ (NRW/Münsterland/Ruhrgebiet/Sauerland/Niederrhein)

Zwischenbilanz zu „Friederike“

LVM Versicherung: Schadenaufwand ähnlich wie bei „Kyrill“

Der Orkan „Friederike“, der am vergangenen Donnerstag über weite Teile des Landes hinweggezogen ist, hat bundesweit Schäden in Millionenhöhe verursacht. In ihrer aktuellen Bilanz verzeichnet die LVM Versicherung, Münster, bislang mehr als 42.000 Schadensmeldungen in der Sachversicherung. Die LVM geht davon aus, dass der endgültige Schadenaufwand bei bis zu 90 Millionen Euro liegen wird. Damit bewegen sich die Kosten des Versicherers voraussichtlich auf dem Niveau des sogenannten Jahrhundert-Sturmtiefs „Kyrill“ aus dem Jahr 2007.

„Vor allem im Münster- sowie im Sauerland, aber auch am Niederrhein und in Teilen des Ruhrgebiets hat ,Friederike’ deutliche Spuren hinterlassen. Unser Schaden-Atlas für Nordrhein-Westfalen zeigt, dass praktisch keine Region verschont geblieben ist“, so Benedikt Hoffschulte, Leiter der Sach-Schadenabteilung. Wie aus der Bilanz der LVM weiter hervorgeht, ist Nordrhein-Westfalen mit über 31.000 gemeldeten Schäden das mit Abstand am stärksten betroffene Bundesland. Es folgen Niedersachsen (ca. 4.000), Hessen (ca. 2.000), Sachsen und Sachsen-Anhalt mit jeweils rund 1.200 Schadenmeldungen sowie Thüringen (ca. 900). Hoffschulte: „Dass die Schadenzahlen für Deutschland und Nordrhein-Westfalen relativ dicht beieinander liegen, verdeutlicht, wie stark sich ,Friederike’ auf NRW konzentriert hat.“

Die der LVM Versicherung gemeldeten Schäden aus Nordrhein-Westfalen verteilen sich im Münsterland auf die Landkreise Steinfurt (ca. 3.000), Warendorf (ca. 2.200), Coesfeld (ca. 1.700), Borken (ca. 2.300) und die Stadt Münster (ca. 850).

Im Sauerland sind die Kreise Soest (ca. 3.000), Märkischer Kreis (ca. 750) sowie der Hochsauerlandkreis (ca. 550) am stärksten betroffen. Etwas glimpflicher kommen nach aktuellem Stand die Oberzentren des Ruhrgebiets – etwa Dortmund (ca. 400), Duisburg (ca. 230) und Bochum (ca. 150) – davon. Auf die niederrheinischen Kreise Wesel und Kleve entfallen rund 1.400 bzw. 850 Schadensmeldungen.

Auch die Autoversicherung ist betroffen
Zudem kalkuliert die LVM-Autoversicherung mit bundesweit rund 5.000 Schadensmeldungen und schätzt, dass sich die durch „Friederike“ verursachten Kosten auf etwa acht Millionen Euro belaufen werden.

Derzeit arbeiten die Vertrauensleute in den LVM-Versicherungsagenturen und die Mitarbeiter in der Zentrale in Münster weiter mit Hochdruck daran, die gemeldeten Schäden zu regulieren. Unterstützt werden sie dabei von zahlreichen Sachverständigen und Gutachtern.

Quelle: LVM Versicherung

Sturmtief „Friederike“: LVM-Agenturen nehmen Schäden auf

Von den Auswirkungen des Sturmtiefs „Friederike“, das heute über weite Teile des Landes hinweggefegt ist, sind auch zahlreiche Kunden der LVM Versicherung betroffen. Zurzeit gehen in der Zentrale in Münster die Schadenmeldungen aus den regionalen Versicherungsagenturen ein. Dabei zeigt sich in einer ersten Ad-hoc-Bilanz, dass Nordrhein-Westfalen im Grunde flächendeckend vom Sturmtief erfasst wurde.

„Da sich die Zahl der gemeldeten Schadenfälle momentan noch kontinuierlich erhöht, ist es zu früh, um zum gesamten Ausmaß verlässliche Angaben zu machen“, so Benedikt Hoffschulte, Leiter der Sach-Schadenabteilung bei der LVM. Nach einem Unwetter seien Betroffene in der Regel zunächst damit beschäftigt, sich selbst einen Überblick über das beschädigte Eigentum zu verschaffen und unbeschädigtes Hab und Gut zu sichern. Deshalb würden nicht alle Schäden unmittelbar gemeldet, sondern mit einem gewissen zeitlichen Versatz. Eine belastbare Prognose sei etwa drei bis vier Tage nach einem Unwetterereignis sinnvoll. „Unsere Vertrauensleute in den Versicherungsagenturen und die Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale in Münster arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die gemeldeten Schäden zu regulieren“, so Hoffschulte.

Die LVM empfiehlt Betroffenen, die Schäden zunächst zu dokumentieren – beispielsweise durch Fotos oder Aufnahmen mit dem Smartphone - und ihrer Versicherungsagentur vor Ort zu melden. Zudem sollten beschädigte Gegenstände zum Schadennachweis aufbewahrt werden.

Quelle: LVM Versicherung

LVM Lebensversicherungs-AG deklariert Gewinnbeteiligung

Attraktive Gesamtverzinsung von 3,5 Prozent bei LVM-Leben

Kunden profitieren von der finanziellen Stärke des Unternehmens

Eine lukrative Rendite bietet die LVM Lebensversicherungs-AG ihren Neukunden auch im kommenden Jahr: Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten erhalten eine Gesamtverzinsung inklusive Schlusszahlung in Höhe von 3,5 Prozent. Die Tarife mit herkömmlichen Garantien bekommen eine Gesamtverzinsung in Höhe von 3,4 Prozent. Mit diesen hohen Gewinnbeteiligungen unterstreicht die LVM Lebensversicherungs-AG ihre Finanzstärke und bestätigt ihre gute Position im Markt.

Auch die laufende Verzinsung bleibt hoch: Sie beträgt für Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten 2,5 Prozent und für die Tarife mit herkömmlichen Garantien 2,4 Prozent. Hinzu kommen der Schlussgewinn und die Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 1,0 Prozent.

Dass die LVM Lebensversicherungs-AG ihren Kunden trotz eines historisch niedrigen Zinsniveaus eine Gesamtverzinsung von 3,5 Prozent bieten kann, sieht Vorstandsmitglied Dr. Rainer Wilmink zum einen in einer guten Kostensituation und zum anderen in der Finanzkraft des Unternehmens begründet:

„Wir verfügen über eine solide Kapitalausstattung mit umfangreichen Sicherheitsmitteln. Unsere Kunden sind bei uns nicht nur heute, sondern auch in Zukunft in guten Händen.“

Das unterstreichen Ratings unabhängiger Unternehmen wie Assekurata (A+, „exzellente“ Sicherheit) und Morgen & Morgen („sehr gutes“ Unternehmen) sowie wissenschaftliche Untersuchungen wie die zur Leistungsstärke deutscher Lebensversicherer nach einem Verfahren des Wiener Finanzwissenschaftlers Prof. Jörg Finsinger ("stark überdurchschnittlich").

„Private Altersvorsorge ist wichtig wie nie zuvor“, betont LVM-Vorstand Dr. Rainer Wilmink. „Deswegen muss es unser Anspruch sein, unseren Kunden in diesem Bereich weiterhin attraktive Lösungen zu bieten.“ Etwa in Form von Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten – die bei den Versicherten auf großen Zuspruch stoßen: Die LVM-Privat-RenteChance beispielsweise macht nur wenige Monate nach der Markteinführung schon einen beträchtlichen Teil des Neugeschäftes von LVM-Leben aus.

Quelle: LVM Versicherung